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MachtMedien

Freitag, 20. November 2009

Genesungswünsche!

Ich wünsche Oskar Lafontaine, mit dessen sozialdemokratischer politischer Position ich durchaus nur teilweise übereinstimme, eine gelungene Operation, schnelle Genesung und weitere erfolgreiche Jahre an der Spitze der Linkspartei.
Zum Kampf der Dreckmedien gegen Lafontaine gibt es hier einen aufklärenden Artikel.
Via Politikblog.

Mittwoch, 11. November 2009

Fußball

In miesen Zeiten brauchts bekanntlich Brot und Spiele.
Fußball das Spiel der Spiele vermag ganze Völker zu fesseln. Das “Wunder von Bern”, immer wieder, erlaubte den Deutschen ihr Nachkriegstrauma endlich wegzustecken. Das Sommermärchen schweißte unser Volk mit seiner Kanzlerin in Siegeszuversicht und Tatendrang zusammen. – “Ja, Wir können’s!” – lange bevor Obama uns diesen Slogan klaute.
Fußball kann sich nicht genug mit Dramatik, mit Schicksal, mit Tragik aufladen.
Ein Volk, ein Schmerz, ein Fußball!

Dennoch lesenswert:
Spiegelfechter

Dienstag, 10. November 2009

Der Chef selbst steht im Ring

Wer hat die Mauer geöffnet?
"Zollitsch erinnerte daran, dass Freiheit ein Geschenk Gottes sei..."

Wer bringt Aufschwung und Wohlstand für alle?
"Ich bin bloß ein Banker, der Gottes Arbeit verrichtet."- sagt Bankier Blankfein.

Denkwürdig.

Mittwoch, 4. November 2009

Soviel Interessantes im Netz

Sogar zu den - man soll es nicht glauben - Deutschen Eliten.
Bei gebattmer.

Freitag, 21. August 2009

Auch "Antifaschisten" mögens faschistisch

Da hält man sich schon ein Außenseiterblatt, wie die "junge Welt", um von der Betäubung durch die Machtmedien verschont zu bleiben.
Doch zu Quentin Tarantions Film "Inglourious Basterds" bringt das Blatt gleich zwei begeisterte Artikel.
Quintessenz: "Zu Nazis muß man grausam sein."
Also, laßt uns jüdische Faschisten lieben!

Oh Herr, wieviel grausame Dummheit läßt Du mich schlucken!

Samstag, 4. Juli 2009

Eine Breitseite gegen Blogger,

nicht von irgendeinem Polithinterbänkler, sondern von einer Führungsfigur aus dem Dreck-Medien-Imperium des Rupert Murdoch.
Merk's wohl!

Freitag, 3. Juli 2009

leicht zu verstehen

Die CDU-/SPD-Regierung macht Schulden auf Teufel komm raus.
Leute mit gesundem Menschenverstand erwarten deshalb über kurz oder lang eine kräftige Geldentwertung.
Was tun, um wenigstens einen Teil des eigenen Geldes zu sichern?
Der uralte Ratschlag: Gold und Silber kaufen!

Das sehen die Mächtigen gar nicht gern. Sie wenden viele Tricks an, um den Gold- und Silberbesitz gering zu halten. Toll ist es, wenn die Kälber stolz blöken: "Gold gab ich für Eisen!"
Doch nicht immer sind die Kälber so dämlich. Deshalb verlegt man sich jetzt darauf, sie zu Betrügern, Steuerflüchtlingen und Kriminellen zu erklären; in einer konzertierten Aktion solcher Drecksmedien, wie Spiegel, Bild usw.
Das sachlich Nötige dagegen ist hier gesagt oder hier.
Wer sich über Silber als Wertanlage und Inflationsschutz solide informieren will, wird hier fündig.

Dienstag, 16. Juni 2009

Krieg der Bilder - aber keine "grüne Revolution"

Mussawi-Demonstranten

MussawiAnhaenger1

MussawiAnhaenger2



Achmadinedschad-Demonstranten

AchmadinedschadAnhaenger1

AchmadinedschadAnhaenger2


Einen guten Kommentar zur Lage finde ich bei Duckhome.

Der Iran ist weit

Und unsere Lügenmedien sind nah.
Sie rücken mir täglich in ihrer Widerwärtigkeit auf's Gemüt.

Es wird einige Mühe kosten, herauszufinden, was im Iran wirklich geschehen ist und geschieht.
Zu Denken gibt mir, daß der offiziell unterlegene Kandidat Mousawi schon wenige Minuten nach Schließung der Wahllokale seinen Sieg verkündetete.
Da warnt mich etwas.

Samstag, 13. Juni 2009

Präsidentenwahl im Iran

Iranwahl

Das Bild zeigt schön, wie sich Frauen und Männer getrennt anstellen.

Viele Informationen und Bilder hier.
(Nicht von unseren Systemmedien vorgekaut, natürlich aber vom iranischen System zubereitet.)
Das dort zugängliche Video von den Wahllokalen habe ich mir angeschaut (was wegen der langsamen Ladegeschwindigkeit Geduld erfodert). Entgegen dem dominierenden Eindruck der Geschlechtertrennung, sieht man mehrmals auch Schlangen, in denen sowohl Frauen als auch Männer, also buntgemischt, anstehen. Als Wahlvorstände sieht man meist Männer, aber auch mal eine Frau. Die Frauen drehen sich meist von der Kamera weg. Einmal sieht man eine Frau mit sehr nachlässig getragenem Kopftuch. Als die Kamera näher kommt schiebt sie es hastig korrekt über ihre Haare.
Es kommt auch vor, daß in die Kamera gewinkt wird, aber nur selten.
Das Gesamtbild ist, daß die Leute entspannt in den langen Schlangen stehen, um dann ihr Wahlrecht wahrzunehmen.

Übrigens dokumentiert die "junge Welt" einen Aufruf iranischer Akademiker und Antikriegsaktivisten an den künftigen Präsidenten für eine ausgewogene nationale Politik.

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kranich05 - 2009/11/20 18:20
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j.a.h (Gast) - 2009/11/17 19:10
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kranich05 - 2009/11/16 18:47

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