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    <title>opablog (* * * 9/11 was an inside-job! * * * 9/11 was an inside-job! * * * 9/11 was an inside-job! * * *) : Rubrik:Liebe &amp; Sex</title>
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    <description>* * * 9/11 was an inside-job! * * * 9/11 was an inside-job! * * * 9/11 was an inside-job! * * *</description>
    <dc:publisher>kranich05</dc:publisher>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:date>2008-08-27T08:44:21Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4595139/">
    <title>Vielleicht</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4595139/</link>
    <description>&lt;i&gt;«Bald wirst Du jetzt zweiundachtzig sein. Du bist um sechs Zentimeter kleiner geworden, Du wiegst nur noch fünfundvierzig Kilo, und immer noch bist Du schön, graziös und begehrenswert. Seit achtundfünfzig Jahren leben wir nun zusammen, und ich liebe Dich mehr denn je. Kürzlich habe ich mich von neuem in Dich verliebt, und wieder trage ich in meiner Brust diese zehrende Leere, die einzig die Wärme Deines Körpers an dem meinen auszufüllen vermag». &lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.claudiakilian.de/2008/01/08/bald-wirst-du-jetzt-zweiundachtzig-sein/&quot;&gt;Claudia &lt;/a&gt;berichtet von dem &lt;a href=&quot;http://www.claudiakilian.de/2008/01/06/brief-an-d/&quot;&gt;Brief an D&lt;/a&gt;, den Andre Gorz seiner Frau Dorine geschrieben hatte, bevor sich beide im September letzten Jahres das Leben nahmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht wäre es gut, dieses Buch zu lesen? Oder genügt es, zu wissen, daß es dieses Buch gibt? &lt;br /&gt;
Und sich der eigenen Erfahrung zehrender Leere zu erinnern, die nichts ausfüllen konnte und der eigenen Jahre, die eins ums andere zunehmen. &lt;br /&gt;
Eine Beziehung von solcher Intensität und Intimität, daß sie die ganze Welt aufsog; die vernetzte Welt, die davon erfahren sollte und die nun interessiert, fast alarmiert, ist.&lt;br /&gt;
Scheu, sich solcher Intimität zu bemächtigen? Liebe webkontaminiert? &lt;br /&gt;
Oder genau dies lernen müssen (oder wollen)?</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Liebe+%26+Sex&quot;&gt;Liebe &amp; Sex&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-08T14:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/3768935/">
    <title>Merkwürdige Wege des Erinnerns</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/3768935/</link>
    <description>In der &quot;jungen Welt&quot; vom 21.5.2007 wird ein Buch des Amerikaners Peter W. Sperlich besprochen, das sich mit den gesellschaftlichen Gerichten der DDR beschäftigt. Das System der Konfliktkommissionen, Schöffen, gesellschaftlichen Gerichte, an dem Hunderttausende ehrenamtlich mitwirkten, erfährt eine beispielhafte Anerkennung. &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2007/05-21/053.php?sstr=Sperlich&quot;&gt;http://www.jungewelt.de/2007/05-21/053.php?sstr=Sperlich&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mit diesem System nie direkt zu tun gehabt. Aber einmal, Anfang der 70-er Jahre, lernte ich eine Schöffin kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Ingrid-Klein-1&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Ingrid-Klein-1.jpg&quot; /&gt; Damals war meine Ehe längst zerrüttet aber noch nicht geschieden. Sie war eine adrette Frau, Mitte 30, untersetzt. Ihre üppigen Brüste und auch die anderen Rundungen hatten es mir gleich angetan. Sie kam gerade vom Friseur und blickte unternehmungslustig in die Welt. Ich sprach sie an, ein Wort gab das andere, und wir schwatzten schon nach wenigen Minuten wie alte Bekannte. Wir blieben den Nachmittag, den Abend zusammen. Ich merkte bald, daß sie &quot;etwas einfach gestrickt war&quot;; nein, eine große Liebe stand mir nicht bevor, umso handgreiflicher erschien sie mir als Ziel meiner Geilheit. Ich gefiel ihr offensichtlich. Ich hatte nicht verchwiegen, verheiratet zu sein, was sie beschäftigte. Der Abend in dem gemütlichen Speise- und Weinlokal wurde länger. Vom Reden und vom Wein und von einigen Küssen, wir waren beide beschwipst. Ich angeheizt von der greifbaren Hoffnung, eine unkomplizierte Sexpartnerin zu gewinnen. Ihr Rock war etwas nach oben gerutscht und zeigte den Ansatz ihrer kräftigen Schenkel. Ich legte meine Hand auf ihr Knie, streichelte die zarte Haut ihrer Schenkel. Frauen in der Öffentlichkeit unter den Rock zu fassen, gehörte bis dahin nicht zu meinem Repertoire. Ich schob meine Hand etwas höher. Wir wurden durch die Bedienung unterbrochen, danach wandte ich mich noch lebhafter dem prickelnden Spiel zu. