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    <title>opablog (* * * 9/11 was an inside-job! * * * 9/11 was an inside-job! * * * 9/11 was an inside-job! * * *) : Rubrik:Manchmal ist es nur ein Satz</title>
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    <description>* * * 9/11 was an inside-job! * * * 9/11 was an inside-job! * * * 9/11 was an inside-job! * * *</description>
    <dc:publisher>kranich05</dc:publisher>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-28T17:11:37Z</dc:date>
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    <title>opablog</title>
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  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/6065034/">
    <title>Manchmal ist es nur ein Satz - Volker Schurig</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/6065034/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Die Evolutionstheorie schreibt immer zwei Kapitel: eines über die Entstehung neuer Arten und ein zweites über ihr Aussterben.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volker Schurig in einem zweiteiligen Themenbeitrag zum 200. Geburtstag von Charles Darwin und dem 150. Jahrestag des Erscheinens von dessen Werk &quot;Die Entstehung der Arten&quot; &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2009/11-23/013.php&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
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    <dc:subject>Manchmal ist es nur ein Satz</dc:subject>
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    <dc:date>2009-11-27T07:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/5687144/">
    <title>Manchmal ist es nur ein Satz - Mister Obama</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/5687144/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.n-tv.de/1150097.html&quot;&gt;&quot;Es wird mehr Gewalt und auch Rückschläge geben&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Notiz den Obama-Traumtänzern zur Kenntnis. Aber die lesen dieses Blog wohl kaum.&lt;br /&gt;
Man beachte, wenn man dem Link folgt, wie Obama fotografiert ist. Mit Heiligenschein.&lt;br /&gt;
Es gibt wirklich keinen Kitsch, den es nicht gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens hat der 90-Jährige Pete Seeger zu Obamas Amtseinführung gesungen. Geschenkt.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>Manchmal ist es nur ein Satz</dc:subject>
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    <dc:date>2009-05-07T07:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/5682430/">
    <title>Manchmal ist es nur ein Satz - Miguel dEscoto Brockmann, Präsident der Generalversammlung...</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/5682430/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Ich respektiere alle Minderheiten, einschliesslich der G 8 und der G 20, aber egal, wie mächtig oder reich sie sind, sie bleiben doch eine Minderheit.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Präsident der Generalversammlung der Vereinten Nationen, Miguel dEscoto Brockmann, hat Vertreter aller Uno-Staaten für den 1. bis 3. Juni 2009 zu einer Konferenz über die Weltfinanz- und Wirtschaftskrise nach New York eingeladen. Einiges mehr &lt;a href=&quot;http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2009/nr17-vom-2842009/ueberall-in-der-welt-werden-alternativen-zur-herrschaft-der-wenigen-diskutiert/&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Manchmal ist es nur ein Satz</dc:subject>
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    <dc:date>2009-05-04T22:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/5640635/">
    <title>Manchmal ist es nur ein Satz - Noam Chomsky</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/5640635/</link>
    <description>In einem&lt;a href=&quot;http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005677.html&quot;&gt; höchst lesenswerten Interview &lt;/a&gt;zur Rolle der NATO, Afghanistans und Präsident Obamas erläutert Chomsky, was unter &quot;moderaten arabischen Staaten&quot; zu verstehen  ist:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;&quot;&quot;Moderat&quot; ist ein technischer Begriff und meint: Sie tun, was wir ihnen sagen, daher zählen die brutale Diktatur in Ägypten, die radikal-fundamentalistische Diktatur in Saudi-Arabien und andere zu den moderaten arabischen Staaten.&quot;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>Manchmal ist es nur ein Satz</dc:subject>
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    <dc:date>2009-04-13T08:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/5600877/">
    <title>Manchmal ist es nur ein Satz - Armin Stolper</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/5600877/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Ein Land, das keinen Adler je im Wappen trug,&lt;br /&gt;
Hammer, Zirkel und Ährenkranz war&#39;n ihm genug.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2009/03-23/018.php&quot;&gt;Armin Stolper&lt;/a&gt; feiert heute seinen 75.</description>
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    <dc:subject>Manchmal ist es nur ein Satz</dc:subject>
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    <dc:date>2009-03-23T11:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/5418895/">
