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Realsozialismus

Donnerstag, 13. März 2008

Gestern ist Erwin Geschonneck im hohen Alter von 101 Jahren gestorben

Für mich, der sein ganzes bewußtes Leben in der DDR verbracht hat, steht Geschonneck für viele, viele, fast unzählige, Bilder und Szenen in unvergeßlichen Filmen und Theateraufführungen.

Geschonneck steht für ein Kommunistenleben im 20. Jahrhundert. Fast scheint es, daß kein Extremereignis dieses extremen Jahrhunderts, dem Geschonneck erspart werden sollte.

Trotz allem und allem, was geschah, unzerstörbar zeigte und zeigt Geschonneck das menschliche Gesicht der DDR in jedem Jahr ihres Bestehens.

Dienstag, 8. Januar 2008

Der Kniefall vor den Gesetzestafeln

Beim Bloggen meiner alten Tagebücher bin ich jetzt im Juni 1982 angekommen. Am 12. und am 14. 6. 82 finde ich Formulierungen schärfster Abneigung gegen Stoph und Honecker. Zugleich finde ich in diesen alten Dokumenten und weiß es ohnehin zahlreiche Formulierungen meiner Identifizierung mit der DDR. Aus heutiger Sicht ist es bemerkenswert, daß eine solch absolut kritische Sicht auf maßgebliche Führungspersonen zu keinen spürbaren Konsequenzen in meinen sozialistischen Grundüberzeugungen und meinem Geschichtsbild führte.
Wie ist das zu erklären?
Einerseits war die Kritik dieser Führer bei aller emotionalen Schärfe nicht anspruchsvoll, zielte keineswegs auf theoretische Vertiefung. Das war ein Gegenstand des Ärgers aber auch der Resignation und Feigheit, denn direkt konnte man diesen Punkt nicht angreifen ohne gravierende Konsequenzen erwarten zu müssen.
Und leichtfertige Selbstberuhigungen spielten eine Rolle in der Art: Sie sind keine imperialistischen Politiker, sie sind Antifaschisten, sie machen keinen Krieg usw. Welcher Grad des Lasters und des Nichtsozialismus unter solchen Führern schwelte (und wenige Jahre später zum Ausbruch kam) – das habe ich nicht zu reflektieren gewagt/vermocht.
Das ganze Problem hat aber eine noch wichtigere zweite Seite. Und diese bestand in einem wahrhaft unerschütterlichen Fortschrittsglauben, bestand in der Gewißheit, den gesetzmäßigen Gang der Menschheitsgeschichte zumindest in den Grundzügen begriffen zu haben und mit ihm bei aller Widersprüchlichkeit des realsozialistischen Lebens praktisch übereinzustimmen.
Diese meine Auffassung von der Determiniertheit der menschlichen Entwicklung hatte (bei all meiner Hochschätzung der Dialektik von Hegel, Marx/Engels, Lenin bis zu den zeitgenössischen marxistisch-leninistischen Philosophen) wesentliche Momente von Borniertheit, ja darüber hinaus eine unbewußte religiöse Grundierung. Ich denke heute, daß diese bereits bei Marx angelegt ist („historischen Mission“).

So betrachtet geht es heute um nicht weniger als eine komplette neue Qualitätsstufe der sozialistisch-kommunistischen Theorie. Viel Arbeit heißt das und viel Geduld.

Mittwoch, 19. Dezember 2007

nicht "hochreligiös", noch nichtmal religiös

Zur christlichen Erziehung ihrer Kinder waren meine Eltern geteilter Meinung. Mütterchen besuchte zwar nie eine Kirche, ganz fern von Gott wollte sie aber nicht sein. Mein Vater dagegen war der geschworene Freigeist.
Man einigte sich salomonisch: Die Kinder gehen zur Christenlehre, sollen damit bekannt werden. Ob sie dabei bleiben, sollen sie dann, wenn die Zeit gekommen ist, selbst entscheiden.
Dritte Klasse, vierte Klasse, fünfte Klasse. Ich ging gern zur Christenlehre. So schöne wundersame Geschichten! Manche Verse waren merkwürdig: „Macht hoch die Tür“ ? Oder: „Unsern Eingang segne Gott, unsern „Ausgang“ gleichermaßen“. Ich musste unweigerlich ans Klo denken. Die Verse zu lernen fiel mir leicht, und ich bekam viel Lob.
Am besten lernte Hänschen Schneider. Ich mochte ihn. Er war unheimlich brav, so etwas wie ein Streber, ohne es zu wollen. Er wurde deswegen viel gehänselt.
Es kam die Zeit, wo Hänschen Schneider „auftaute“. Er machte auch mal einen Blödsinn mit, war auch mal unaufmerksam, ich freute mich für ihn. Und – er blieb beim Verseaufsagen stecken. Unsere Religionslehrerin sah ihn vorwurfsvoll an: „Du wirst in letzter Zeit immer schlechter.“ Eine vorwitzige Stimme aus unserer Mitte: „Und in der Schule wird er immer besser!“ Sie, noch eindringlicher, zu dem betretenen Hans: „Das ist aber ein schlechtes Zeichen“. Ich war empört und sagte laut: „Das finde ich aber gar nicht!“