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Ingrid-Klein-2&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Ingrid-Klein-2.jpg&quot; /&gt; Dort, wo ihre Schenkel zu Ende waren, trafen meine Fingerspitzen auf Widerstand - ihr Slip, seitlich davon spürte ich Härchen. Sie protestierte leise, mit Worten, nicht mit dem Körper. Eine süße Lähmung schien sich in ihr auszubreiten. Ich war stolz. Endlich hatte ich das tausendmal Geträumte wahr gemacht und einer fremden Frau die Möse gestreichelt. Es war gegen Mitternacht als wir zu ihr nach Hause schlenderten. Leidenschaftliche Küsse wechselten mit ruhigeren Augenblicken. Ich versuchte kühl zu rechnen. Wenn ich nicht die letzte S-Bahn erreichte, würde ich erst am Morgen zu Hause sein und eine extreme Szene meiner Frau heraufbeschwören. Da ich zudem meiner Beute sicher war, legte ich es nicht darauf an, jetzt gleich mit ihr ins Bett zu gehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In solche Pause hinein sagte sie leise: &lt;br /&gt;
&quot;Da urteile ich nun als Schöffin in diesen Fällen und jetzt mache ich selbst genau das gleiche.&quot;&lt;br /&gt;
Ich registrierte den Satz, wobei mein Zynismus ausreichte über das hinweg zu gehen, was sie bewegte.&lt;br /&gt;
Wir verabredeten uns für einen der nächsten Tage und verabschiedeten uns an ihrer Wohnungstür liebevoll. Wie es der Teufel wollte, verpaßte ich doch die letzte S-Bahn, und es kam zu dem erwarteten Eklat mit meiner Frau.&lt;br /&gt;
Wenige Tage später wollte ich meine fast Errungene abholen, doch sie versetzte mich und ließ sich verleugnen.&lt;br /&gt;
Wir haben uns nicht wieder getroffen.&lt;br /&gt;
Fortan ärgerte ich mich in Stunden der Geilheit, diesen Genuß ausgelassen zu haben. In anderen Stunden denke ich mit Rührung an die kleine Frau, der ihr Gewissen schließlich wichtiger war als eine Lust. Vielleicht hat sie geahnt, daß die allzu flüchtig sein würde. Wohl auch hatte ich die Flagge &quot;keine Liebe&quot; sichtbar gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotografien von Ingrid Klein: &lt;a href=&quot;http://www.ingridklein.de/&quot;&gt;http://www.ingridklein.de/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Liebe+%26+Sex&quot;&gt;Liebe &amp; Sex&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-25T15:35:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Wir Narren</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/3744601/</link>
    <description>Kleine Freundin vorm Spiegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kind, das meinem Bett entsteigt&lt;br /&gt;
Mit rabenschwarzem Haar,&lt;br /&gt;
Wie unbefangen sie mir zeigt,&lt;br /&gt;
Woran doch nichts zu loben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hat sie einen rosa Slip,&lt;br /&gt;
Sie ist fett für ihr Alter,&lt;br /&gt;
Und jetzt, daß ihre Brust nicht wipp,&lt;br /&gt;
Einen schwarzen Büstenhalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hat sie noch ein kurzes Hemd,&lt;br /&gt;
Sie sagt, es ist ein Kleid,&lt;br /&gt;
Die Jugend ist mir ziemlich fremd,&lt;br /&gt;
So ungeniert und so verklemmt,&lt;br /&gt;
Ich seh ihr zu, wie sie sich kämmt,&lt;br /&gt;
und tu mir leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willkommen, Herr Hacks, im Kreis der Toren.&lt;br /&gt;
Und nicht ungerecht sein gegen die kleine Möse für das Stoßgebet einer Nacht.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Liebe+%26+Sex&quot;&gt;Liebe &amp; Sex&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-05-19T07:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/3705635/">
    <title>Grüßende!</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;322&quot; alt=&quot;Gruessende&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Gruessende.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweie, die Meckie grüßen, auf sie warten und ihre baldige Heimkehr wünschen!</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Liebe+%26+Sex&quot;&gt;Liebe &amp; Sex&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/2943006/">
    <title>Ina Mueller: Weiblich, ledig, 40</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/2943006/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Ina Müller&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Ina Müller&quot; width=&quot;160&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Ina-Mueller.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Bye bye Arschgeweih&lt;br /&gt;
Ich geb dich zum Lasern frei&lt;br /&gt;
out bist du mein Steisstattoo&lt;br /&gt;
unsre Jahre sind vorbei.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen hübschen kleinen Werbevers möchte ich allen, die sich tapfer durch mein ernstes Opa-Blog quälen, nicht vorenthalten.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zweitausendeins.de/display/?d=2972&quot;&gt;http://www.zweitausendeins.de/display/?d=2972&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Liebe+%26+Sex&quot;&gt;Liebe &amp; Sex&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-16T15:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/2582000/">