    <title>Manchmal ist es nur ein Satz - Andreas Hauß</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/5418895/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Die Zahl der Verbrecher, Halunken und Völkermörder rund um den US-Präsidenten nimmt zu. &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die &lt;a href=&quot;http://www.medienanalyse-international.de/index1.html&quot;&gt;Website von Andreas Hauß &lt;/a&gt;kennt, weiß, daß er nicht einfach ins Blaue schimpft, sondern solche Einschätzung auf traurige Fakten /üble Namen gründet.&lt;a href=&quot;http://www.stratfor.com/weekly/20081222_death_deep_throat_and_crisis_journalism&quot;&gt; Hier &lt;/a&gt;und &lt;a href=&quot;http://www.consortiumnews.com/2008/122808a.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; gehts zu Kissinger und Rokefeller, Hillary und Madelaine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn der Mensch schonmal beim Denken ist, mag er sich auch noch diesen &lt;a href=&quot;http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/10/25/AR2008102501944.html?hpid=topnews&quot;&gt;kleinen Link &lt;/a&gt;&#39;reinziehen.</description>
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    <dc:subject>Manchmal ist es nur ein Satz</dc:subject>
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    <dc:date>2009-01-01T20:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/5247927/">
    <title>Manchmal ist es nur ein Satz - Robert Kurz</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/5247927/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Der allseits gehätschelte &quot;arbeitsplatzschaffende&quot; Mittelstand vom Maschinenbau bis zu den Halsabschneider-Klitschen des Billiglohns kann das Ende der Finanzblasen-Ökonomie ebenso wenig aussitzen wie die Medienindustrie oder die &quot;digitale Bohème&quot;, ganz zu schweigen von den Staatsfinanzen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
So Robert Kurz &lt;a href=&quot;http://www.freitag.de/2008/41/08410604.php&quot;&gt;im Freitag&lt;/a&gt;. Und weiter:&lt;br /&gt;
&quot;In dieser Lage auf einen wieder ehrbar werdenden Staat zu setzen, heißt den Bock zum Gärtner machen. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Stattdessen wird sich die repressive Krisenverwaltung drastisch verschärfen.&lt;/b&gt;&quot;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>Manchmal ist es nur ein Satz</dc:subject>
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    <dc:date>2008-10-10T23:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/5227540/">
    <title>Manchmal ist es nur ein Satz - Marshall McLuhan</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/5227540/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Nur die kleinen Geheimnisse müssen gewahrt werden, die großen bewahren sich selbst aufgrund öffentlichen Unglaubens.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gedanke des Medientheoretikers McLuhan, der zur Erklärung der öffentlichen Ignoranz von 9/11 beiträgt.&lt;br /&gt;
Zu finden ist er in diesem Video, einer &lt;b&gt;Lehrstunde in Sachen moderner Geldwirtschaft&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/PHBtnzxJJ_4&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/PHBtnzxJJ_4&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein höchst lesenswerter und sehr lesbarer Artikel zum selben Thema ist&lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2008/09-29/027.php?sstr=Ehrenwerte%7CGesch%E4fte&quot;&gt; hier &lt;/a&gt;zu finden.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>Manchmal ist es nur ein Satz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-01T01:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/5145963/">
    <title>Manchmal ist es nur ein Satz - Jan Rehmann</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/5145963/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Walter Benjamin hat in seinem Fragment »Kapitalismus als Religion« (1921) die Marxschen Religionsanalogien beim Wort genommen und betont, daß der Kapitalismus nicht nur religiös bedingt sei, wie Max Weber in der »Protestantischen Ethik« meinte, sondern selbst eine »Kultreligion« ohne speziel­le Dogmatik und Theologie, ein permanenter, sich gnaden- und trostlos vollziehender Kult, der nicht entsühnt, sondern universell »verschuldet« (Benjamin, S. 100).&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugegeben, das ist nicht gerade ein handlicher Merksatz. Aber doch ein Kernsatz in Jan Rehmanns Artikel &quot;Kritik des Jammertals&quot; in der &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2008/08-25/004.php&quot;&gt;&quot;jungen Welt&quot; von heute&lt;/a&gt;, in dem es um eine &quot;ideologietheoretische Aktualisierung marxistischer Religionskritik&quot; geht. Und in dem ich zugleich Hinweise finde, wie der von mir &lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/stories/5145282/&quot;&gt;erst gestern beklagten&lt;/a&gt; &quot;Gummizellenqualität&quot; der Herrschaftsmedien begegnet werden kann.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>Manchmal ist es nur ein Satz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-25T09:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/5101548/">
    <title>Manchmal ist es nur ein Satz - Reinhard Jellen</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/5101548/</link>
    <description>R. J. erklärt mir &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2008/08-02/006.php&quot;&gt;im Morgenblättchen&lt;/a&gt; auf vergnügliche Weise den Katholizismus, und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;... egal, was für ein schlaues Bürschlein er letztlich sein mag, vom Katholizismus als heidnischste, fröhlichste und sexuell am meisten konnotierte aller monotheistischen Religionen hat der eitle, in Papstform gegossene Strebersack keine  Ahnung.&quot;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>Manchmal ist es nur ein Satz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-02T14:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4962325/">