Mit meiner Disziplin war es seitdem vorbei. Ich wurde vorlaut, störte die Religionsstunde. Es war nicht mehr so interessant. Uns unterrichtete jetzt der Pastor.
Einmal wurde es ihm zu viel, und er fragte unumwunden: „Du glaubst das wohl nicht?“ Ich erschrak. Daß ich das Gehörte für wahr nehmen sollte, war mir nie in den Sinn gekommen. Doch einfach „Nein“ zu sagen, traute ich mich nicht. Ich zögerte und quälte ein langgezogenes „doooch“ heraus und erschrak wieder, diesmal über mein Feigheit und schob ein „aber“ hinterher. Er gleich: „Aber?“ Ich, zögerlich: „Aber alles auch nicht.“ Es war heraus. Er: „Vielleicht ist es besser, wenn du eine Zeit nicht kommst.“
Als ich zu Hause alles erzählte, erfuhr ich zum ersten Mal von der Vereinbarung meiner Eltern. Von Stund an brauchte ich nicht mehr zur Religionsstunde.
Danach wurde ich ein spätkindlicher und jugendlicher Religionshasser. Als ich 14 Jahre alt wurde und einen Personalausweis bekam, war mein erster Weg zum Standesamt.
Austritt aus der Kirche.

Gewiß, der pubertäre Religionshass war nicht das letzte Wort.
Aber Gott oder Kirche habe ich bis heute keine Sekunde gebraucht.

Mittwoch, 3. Oktober 2007

Geschichte

In meinem Tagebuch vom März 1982 stoße ich auf meine Bemerkungen zu einem zeitgeschichtlichen Artikel von Wilhelm Girnus. Hier meine damaligen Notizen.
Ich erinnere mich noch, wie mich die spekulative Logik des Autors beeindruckte. Auf der Grundlage seiner materialistischen Geschichtssicht hatte er eine überzeugende, zumindest höchst anregende, wie ich fand, Vorausschau auf das Jahr 2000 gewagt.
Und heute 2007? Es gibt Erkenntnisbruchstücke aus der damaligen Sicht, die nicht untergegangen sind; ja, mehr noch, die auch heute noch nicht „abgegolten“ sind, etwa die Frage: Was ist unser „nukleares Schicksal“?
Aber ihr Zusammenhang, die Gesamtsicht, erwiesen sich in geradezu grotesker Weise als realitätsfern.
Heute denke ich, daß das, was ich damals unter marxistisch-leninistischer Geschichtsbetrachtung verstand, ein ausgeprägtes „magisches Moment“ (ein das Gewünschte herbeihalluzinierndes Moment) hatte. Damit hing zusammen eine fundamentale Unfähigkeit (aber auch die objektiv gesetzte Unmöglichkeit), die empirischen Tatsachen allseitig zu untersuchen. Und schließlich beobachte ich eine besondere Schwäche beim Verstehen oder Mißverstehen des Faschistischen im modernen Kapitalismus; nicht zuletzt die Tendenz zur Übertreibung in dieser Frage.
Ich halte all das hier fest, denn mit dem „vorläufigen Endsieg des Kapitalismus“ (Fülberth), sind keineswegs die alten Denkschwächen aus dem Sozialistenkopf verschwunden.
Weiter geht das Geschichtsdenken marxistisch-leninistischer Tradition in erfreulicher Weise, wie mir scheint, bei Domenico Losurdo, z. B. in seinem Buch „Kampf um die Geschichte“.

Montag, 10. September 2007

DDR-„Echolot“

Ich halte es für wünschenswert, persönliche Dokumente des Lebens in der DDR, also vor allem Tagebücher und Briefe, zu sammeln und zu veröffentlichen. Dieses Vorhaben ist von dem Werk „Echolot“ von Walter Kempowski angeregt.
Mit diesem Werk hat K. es geschafft, den Menschen von heute, die keinen direkten Zugang mehr zu der Zeit des Faschismus haben (u.a., weil diese in die Vorvergangenheit gerückt ist) und die deshalb ausschließlich auf vermittelte Informationen angewiesen sind, einen (schein-)direkten, einen scheinbar unmittelbar-persönlichen Zugang zu verschaffen. Das ist ihm dadurch gelungen, daß er in sehr großem Umfang Auszüge aus persönlichen Dokumenten aus der Zeit des 2. Weltkrieges in Verbindung mit offiziellen Dokumenten der Zeit in einer insgesamt vieltausendseitigen Collage veröffentlicht hat.

