Realsozialismus

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Psychogramm

Jemand sollte sich mal ernsthaft daran machen, das Psychogramm dieser beiden zu schreiben, von Frau Merkel und Herrn Gauck.
Damit die Frage beantwortet wird: Woher kommt ihr besonderer Antikommunismus (den sorgfältig zu beschreiben, wirklich verdienstvoll wäre)?
Er kommt, vermute ich, daher, daß ihre existentielle Institution, die christliche Kirche, in der DDR buchstäblich in die Hölle geblickt hat.
Die christliche Kirche (egal ob protestantisch oder katholisch) war in der DDR mit dem Schlimmstmöglichen konfrontiert. Das Schlimmstmögliche ist nicht irgendein Kirchenkampf, nein, es ist die Aussicht, überflüssig zu werden.
Der Realsozialismus war nicht der besondere, exaltierte, gar blutrünstige Feind der christlichen Kirchen. Er ließ sie mehr oder weniger im abseits liegen.
Er schuf alltägliche Verhältnisse, die den Boden dieser Gewächse einfach austrockneten.
Das ist eine seiner historischen Großtaten. Und wirklich Todsünde.

Donnerstag, 18. August 2011

Provokation ist, ...

wenn zum Begräbnis der einst fröhlichen, nach langen Alzheimerjahren verstorbenen Tante der verlorene Sohn mit gelbem Schlips erscheint.
Die Tote kümmert's nicht.
Die Familie, wie immer, ist entsetzt über den verlorenen Sohn.
Der verlorene Sohn, wie immer, findet sich toll.
Die Totengräber, endlich mal, haben bissel Spaß.
Die Kinder, wie immer, spielen auf dem Friedhof.
Ein paar Beobachter schütteln die Köpfe.
Die normalen Menschen (aka Volk) merken null komma nix von der ganzen Aufregung. Schließlich haben sie andere Sorgen.

...
Mir ist übrigens im Umfeld des Mauergedenkens - und, wie ich versichere, unabhängig von jeder Art Provokationsspielerei - ein böser Gedanke gekommen:
Dem Leser wird von interessierter Seite eingehämmert (mit freilich gegenüber einst deutlich reduzierter Mediengewalt), daß "wir mit der Mauer einen Krieg verhindert haben" (Keßler/Streletz).
Zur Bestätigung wird immer angeführt, daß Kennedy die Mauer hingenommen habe mit den Worten "immer noch besser als ein Krieg."

Daß der Westen sich zur DDR immer aggressiv verhielt, bedarf auf diesem Blog keiner langen Erklärung. Aber heißer Krieg?
Ich erinnere mich noch einigermaßen gut an Chrustschows Politik des baldigen Friedensvertrags, mit der "besonderen Einheit Westberlin". Am BVG-Gebäude am Alex prangte (längs der S-Bahntrasse) ein riesiges Spruchband: "Der Berliner hat es satt, Westberlin wird freie Stadt!" ("Der Berliner" - hö, hö)
Bis zum Jahresende 1961 sollte das Ding gelöst sein, hatte Chr. verkündet. Wie, hatte er nicht verkündet. Unsereins, mit etwas bänglichen Gefühlen, hoffte auf die große, wenn auch nicht ganz erforschliche Weisheit des großen Bruders.
Hatte vielleicht ein wenig Hasardpolitik der Sowjetunion die Kriegsgefahr erhöht? Ein Jahr später durchlebten wir die sog. Kubakrise.
Chrustschow verlor 1964 alle Führungsfunktionen. Man hielt fest, daß er zu Subjektivismus und Voluntarismus geneigt habe.
Wunschdenken in der Politik. Die meisten Kommunisten lieben das. (Kleine böse Provokation von mir.)

Samstag, 13. August 2011

Mauergewalt

Die Mauer ist Geschichte. Und Geschichte, da sind sich alle von rechts bis links einig, wird umgeschrieben. Also los Zeitzeuge!