    <title>Cs ist sooo geil...</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/2582000/</link>
    <description>Mit dem größten Vergnügen aus dem Anti(sex)blog&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://antisexblog.twoday.net/stories/2556655/&quot;&gt;http://antisexblog.twoday.net/stories/2556655/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;ER: Hallo Sweetheart. Wie siehst du aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Ich trage eine rote Bluse, einen Minirock und hohe Absätze. Ich trainiere meinen Körper jeden Tag, bin gebräunt und perfekt. Meine Maße sind 91-60-91. Wie siehst du aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich bin 1,90 Meter groß und wiege etwa 114 Kilogramm. Ich trage eine Brille und habe eine blaue Unterhose an, die ich gerade bei Woolworth gekauft habe. Außerdem trage ich ein T-Shirt, auf dem ein paar Flecken von Barbecue-Soße vom Mittagessen sind ... es riecht komisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Ich bin ganz nass!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ja, ein scheiß Wetter draußen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Ich will dich. Willst du mich f... ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Okay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Wir sind in meinem Schlafzimmer. Leise Musik spielt und Kerzen leuchten an Wandhaltern und auf meiner Kommode. Ich schaue dir lächelnd in deine Augen. Meine Hand arbeitet sich hinunter zu deinem Schoß und beginnt deine große, größer werdende Beule zu streicheln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich schlucke, ich beginne zu schwitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Ich ziehe dir dein T-Shirt aus und küsse deine Brust. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Nun knöpfe ich deine Bluse auf. Meine Hände zittern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Ein leises Stöhnen entfährt mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich nehme deine Bluse und lasse sie langsam hinuntergleiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Ich werfe meinen Kopf lasziv zurück. Die kalte Seide gleitet von meiner warmen Haut. Ich reibe an deiner Beule schneller, massiere sie und fühle glutvolle Hitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Meine Hände beginnen plötzlich spastisch zu zucken und reißen unglücklicherweise ein Loch in deine Bluse. Es tut mir leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Das ist okay, sie war wirklich nicht so teuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich bezahle sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Mach dir darüber keine Sorgen. ... Ich trage einen schwarzen BH. Meine weichen Brüste heben und senken sich, während ich schwerer und schwerer atme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich fummle an dem Verschluss deines BH&apos;s herum. Ich glaube, er klemmt. Hast du eine Schere?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Ich nehme deine Hand und küsse sie sanft. Ich greife nach hinten und öffne den Verschluss. Der BH gleitet von meinem Körper. Die Luft streichelt meine Brüste. Meine Nippel sind für dich aufgerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Wie hast du das gemacht? Ich nehme den BH und untersuche den Verschlussklipp ungläubig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Ich wölbe meinen Rücken. Oh Baby! Ich möchte deine Zunge überall an mir spüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich lasse den BH fallen. Nun lecke ich deine - du weißt schon, Brüste. Sie sind toll! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Ich fahre mit meinen Fingern durch dein Haar. Jetzt knabbere ich an deinem Ohr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich niese plötzlich. Deine Brüste sind voll mit Spucke und Schleim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Was? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Es tut mir so leid. Ehrlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Ich wische den Schleim mit den Überresten meiner Bluse ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich nehme dir die nasse Bluse ab. Ich lasse sie zu Boden plumpsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Okay. Ich ziehe dir deine Boxershorts runter und reibe an deinem harten Werkzeug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich schreie wie eine Frau. Deine Hände sind kalt! Iiiiihhh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Ich ziehe meinen Minirock aus. Zieh du mir mein Unterhöschen aus! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich ziehe dir deinen Slip aus. Meine Zunge geht überall hin, rein und raus an dir knabbernd ... ähm ... warte &apos;ne Minute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Wo liegt das Problem? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ein Schamhaar ist in meinem Hals steckengeblieben. Ich ersticke! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Bist du okay? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich habe einen Hustenanfall. Ich werde knallrot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Kann ich dir helfen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich renne zu der Küche, vehement am Würgen. Ich taste den Schrank nach Tassen ab. Wo bewahrst du deine Tassen auf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Im Schrank rechts neben dem Spülbecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich trinke eine Tasse Wasser. Ja, das ist besser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Komm zu mir zurück, Geliebter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich wasche gerade die Tasse ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Ich wende mich auf dem Bett für dich herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich trockne die Tasse ab. Jetzt stelle ich sie in den Schrank zurück. Und nun gehe ich zurück in das Schlafzimmer. Warte, es ist dunkel. Ich habe mich verlaufen. Wo ist das Schlafzimmer? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Letzte Tür auf der linken Seite am Ende des Flures. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich habe es gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Ich zerre dir deine Hosen hinunter. Ich stöhne. Ich will dich so sehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Deine Hosen sind aus. Ich küsse dich leidenschaftlich - unsere nackten Körper drücken sich aneinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Dein Gesicht drückt meine Brille in mein Gesicht. Es tut weh. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Warum nimmst du deine Brille nicht ab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: In Ordnung, aber ich kann ohne sie nicht so gut sehen. Ich lege sie auf den Nachtschrank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Ich beuge mich übers Bett. Mach&apos;s mir, Baby!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich muss pinkeln. Ich ertaste mir meinen Weg blind durch das Zimmer zu dem Badezimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Eile zurück, Geliebter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich habe das Badezimmer gefunden, aber es ist dunkel. Ich taste nach der Toilette. Ich hebe den Deckel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Ich warte sehnlichst auf deine Rückkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich bin soweit fertig. Ich suche nach der Toilettenspülung, aber ich kann sie nicht finden. Uh-oh! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Wo ist jetzt das Problem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich habe festgestellt, dass ich in deinen Wäschekorb gepinkelt habe. Entschuldige nochmals. Ich gehe zurück zu dem Schlafzimmer, ertaste blind meinen Weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Mmmh, ja. Beeil dich! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Okay, nun stecke ich mein ... du weißt schon ... Ding ... in dein ... du weißt schon ... weibliches Ding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: JA! Mach es mir, Baby! Mach es!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich berühre deinen glatten Hintern. Es fühlt sich so schön an. Ich küsse deinen Hals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ähm, ich habe ein paar Probleme hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Ich bewege meinen Arsch stöhnend vor und zurück. Ich kann es nicht eine Sekunde länger ertragen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Dring in mich ein! F... mich jetzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich bin kraftlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Was? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich bin schlaff. Ich kann keine Erektion kriegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Ich stehe auf und drehe mich um; ein ungläubiger Blick auf meinem Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich zucke mit einem traurigem Gesicht die Schultern, mein Wiener Würstchen ist absolut weich. Ich nehme mir meine Brille und schaue, was nicht stimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Nein, nicht wichtig. Ich ziehe mich an. Ich ziehe meine Unterwäsche wieder an. Jetzt ziehe ich meine nasse, widerwärtige Bluse an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Nein, warte! Ich blicke flüchtig, versuche den Nachttisch zu finden. Ich fühle die Kommode entlang, stoße Haarspraydosen, Bilderrahmen und deine Kerzen um. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Ich knöpfe meine Bluse zu. Nun ziehe ich meine Schuhe an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Ich habe meine Brille gefunden. Ich setze sie auf. Mein Gott! Eine von unseren Kerzen ist auf den Boden gefallen. Die Gardine brennt! Ich zeige auf sie, ein geschockter Blick auf meinem Gesicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: Fahr zur Hölle. Ich logge off, du Verlierer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER: Jetzt brennt der Teppich! Oh neeeiiinn! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIE: ~logged off~&quot;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Liebe+%26+Sex&quot;&gt;Liebe &amp; Sex&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-26T09:16:00Z</dc:date>