Resultat ist tendenziell, alle bisher den Faschismus reflektierenden, „verarbeitenden“, hinterfragenden Positionen zu relativieren, wenn nicht zu ignorieren und durch das vom Verfasser geschaffene Mosaik zu ersetzen, das der Leser sowohl ob seiner Riesenhaftigkeit, als auch aufgrund seines Gestus' des persönlichen Erlebnisberichts, spontan für ein getreues Abbild der Wirklichkeit nimmt.
Inwiefern das von Kempowski arrangierte Bild keineswegs getreu ist, lasse ich hier außerhalb der Betrachtung. Festhalten möchte ich aber, daß, wenn es bei K. derartige Mängel gibt (wovon ich überzeugt bin), diese keineswegs auf die von ihm angewandte Methode zurückzuführen sind, sondern auf deren Gebrauch.

Der entscheidende Hebel Kempowskis ist es, voll und ganz auf die Zeitzeugenschaft zu setzen. Auf spätere Analysen, Wertungen, Reflexionen über die fragliche Zeit wird völlig verzichtet, es spricht ausschließlich das gelebte Leben in seinem eigenen Ausdruck.
Und genau diese Methode scheint mir geeignet, die Wirklichkeit der DDR späteren Interessenten unverfälscht, „so, wie es wirklich war“ zugänglich zu machen und die Berge des zum Zwecke ihrer Delegitimierung veröffentlichten Materials auf ihren wirklichen Wert oder Unwert zu reduzieren.
Erste (aber nicht einzige) Voraussetzung eines solchen Unternehmens ist die Sammlung einer großen Zahl persönlicher Primärdokumente. Kempowski hat in zwei Jahrzehnten vor allem per Inserat mehr als 8000 Tagebücher, unveröffentlichte Selbstbiografien, Briefwechsel, Fotoalben usw. gesammelt.

Mittwoch, 5. September 2007

Vor rund 20 Jahren

Honecker

Am 7.9.2007 begann Honecker seinen Staatsbesuch in Bonn. Für den Staatsratsvorsitzenden zweifellos ein politischer Triumph. Für mich als einfachen DDR-Bürger („Ossi“ hätte ich fast gesagt, dabei gab es diesen Begriff überhaupt noch nicht.) war es ein beachtliches Ereignis und schöner politischer Erfolg, Zugleich blieb uns die unveränderte innenpolitische Erstarrung in der DDR völlig bewußt.
Nach meinem Tagebuch vom 8.9.1987 machte ich an diesem Tag einen Krankenbesuch bei Carmen, meiner damaligen Gefährtin, traf an ihrem Bett zwei ihrer Freunde:
„Carmen fängt an über den Honecker-Besuch zu politisieren. Das „Spektakel“ gab ihr Anlaß zu Gelächter. Honeckers Rede bei Kohl sei „grauenhaft“ gewesen. Die anderen beiden stimmen als Echo ein. Ich hatte mich kaum beteiligt, halte aber jetzt dagegen; es fühlt sich aber mehr Wulf, weniger Carmen angegriffen. Das ärgert mich jetzt, daß ich da eine gezielte Zuspitzung gegen sie verpaßt habe.
Ganz schön unangemessen, meine brave Denkerin.“
In den nächsten Tagen spielte der Honeckerbesuch in meinem Tagebuch überhaupt keine Rolle. Am 16 .9. aber übernahm ich einen Artikel zum Honeckerbesuch der sowjetischen Wochenzeitschrift „Neue Zeit“ Nr. 38/87 von A. Tolpegin, unter Hervorhebung dieser Passage:

Neue-Zeit

(Übrigens war die „Neue Zeit“ im Zusammenhang mit dem berüchtigten Verbot des „Sputnik“ ebenfalls von den Kiosken verschwunden (und blieb es). An Abonennten wurden einige Nummern nicht ausgeliefert, danach aber normalisierte sich die Zustellung wieder.)

Später, nach der Schicksalswende, kam einem der Staatsbesuch Honeckers fast unwirklich vor.

Wie Kohl seinen Staatsgast wenige Monate später ins Gefängnis wandern ließ - das halte ich immer noch für des Erinnerns wert.

Donnerstag, 30. August 2007

"Meinen Besuch in Afghanistan habe ich in geradezu gespenstischer Erinnerung."

So leitet Peter Spacek in seinen Memoiren den Abschnitt Afghanistan ein.
http://www.peter-spacek.de/Seiten/10bUnterwegs/54Afghanistan/Araber.htm

Lesenswerte Erinnerungen eines vielgereisten DDR-Journalisten.