"Man sagt uns: "Nun gut, ihr habt an der äußeren Front standgehalten, beginnt nun aufzubauen, laßt uns aufbauen, und wir werden sehen, wer siegen wird..."
Natürlich ist das eine schwierige Aufgabe, aber wir sagen nach wie vor: "Der Sozialismus wirkt durch das Beispiel." Die Gewalt ist wirksam gegenüber denjenigen, die ihre Herrschaft wieder aufrichten wollen. Damit ist aber auch die Bedeutung der Gewalt erschöpft, und weiter kommt es schon auf den Einfluß und auf das Beispiel an. Man muß die Bedeutung des Kommunismus in der Praxis, durch das Beispiel, zeigen."

W. I. Lenin, "Rede in der Aktivversammlung der Moskauer Organisation der KPR(B) 6. Dezember 1920", Werke Band 31, Seite 452, Dietz Verlag Berlin 1959;

Natürlich richtete sich die Mauer gegen den äußeren Feind. Sie sollte seine Angriffe unterbinden, aber sie bedrohte ihn nicht. Sie war defensiv.
Offensiv, gewaltsam, war sie gegen den inneren Feind. Aber wer war der innere Feind?
Ich - und ich kenne viele wie mich (Auch Mitkommilitone Biermann verkündete damals, er würde am liebsten ein Parteiabzeichen so groß wie seine Brust tragen.) - war durchaus nicht begeistert aber trotzdem erleichtert als 1961 die Mauer kam. Jetzt, ohne den ständigen Aderlaß durch Westberlin, würde der Sozialismus sich rasant entwickeln und schon bald seine Überlegenheit beweisen.
Das war eine Illusion.
Der Realsozialismus, der sich seit 1917 unter schwersten Angriffen behaupten konnte, hatte nie seine Überlegenheit beweisen können. Und in 28 Jahren Mauer hat unser realsozialistisches System Schritt für Schritt und letzten Endes seine Unterlegenheit bewiesen. So war die Mauer - neben allem, was sie auch war - ein notwendiger Schritt zum Untergang und bei der historischen Widerlegung des administrativen Kommandosozialismus der Sowjetunion und DDR. Als unser System mit seiner Staatspartei an der Spitze sich genügend innere Feinde produziert hatte, mußte es (natürlich die Angriffe der realkapitalistischen feindlichen Umwelt nicht vergessen) untergehen.
In all dem steckt 'ne Menge Tragik. Manche, die sich heute mutig Kommunisten nennen, haben nicht den Mut, sie anzunehmen. Verständlich aber töricht.

Ich habe vom Mauerbau direkt nichts mitgekriegt, obwohl ich in Berlin studierte. Es waren Semesterferien. Ich war in Rostock und an der Ostsee. Anfang September trudelten alle wieder ein am Institut für Philosophie - und mußten sich verantworten, wenn sie sich in den zurückliegenden heißen Wochen nicht bei ihrem Parteisekretär gemeldet hatten.
Meine Ausrede wurde akzeptiert. Meine Frau war hochschwanger, der errechnete Geburtstermin längst überschritten. Am 17. August wurde unser erster Sohn geboren.
Hallo Stefan!

Montag, 29. November 2010

Deutschfibel XVI

Ach, äß ich jetzt viel fette Torte,
wie würd' ich kotzen auf Jan Korte.


frei nach Hartmut Barth-Engelbart

Donnerstag, 8. April 2010

Katyn

Wann ich zum ersten Mal etwas von Katyn gehört habe, weiß ich nicht mehr. Wahrscheinlich war es irgendwann Ende der 60er Jahre. Es war irgendeine undeutliche, bruchstückhafte Information, die ich mühelos in mein Wissen um die Nazigreuel einordnen konnte.

