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MachtMedien

Mittwoch, 4. November 2009

Soviel Interessantes im Netz

Sogar zu den - man soll es nicht glauben - Deutschen Eliten.
Bei gebattmer.

Freitag, 21. August 2009

Auch "Antifaschisten" mögens faschistisch

Da hält man sich schon ein Außenseiterblatt, wie die "junge Welt", um von der Betäubung durch die Machtmedien verschont zu bleiben.
Doch zu Quentin Tarantions Film "Inglourious Basterds" bringt das Blatt gleich zwei begeisterte Artikel.
Quintessenz: "Zu Nazis muß man grausam sein."
Also, laßt uns jüdische Faschisten lieben!

Oh Herr, wieviel grausame Dummheit läßt Du mich schlucken!

Samstag, 4. Juli 2009

Eine Breitseite gegen Blogger,

nicht von irgendeinem Polithinterbänkler, sondern von einer Führungsfigur aus dem Dreck-Medien-Imperium des Rupert Murdoch.
Merk's wohl!

Freitag, 3. Juli 2009

leicht zu verstehen

Die CDU-/SPD-Regierung macht Schulden auf Teufel komm raus.
Leute mit gesundem Menschenverstand erwarten deshalb über kurz oder lang eine kräftige Geldentwertung.
Was tun, um wenigstens einen Teil des eigenen Geldes zu sichern?
Der uralte Ratschlag: Gold und Silber kaufen!

Das sehen die Mächtigen gar nicht gern. Sie wenden viele Tricks an, um den Gold- und Silberbesitz gering zu halten. Toll ist es, wenn die Kälber stolz blöken: "Gold gab ich für Eisen!"
Doch nicht immer sind die Kälber so dämlich. Deshalb verlegt man sich jetzt darauf, sie zu Betrügern, Steuerflüchtlingen und Kriminellen zu erklären; in einer konzertierten Aktion solcher Drecksmedien, wie Spiegel, Bild usw.
Das sachlich Nötige dagegen ist hier gesagt oder hier.
Wer sich über Silber als Wertanlage und Inflationsschutz solide informieren will, wird hier fündig.

Dienstag, 16. Juni 2009

Krieg der Bilder - aber keine "grüne Revolution"

Mussawi-Demonstranten

MussawiAnhaenger1

MussawiAnhaenger2



Achmadinedschad-Demonstranten

AchmadinedschadAnhaenger1

AchmadinedschadAnhaenger2


Einen guten Kommentar zur Lage finde ich bei Duckhome.

Der Iran ist weit

Und unsere Lügenmedien sind nah.
Sie rücken mir täglich in ihrer Widerwärtigkeit auf's Gemüt.

Es wird einige Mühe kosten, herauszufinden, was im Iran wirklich geschehen ist und geschieht.
Zu Denken gibt mir, daß der offiziell unterlegene Kandidat Mousawi schon wenige Minuten nach Schließung der Wahllokale seinen Sieg verkündetete.
Da warnt mich etwas.

Samstag, 13. Juni 2009

Präsidentenwahl im Iran

Iranwahl

Das Bild zeigt schön, wie sich Frauen und Männer getrennt anstellen.

Viele Informationen und Bilder hier.
(Nicht von unseren Systemmedien vorgekaut, natürlich aber vom iranischen System zubereitet.)
Das dort zugängliche Video von den Wahllokalen habe ich mir angeschaut (was wegen der langsamen Ladegeschwindigkeit Geduld erfodert). Entgegen dem dominierenden Eindruck der Geschlechtertrennung, sieht man mehrmals auch Schlangen, in denen sowohl Frauen als auch Männer, also buntgemischt, anstehen. Als Wahlvorstände sieht man meist Männer, aber auch mal eine Frau. Die Frauen drehen sich meist von der Kamera weg. Einmal sieht man eine Frau mit sehr nachlässig getragenem Kopftuch. Als die Kamera näher kommt schiebt sie es hastig korrekt über ihre Haare.
Es kommt auch vor, daß in die Kamera gewinkt wird, aber nur selten.
Das Gesamtbild ist, daß die Leute entspannt in den langen Schlangen stehen, um dann ihr Wahlrecht wahrzunehmen.

Übrigens dokumentiert die "junge Welt" einen Aufruf iranischer Akademiker und Antikriegsaktivisten an den künftigen Präsidenten für eine ausgewogene nationale Politik.

Donnerstag, 11. Juni 2009

"ein 88-jähriger Neonazi"

berichtet SPON.

Was oder wer ist ein "Neonazi"?

Warum wird zur Bezeichnung eines erschreckenden Vorgangs diese Worthülse, dieses Kunstwort verwendet?

An die Worthülse "Holocaust" für eine schwerwiegende historische Erscheinung, die alle Anstrengung des Begriffs verdiente, sind wir ja längst gewöhnt worden.

Dienstag, 9. Juni 2009

Der Großonkel in Buchenwald

Über ihn, meinen Großonkel Arthur Erdmann, den alten Sozialdemokraten und SED-Genossen, habe ich an anderer Stelle geschrieben.
Ihm hatten die Nazis Buchenwald "verordnet".
Ich wollte später alles darüber erfahren. Mir brauchte der Antifaschismus nicht "verordnet" zu werden.

Wie heute die Medien- und Merkelmafia Geschichtsdummheit züchtet, darauf hat Kurt Pätzold anläßlich Obamas Besuch in Buchenwald aufmerksam gemacht.

Donnerstag, 4. Juni 2009

Darfur

Bekanntlich pflegen die freiheitliche Medien - wohl weil sie ihren Konsumenten fasslich bleiben wollen - ihre aktuelle Berichterstattung auf vier Themen zu beschränken.
Die ersten drei sind:
- der aktuelle Un- oder Kriminalfall
- Fußball
- Stasi.

Das vierte Thema ist einem Joker/Platzhalter vorbehalten. Vorige Woche wurde dafür eingesetzt "Opel", in dieser Woche "Arcandor".

Irgendwann wird auch wieder die Sau "Darfur" durchs Dorf getrieben werden.
Wer diesbezüglich an Information interessiert ist, sei vorsorglich auf Steinbergrecherche verwiesen.

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Die Thesen, die ich vor zwanzig Jahren geschrieben...
kranich05 - 2009/11/06 22:50
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rené talmon l'armée (Gast) - 2009/11/06 14:37
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kranich05 - 2009/11/04 21:47
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kranich05 - 2009/11/04 17:42
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errorking - 2009/11/04 17:28

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