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    <title>Heute, Tag des Kindes, hat Marylin Monroe Geburtstag</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/2105712/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Marylin Monroe&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Marylin Monroe&quot; width=&quot;304&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Marylin_Monroe_4.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war 14 Jahre alt und zu Besuch bei meinen Verwandten im Westen. Von meinem Großonkel, selbständiger Sattlermeister, bekam ich zum Geburtstag eine Ledergeldbörse geschenkt. Darin das obligatorische 5-Mark-Stück und - ein Foto von Marylin Monroe. Es war Liebe auf den ersten Blick, und wochenlang geisterte sie durch meine schwülen und zugleich idealischen Jungensträume.&lt;br /&gt;
Heute wäre sie 80 Jahre geworden.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Liebe+%26+Sex&quot;&gt;Liebe &amp; Sex&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-01T20:03:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/1862529/">
    <title>Meine Liebe,</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/1862529/</link>
    <description>der Tag beginnt damit  zu verhalten.&lt;br /&gt;
Eigentlich war ich darauf eingestellt, sogleich in die Arbeitssachen zu schlüpfen und im Garten mit der Beetgestaltung zu einem vorläufigen Ende zu kommen. Wie gestern schon am Telefon gesagt: Die letzten Kubikmeter Mutterboden würde ich nicht im Garten ausbreiten, sondern würde daraus ein bepflanzbares Hochbeet formen, ein provisorisches, und diese Erde damit für das im nächsten Jahr geplante Gründach bereithalten.&lt;br /&gt;
Eigentlich&lt;br /&gt;
Nun aber hat mich das Wetter gestoppt. Das Wetter selbst ist gestoppt. Der Wetterbericht sagt, westlich von Berlin gäbe es Regen, der nordostwärts zieht, also genau hierher. Es ist trübe, ruhig, auch wenn die Vögel lärmen. Die Luft ist voller Wassertröpfchen aber noch ganz winzigen, noch kein Sprühregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Narzissen sind fast alle erblüht aber alle blicken sie zu Boden. Überall wos blüht, trittst Du mir entgegen. Überall blüht und grünt es von Deiner Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;trübe1&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;trübe1&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/truebe1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;trübes Wetter 2&quot; height=&quot;268&quot; alt=&quot;trübes Wetter 2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/truebe2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorerst bleibe ich im Haus. Frühstückte in Ruhe unsere Zeremonie nun aber allein mit mir. Habe sogar die Kaffeemaschine angeworfen; mache ich eigentlich nie, wenn ich allein bin. Hätte gern eine Kerze angezündet, ein Ei so gekocht, wie Du es verlangst. Für mich allein aber lohnt sich das nicht denke ich vielleicht falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Morgen bringt Muße, und ich nehme sie an. Lese, wie Hölderlin einen anderen Morgen begrüßte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Vom Taue glänzt der Rasen; beweglicher &lt;br /&gt;
Eilt schon die wache Quelle; die Buche neigt &lt;br /&gt;
ihr schwankes Haupt und im Geblätter&lt;br /&gt;
Rauscht es und schimmert; und um die grauen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewölke streifen rötliche Flammen dort,&lt;br /&gt;
Verkündende, sie wallen geräuschlos auf;&lt;br /&gt;
Wie Fluten am Gestade, wogen&lt;br /&gt;
Höher und höher die Wandelbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komm nun, o komm, und eile mir nicht zu schnell,&lt;br /&gt;
Du goldner Tag, zum Gipfel des Himmels fort!&lt;br /&gt;
Denn offner fliegt, vertrauter dir mein &lt;br /&gt;
Auge, du Freudiger! zu, solange du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deiner Schöne jugendlich blickst und noch&lt;br /&gt;
Zu herrlich nicht, zu stolz, mir geworden bist;&lt;br /&gt;
.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Dichters Macht entführt mich in eine andere Art Morgen. &lt;br /&gt;
Ich wünsch&apos; Dir, daß auch Dein Tag mit freundlich Gedanken ruhig beginnt.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Liebe+%26+Sex&quot;&gt;Liebe &amp; Sex&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-23T08:52:00Z</dc:date>