In der ersten Hälfte der 70er Jahre hörte ich wieder ein-, zweimal den Namen "Katyn". In meinem Leben ist mein Interesse immer wieder neu zu den Verbrechen des deutschen Faschismus zurückgekehrt. Es kamen immer wieder Zeiten, in denen ich mich tiefer damit beschäftigte. "Katyn" hatte ich registriert und bemerkte, daß darüber kaum Näheres zu erfahren war. Stutzig machte mich das nicht. Mehrfach hatte ich festgestellt, wie lückenhaft mein Wissen war. Zum Beispiel wurde ich auf das Lager Salaspils bei Riga erst Ende der 70er Jahre durch das schwermütige Lied der sowjetischen Gruppe "Singende Gitarren" aufmerksam und danach, als mir Abbildungen der Skulturen des Memorials bekannt wurden.

Um das Jahr 1980 herum besuchten wir polnische Freunde meiner damaligen Gefährtin, die in Krakau wohnten. Sie wohnten glücklich-turbulent mit sechs, sieben Kindern im eigenen, heruntergekommenen Häuschen inmitten eines Gartens, der mir ziemlich wüst erschien. Beide waren praktizierende Katholiken, Jacek, der Mann, besonders eifrig. Das jüngste Highlight der Familiengeschichte war, daß Karol Wojtyla, der jetzige Papst, als Bischof von Krakau ihr jüngstes Kind getauft hatte. In den drei Tagen unseres Besuchs zirkelten wir (ich eifriger Atheist, Freund der Sowjetunion) immer wieder um heftige politisch-ideologische Auseinandersetzungen herum. Unvergeßlich, wie Jacek sich einmal vergaß, und mir seinen ganzen Haß auf die Russen entgegenschleuderte, wegen des Verbrechens von Katyn.
Urplötzlich war ich mit einer völlig anderen Darstellung konfrontiert, die ohne den geringsten Zweifel vorgetragen wurde. Ich glaubte ihm nicht, hatte aber keine Argumente entgegenzusetzen.

Von da an wollte ich Genaueres über Katyn wissen, fand aber keine näheren, glaubwürdigen Informationen. Wohl Mitte der 80er Jahre fand ich in der bekannten sowjetischen Zeitschrift "Sputnik" eine Darstellung zu Katyn. Man zitierte darin aus Goebbels Tagebüchern, um die Schuld der Deutschen zu beweisen. Ich empfand Goebbels Formulierungen als merkwürdig. Sie schienen mir eher darauf hinzudeuten, daß er von dem, was in Katyn geschehen war, überrascht war.
??? Alles unklar. Ich war danach ziemlich ratlos. Vielleicht unsaubere Zitierweise?

Erst Ende der 80er Jahre drang ernsthaft in mein Bewußtsein, daß in Katyn ein Verbrechen der Sowjetunion geschehen war. Ich erinnere mich, wie sich, es muß 1989 oder 1990 gewesen sein, Gorbatschow wand, als er nach Katyn befragt wurde: Wahrscheinlich sei ein sowjetisches Verbrechen geschehen, man habe aber bisher keine Beweise dafür gefunden. Das war kurze Zeit, bevor er schließlich diese Verbechen offiziell eingestand.

Heute ist alles klar. "Die Wahrheit hat gesiegt."
Nein.
Man mag entsetzt sein über ein solches Kapitalverbrechen. Aber mir geht es eigentlich noch um mehr.
Wie war es möglich, daß "wir" 40 Jahre die Macht hatten und haben solches Verbrechen nicht aufgedeckt?
Wer ist "wir" in diesem Satz.
Wer, was, wie war diese Macht?
Welches war der Fehler in unserem sozialistischen-kommunistischen Versuch, der uns ins Herz der Finsternis geführt hat?
Wie soll eine andere Welt möglich sein?

Mittwoch, 25. November 2009

Heiner Müller "Gespräche"

Selten habe ich zu anregender Literatur eine solch anregende Besprechung gelesen.
"Totentanz mit Gespenstern" - Erik Baron in der "jungen Welt" über die drei Bände "Gespräche" in der Heiner Müller-Werkausgabe von Suhrkamp.

Dienstag, 16. Juni 2009

Wahlfälschung

war vor 20 Jahren in der DDR ein Riesenthema.
Hier habe ich meine damaligen Erfahrungen und auch ein paar Randnotizen dazu aus heutiger Sicht gepostet.