    <title>Manchmal ist es nur ein Satz - Ilija Trojanow</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4962325/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;So wenig wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte korrelieren die Lösungsansätze und der Widerstand mit den Problemen, denen wir gegenüberstehen.&quot; &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trojanow ( &quot;Der Weltensammler&quot;, 2006, &quot;Kampfabsage. Kulturen bekämpfen sich nicht - sie fließen zusammen&quot;, 2007) in einem in jeder Hinsicht bedenkenswertem Interview &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2008/05-31/001.php&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>Manchmal ist es nur ein Satz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-31T09:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4904828/">
    <title>Manchmal ist es nur ein Satz - Carl von Ossietzky</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4904828/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Die meisten haben nichts zu gewinnen, wohl aber eine verlorene Existenz zu rächen.&quot; &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Weltbühne vom 1.3.1932; zitiert in einem genauen, würdigenden Artikel von Dr. Seltsam in der &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2008/05-03/021.php&quot;&gt;&quot;jungen Welt&quot; &lt;/a&gt;aus Anlaß des 70. Todestages von Carl von Ossietzky am 4. Mai.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;DDR Briefmarke Carl von Ossietzky&quot; height=&quot;155&quot; alt=&quot;DDR Briefmarke Carl von Ossietzky&quot; width=&quot;180&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/DDR-Briefmarke-Ossietzky.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein anderer Satz hat es in sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Deutschland hat zu viel gehungert, um sich seine Entscheidung von Pietät bestimmen zu lassen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;Erinnern wir uns, jenseits des Bezugs auf Deutschland am Vorabend es Faschismus, daß es auch heute Viele gibt, die zu viel hungern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Ossietzky&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Ossietzky&quot; width=&quot;274&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Ossietzky1.jpg&quot; /&gt; Und noch eine Anmerkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &quot;Weltbühne&quot; gegründet von Siegfried Jacobson und, auf Kurt Tucholskys Vermittlung, bis 1933 geführt von Carl von Ossietzky, erschien (unter wechselnden Herausgebern) bis zum Untergang der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war das alte &quot;Blättchen&quot; nötiger denn je und - &lt;br /&gt;
wurde bald in undurchsichtigen Machenschaften juristisch erwürgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute aber gibt es, neben dem eher rosaroten &quot;Blättchen&quot;, die Neugründung &quot;Ossietzky&quot; im vertrauten Rot als höchst streitbare, höchst lesenswerte Zwei-Wochen-Zeitschrift.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>Manchmal ist es nur ein Satz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-03T09:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4825883/">
    <title>Manchmal ist es nur ein Satz - Dick Cheney</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4825883/</link>
    <description>Als man ihn zu der öffentlichen Meinung in den USA befragte, die mit überwältigender Mehrheit gegen den Irakkrieg ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Umfragen wehen niemanden vom Kurs.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es so schön war, gleich noch einen: Zu der Tatsache, dass mittlerweile 4000 US-Soldaten im Irak getötet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Sie haben ihre Uniform freiwillig angezogen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentiert &lt;a href=&quot;http://zmag.de/artikel/wir-sollen-spieler-sein-keine-cheerleader&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>Manchmal ist es nur ein Satz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-30T22:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4784649/">
    <title>Manchmal ist es nur ein Satz - Vojislav Kostunica</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4784649/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Wir wssen gut, wie gefährlich, grausam und blind die Politik der Vereinigten Staaten geführt wird.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. Feindliches Feuerwerk, in: FAZ vom 19.2.2008, zitiert in &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2008/03-06/004.php&quot;&gt;&quot;junge Welt&quot;.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-14T09:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4739106/">
    <title>Manchmal ist es nur ein Satz - Stefan Amzoll</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4739106/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Der Betrieb pfeift darauf, wenn die Gedanken stark sind, er negiert, wenn sie den Nerv der Zeit treffen, ist voller Hohn, wenn sie auf eine andere Welt weisen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Überschrift &quot;Nicht kleinzukriegen&quot; berichtet Stefan Amzoll &lt;a href=&quot;https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2008/02-27/045.php&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;von einem Konzert aus Anlaß des 75. Geburtstages des Komponisten Christfried Schmidt.&lt;br /&gt;
Sein Satz über den &quot;Betrieb&quot; bringt auf den Punkt, was ich dachte, nachdem ich einige Kritikeräußerungen zu Peter Handkes &quot;Kali&quot; gelesen hatte. &lt;br /&gt;
Die Kunstkritik der Meinungsmacher ist eine Pest.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>Manchmal ist es nur ein Satz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-27T10:00:00Z</dc:date>
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