Donnerstag, 23. August 2007

Der Oktoberrevolution Größe

sage ich.
Korrekt lautet die Überschrift eines wichtigen Artikels interessanterweise „Rußlands Größe“.
http://www.jungewelt.de/2007/08-23/010.php

Wir nähern uns dem 90. Jahrestag der Oktoberrevolution, und es ist hohe Zeit etwas dagegen zu tun, daß die Wahrheit über dieses welthistorische Ereignis verschüttet bleibt.

Lenin-als-Lokheizer
Lenin in der Illegalität, verkleidet als Lokheizer.

Verfasser des Artikels sind 17 namhafte russische Wissenschaftler.
Ich nenne nur den Namen des Historikers Roy Medwedew. In den Endachtzigern habe ich seine Beiträge in der deutschsprachigen „Budapester Rundschau“ gelesen, darin zum ersten Mal eine wissenschaftlich qualifizierte Schätzung der Millionenopfer des Stalinismus gefunden. Doch Medwedew ist kein Antikommunist und entsprechend verhaßt ist er heute den Systemmedien.

„Rußlands Größe“ - eine grundsätzliche und zugleich klug differenzierende Wortmeldung zu einer Schicksalsfrage auch unserer Zeit, gefunden in der Tageszeitung "junge Welt", die, nebenbei gesagt, damit einmal mehr ihre Unersetzlichkeit beweist.

Mittwoch, 8. August 2007

Fürs Archiv

Eine begeisterte Rezension des Buches von Werner Mittenzwei „Die Brockenlegende“.
http://www.jungewelt.de/2007/08-08/017.php
Mittenzwei, der heute seinen 80. Gebutrstag begeht, ist nicht nur Insidern durch seine Brechtbiografie bekannt.
Nach der „Wende“ hat er lesenswerte Studien vor allem über die ostdeutschen Intellektuellen vorgelegt.
„Brockenlegende“, so der Rezensent, ist weder Dokumentation, noch Fiktion, sondern philosophisch-historische Reflexion. - Und der dritte Versuch - nach Friedrich Klopstock und Arno Schmidt - über eine Gelehrtenrepublik.
All das über einen Gegenstand, über den die höchste Autorität deutscher Geschichts- und Gesellschaftswissenschaft - nämlich eine Enquete-Kommision des Deutschen Bundestages - alles Notwendige (und mehr) abschließend festgestellt hat.
Mir klingt es nicht resignativ, eher zuversichtlich, vielleicht auch listig, wenn der ostdeutsche Wissenschaftler Querfeld auf die Frage, wofür er noch so fleißig schreibe, antwortet: “Mein Adressat ist das Archiv“.

Freitag, 13. April 2007

„führendst“

Zum ersten (und wie ich festhalten darf, bisher einzigen) Male hörte ich dieses Steigerungswort vor reichlich 30 Jahren. Damals promovierte ich (als „Auswärtiger“) an einem Parteiinstitut der SED („Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED, Berlin-Rahnsdorf“ war sein Name.), und wenn die Mitarbeiter dort von denen sprachen, die die Macht im Staate verkörperten, besonders dem schier allmächtigen G.M. (= Günter Mittag), dann war von „den führendsten Genossen“ die Rede. Ich kannte diese Kategorie aus Marx' oder Lenins Schriften, ja selbst aus unseren Lehrbüchern, nicht, und sie paßte nicht zu meinem, trotz allem, etwas naiven Verständnis von demokratischem Zentralismus oder sozialistischer Demokratie.
„Eigentlich eine üble Sache“, dachte ich bei mir.
Heute ist mir dieses Wort wieder begegnet und wieder mit übelstem Klang.
Im Juni 1932 ließ es sich der Aufsichtsratschef der IG Farben, Clemens Lammers, zugleich Präsidiumsmitglied des Reichsverbandes der Deutschen Industrie (RDI) nicht nehmen, der Skepsis seiner Mitwirtschaftskapitäne gegenüber den sozialistischen Phrasen der NSDAP-Führer entgegenzuwirken. Beruhigend sagte er: “Man hat mir gesagt, daß führendste Persönlichkeiten einer großen Bewegung bei jeder Gelegenheit erklärten, sie seien gern bereit, jede ehrliche Mitarbeit führender Wirtschaftler anzunehmen, um eine sachverständige Leitung der deutschen Wirtschaft auch künftig gewährleistet zu sehen.“
Nur Monate später hatten die „führendsten Persönlichkeiten“ Hitler und Göring „führende Wirtschaftler“, wie Schacht und Krauch in Regierungsämter gehievt.
Dazu schreibt Otto Köhler hier einen lesenswerten Aufsatz:
http://www.jungewelt.de/2007/04-12/019.php und hier:
http://www.jungewelt.de/2007/04-13/023.php

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