Freitag, 27. Februar 2009

Kommunistischer Hochmut

Diesen Ausdruck verwendete Lenin häufig in den Jahren nach der Revolution. Er bezeichnete damit Kommunisten, meist kommunistische Funktionäre, die glaubten, mit der Erringung der revolutionären Macht zugleich einen Anspruch auf endgültige Wahrheit und ein Anrecht auf die Mißachtung anderer Standpunkte erworben zu haben. Oft paarte sich diese Haltung mit "bürokratischem Durchregieren", nicht selten mit persönlicher Vorteilsnahme.

Die mangelnde Fähigkeit oder gar Bereitschaft mancher Kommunisten, sich den neuartigen, noch schwierigeren Aufgaben des alltäglichen sozialistischen Aufbaus zu stellen, führte Lenin zu Äußerungen, wie: Nun, nach dem vollen Sieg über die Klassenfeinde, könne der Kommunismus nur noch von den Kommunisten selbst verhindert werden.

Dieser "kommunistische Hochmut", der mit einer erstaunlichen Bescheidenheit bei der Kritik eigener Versäumnisse einhergeht, fiel mir ein, als ich eine Rezension von Eberhard Czichon des biographischen Handbuchs "Deutsche Kommunisten" von Hermann Weber/Andreas Herbst in der "jungen welt" (vom 23.2.2009) gelesen habe. Des Langen und Breiten empört sich Czichon, daß der Antikommunist Hermann Weber sein 1100-Seiten-Werk von antikommunistischen Positionen geschrieben hat. Der viel größere Skandal, daß es in 40 Jahren DDR und 80 Jahren Sowjetunion nicht möglich war, ein solches Biographisches Handbuch als Standardwerk zu schaffen, ist ihm gleichsam ein bedauerndes Schulterzucken wert. Dieses Defizit, schreibt er, schlachten Antikommunisten nun hemmungslos aus. Muß ich vermuten, daß Geschichtsklitterung für Kommunisten eine läßliche Sünde ist? wohl, weil sie es für "die große Sache" tun?

Soll man es "kommunistischen Hochmut" oder nur "kommunistische Dumpfheit" nennen, was Egon Krenz in derselben Zeitung zum 80. Geburtstag von Herbert Mies schreibt? Von der Überschrift "Für einen neuen Sozialismus" bis zur Bildunterschrift "Kein Schwelgen in Erinnerungen: Herbert Mies ist Analytiker und Optimist" überzeugt nichts an diesem Beitrag. Mit welchen politischen Einsichten und Schachzügen hat DKP-Vorsitzender Mies der Bedeutungslosigkeit seiner Partei entgegengewirkt? Fehlanzeige. Krenz weiß zu rühmen, daß Mies widerspenstig sein konnte. "Das brachte ihm manche streitbare Diskussionen mit Honecker, mir und anderen SED-Politbüromitgliedern ein. Er hat sie immer als Streit in der Familie verstanden, nie auf dem Marktplatz der Eitelkeiten ausgetragen,..."
Ja, unsereins werkelte für den DDR-Sozialismus - auf dem Marktplatz, ohne Familienanschluß, der Eitelkeit hingegeben.