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    <title>Lang ist der Nachmittag</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/1630604/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;259&quot; alt=&quot;G-Belli&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/G-Belli.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie der gewundene Weg in dein Haus,&lt;br /&gt;
das ich mit schweren Gliedern verlasse&lt;br /&gt;
auf dem Weg in mein leeres Bett,&lt;br /&gt;
und beim Einschlafen riecht meine Haut nach dir,&lt;br /&gt;
mit deinem Schatten schlafe ich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schöne Gedicht ist von Gioconda Belli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schöne Bild von Rosalie Denik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/425628/display/5061537&quot;&gt;http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/425628/display/5061537&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Liebe+%26+Sex&quot;&gt;Liebe &amp; Sex&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-02-28T11:46:50Z</dc:date>
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    <title>Morgenstunde</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/1622955/</link>
    <description>Ihre Hand krabbelt über seinen nackten Rücken, den Poansatz, die Pohälften.&lt;br /&gt;
Oh, wie wohl! Er knurrt vor Vergnügen.&lt;br /&gt;
Er: Männer sind eben sinnlich.&lt;br /&gt;
Sie: Das kommt darauf an.&lt;br /&gt;
Er: Einmal hat mich eine Frau damit überrascht, dass sie die Sinnlichkeit der Männer heftig bestritten hat. Und sie als Künstlerin verstand etwas von Sinnlichkeit.&lt;br /&gt;
Sie: Die Sinnlichkeit der Männer geht vom Körper aus, zur Seele. Die der Frauen von der Seele zum Körper.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
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    <dc:date>2006-02-26T16:12:02Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/1444110/">
    <title>Erotik und Sex ab 50</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/1444110/</link>
    <description>Sag nie ich bin zu alt dafür, erotische Lebensläufe von Frauen und Männern zwischen 51 und 76, aufgeschrieben von Inge Lona Koch und Rainer Koch. Das Buch ist 2003 im Verlag Schwarzkopf &amp; Schwarzkopf erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich als soziologisch interessierter Leser habe es mit Vergnügen gelesen. Von Menschenschicksalen wird mit schöner Offenheit erzählt, mit besonderem Augenmerk auf die erotische Biografie, doch keineswegs darauf beschränkt. Keine Altersstufe ist von der Liebe ausgeschlossen, natürlich nicht. Doch besonders hoffnungsvoll dürfen die Berichte stimmen, die die Bewahrung des sexuellen Verlangens und die Lebendigkeit des sexuellen Erlebens auch bei fortschreitendem Alter bezeugen.&lt;br /&gt;
Da passt der muntere Satz: Solange ein Mann seine zehn Finger an der Hand und seine Zunge im Mund hat, ist er nicht impotent.&lt;br /&gt;
Freilich, wer eher einen Ratgeber erwartet, wird wohl nicht ganz auf seine Kosten kommen.&lt;br /&gt;
Ich habe das Buch, immerhin 28 Geschichten auf 554 Seiten mit Gewinn gelesen und gebe es hiermit zum Verschenken frei.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Liebe+%26+Sex&quot;&gt;Liebe &amp; Sex&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-20T18:38:53Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/1425061/">
    <title>Altenliebe</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/1425061/</link>
    <description>Was will der alte Sack in meinem Bett?&lt;br /&gt;
Die Jugend freilich ist vorüber.&lt;br /&gt;
Oh ja, ich liebe seinen Bauch&lt;br /&gt;
und seine festen Schenkel auch.&lt;br /&gt;
Und wenn er ein paar Falten hat,&lt;br /&gt;
küss ich sie einfach glatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was will ich alte Hexe bloß in seinen Armen?&lt;br /&gt;
Auch meine Jugend ist schon lange hin:&lt;br /&gt;
Die glatte Haut, der freche Blick,&lt;br /&gt;
das feste Fleisch, der Schönheit Kick .&lt;br /&gt;
Doch liebt er meine weiche Brust&lt;br /&gt;
Und leckt sie mir und sich zur Lust. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sagt, dass nur die Jugend lieben kann?&lt;br /&gt;
Die Jahre machen ihren Reiz nicht kleiner.&lt;br /&gt;
Und all die Arme, Schenkel, Mösen, Schwänze, &lt;br /&gt;
die wir bisher erlebten in des Lebens Lenze&lt;br /&gt;
sind wenig nur, verglichen mit dem überirdischen Entzücken,&lt;br /&gt;
wenn wir uns ohne jugendliche Hast und immer neu beglücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juni 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Meckie Pilar</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
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    <dc:date>2006-01-17T10:19:59Z</dc:date>
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