Dienstag, 17. Juni 2008

Vom Wissen der Alten (II) – mein 17. Juni

Ich war 12. Unser Deutschlehrer, Herr Passow, sagte mit ätzender Ironie, laut Rundfunk hätten einige westliche Provokateure Unruhe gestiftet. Die ganze Klasse wieherte. Es war sommerlich warm. Wir fuhren zum Baden an die Warnowbrücke.
Nach ein paar Tagen hörte ich morgens meinen Vater zu meiner Mutter sagen, daß es keineswegs so ruhig sei, wie es scheine. Auch die Arbeiter der Neptunwerft hätten gestreikt.
Es gab Ausnahmezustand. Nicht mehr als drei Personen durften in der Öffentlichkeit zusammen stehen. Meine ältere Schwester war darüber entsetzt. Ich hoffte, daß meine Klavierstunde ausfallen würde aber mein Vater erklärte, daß ich ganz normal zur Klavierlehrerin fahren müsse.
Meine Mutter war krank. Sie wünschte sich Milch. Bei uns in Dierkow-Ost gab es keine Milch. In Dierkow-West auch nicht. Ich begriff, daß sie sehr krank war und wollte unbedingt Milch auftreiben. Ich fuhr mit dem Fahrrad durch ganz Rostock, an der Neptunweft vorbei, bis Reutershagen. Ich bekam Milch.
Zwei Wochen später ist meine Mutter gestorben. Bei allem Unglück war ich froh, daß ich mich so sehr um die Milch gekümmert hatte.
Viele Jahre später lernte ich Kurt kennen. Wir wurden beste Freunde. Er studierte zur Zeit des 17. Juni in Berlin-Karlshorst an der Hochschule für Ökonomie. Man darf sagen, er stand mitten im Geschehen. Ich begriff, wie tief ihn seine damaligen Erlebnisse geprägt haben. Er hat das vor einigen Jahren wunderbar, mit literarischem Anspruch, aufgeschrieben. Wann wird endlich ein Zipfel davon veröffentlicht?
Kurt wurde im Laufe der Jahre ein erfolgreicher ökonomischer Leiter in einer der großen Werften der DDR. Mitte der achtziger Jahre unterhielt ich mich einmal ausführlich mit seiner ältesten Tochter. Sie war damals etwa 17 Jahre. Ich fragte, was sie in der Schule über den 17. Juni gelernt habe. So gut wie nichts. Ich fragte, was ihr Vater ihr vom 17. Juni erzählt habe. So gut wie nichts.
Ich fand das ungeheuer merkwürdig und wollte unbedingt mit ihm darüber sprechen. Dazu ist es aber bis heute nicht gekommen. Zufall oder auch merkwürdig?

Montag, 16. Juni 2008

Che wäre 80 geworden. – Der 17. Juni war vor 55 Jahren.

Die Konzernmedien ignorieren das Che-Datum.
Meine Tageszeitung „junge Welt“ dagegen bringt in ihrer Wochenendausgabe nicht weniger als 6 1/2 Seiten über das Idol und annonciert 4, in Worten: vier (!), Biografien.
Mich ödet beides an.
Ja, besondere Menschen soll man würdigen, der Helden des Befreiungskampfes soll man gedenken, zumal der tausenden Namenlosen. Aber ich mag nicht Quasi-Heilige in quasireligiöser Gedankenlosigkeit anhimmeln.
Fidel Castro erzählt von den unzähligen vergeblichen Versuchen des asthmaleidenden Che Guevara den Popocatepetl zu besteigen. So habe er geistige Stärke und Beständigkeit gezeigt.
Ein Mensch will partout einen Berg besteigen, den er nicht bezwingen kann – ich wäre neugierig, wie ein Schriftsteller diese Geschichte erzählen würde.

Im „ND“ vom 16. Juni 1953 erklärt das Politbüro der SED zur Normenfrage die Notwendigkeit der Steigerung der Arbeitsproduktivität. Aufgrund neuer Technik und verbesserter Arbeitsorganisation soll freiwillig zu neuen Arbeitsnormen übergegangen werden, eine „administrative Erhöhung der Arbeitsnormen“ wird abgelehnt.
Selten ist das Dilemma des Realsozialismus konzentrierter ausgedrückt worden: Maximale Leistung zu benötigen und diese durch freiwillige Initiative erreichen zu wollen.
Daß er dieses Dilemma nie mit aller Konsequenz auflösen konnte, hat den Realsozialismus das Leben gekostet.
Und selbst heute (da uns die Geschichte ein wenig klüger gemacht hat) ist es bequemer, sozialistische Märtyrer zu preisen, statt dieses Dilemma konsequent (zunächst theoretisch) aufzulösen.

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