Liebe & Sex

Samstag, 19. November 2011

Auch Marylin Monroe

hat es endlich ins neue opablog geschafft:
http://opablogdotnet.wordpress.com/2011/11/19/blogpflege-mit-marylin-monroe/

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Glückwunsch, Herr Sarkozy!

Wie heißt denn die Kleine? Bloß nicht "Angela". Vielleicht "Europa"; die mit dem Stier, mit den göttlichen Connections? In Griechenland.

Dienstag, 19. Juli 2011

Der Lustgreis liest: "Romantisch und direkt"

Lustgreis liest

"Alle Darstellung der Geschlechterliebe auf seinen Bildern ist romantisch und direkt. Nur in dieser Paarung ist irdisch-paradiesische Erotik zu malen. Seine Frauen und Männer sind allgemeint. Die Direktheit, die Genauigkeit des Tuns stört allerdings unser lächerliches Erbe an kirchlicher Prüderie. Machen ja, aber nicht aufmalen. Ein schamloses, lustvolles Ausleben ist zu sehen. Die längst ausgelutschten, wissenschaftlichen Erklärungen von Pornographie sind gegenstandslos....
Thomas Jakob Richters Bilder zeigen die Lust der Freiheit, so zu sein, wie er ist. Wer andere Gelüste hat, soll sich den seinen hingeben. Dürfen!...
Langsam, sehr langsam werden sich im Menschen sein animalisches, festgelegtes Naturwesen und sein wandelbares Gesellschaftswesen vernünftig und mit Leidenschaft einander nähern..."

Joachim John zu einer Ausstellung Thomas J. Richters in Heinrichsruh.

Samstag, 2. Juli 2011

Tip vom Lustgreis: "Woelki" googeln

Möglich, daß manche Menschen heut' oder morgen nach Woelki fragen.
Morgen ist Sonntag, und wer von Glauben erfüllt dennoch wissen will, sucht vielleicht im Internet.
O weh! Welche Kümmernis! Trübe Auskünfte führen in's Düstere. Auch Bilder stellen sich ein und Gänsehaut.
Von Link zu Link - ich mag nicht einen nennen - geht es tiefer hinab. Finsternis foppt die suchenden Seelen.
Doch es ist kein Tunnel so lang, daß nicht am Ende ein Schein trüagen würde -alle Suchenden zum glänzenden Fund.
O Jubel des Auges! O Paradies des Fleisches!
Hier, hier, zum letzten, ach, so ersehnten, Vorsicht! unerlaubten, endlich befreienden KLICK!

Mittwoch, 25. Mai 2011

Neues vom Lustgreis 1

Oft scheint es als würden die Zeiten immer undurchsichtiger. "Ist X richtig oder doch eher U?" wird allmählich zur häufigsten Frage.
Das ist nicht erst seit 9/11 so, aber natürlich trifft zu, daß eine Masse Mensch, die mit der offiziellen Version dieses politischen Paukenschlags bequem lebt, fortan von eben diesen Offiziellen mit jeder Art und jeder Menge Sch.... Unrat gefüttert wird.
War da ein Supergau, war da kein Supergau?
War da ein OBL, war da kein OBL? Wir wissen, daß wir es nicht (nie?) wissen werden.
Gewaltverbrecherte DSK? Tat er es ein bißchen? Oder gar nicht?
Doch halt, zumindest im letztgenannten Fall kommt manchen AnalysiererInnen eine schöne Gewißheit zu Hilfe. Denn sie dürfen sich in die Sphäre "Lustgreis" begeben.
Plötzlich wird Vieles klarer: Lustgreis DSK, Lustgreis Gaddafi, Lustgreis wohl auch OBL. Nicht zu vergessen die jüngeren Lustgreise - Kachelmann, Assange.

Lustgreis? Das bin ich doch selbst! Also schnell paar Glockentöne aus meinem alten Kaguk (Kleineraußerehelichergeschlechtsverkehrutensilienkoffer) angeschlagen.

Sie und Er

Donnerstag, 19. Mai 2011

DSK in besseren Tagen

DSK

Donnerstag, 10. März 2011

Liebe

Vorbei

Ich hoffte einst auf schöne Tage
Und lauschte mit erschloss'ner Brust
Der mährchenhaften Wundersage
Von ewig heitrer Liebeslust.
In jugendfrohem Uebermuthe
Glaubt' ich von jedem Glück und Gute,
Daß es mir zugewiesen sei –
Es ist vorbei!

Und als der fromme Wahn entschwunden,
Da fleht' ich, stolz auf meine Qual:
Bleibt ewig offen, meine Wunden,
Als unvergänglich Liebesmahl.
Und mußten Freud und Glück verwehen,
So soll mein heil'ger Schmerz bestehen,
Daß Eines doch unsterblich sei – –
Es ist vorbei!

Betty Paoli (1814-1894)


An Friedrich Engels musste ich denken, als ich dieses Gedicht gelesen hatte. Über den Minnesang sagte Engels, dass er, aller gepriesenen Keuschheit zum Trotz, mit fliegenden Fahnen auf den Ehebruch zugesteuert sei. Und er setzte hinzu, daß die Minnesänger immerhin den folgenden Jahrhunderten mit der individuellen Geschlechtsliebe den „Drehzapfen aller Poesie“ geliefert hätten.

Um diesen Zapfen kreist es wacker auch in den Strophen der Dichterin Paoli.
Doch vielleicht sollte ich als inzwischen betagter Mitspieler den mäkelnden Unterton vermeiden. Und mich einfach nur an der Fotografie erfreuen, die mir, man staune, auf einer Pornoseite entgegenkam.

Paar

Dienstag, 28. Dezember 2010

ökologisches Christbaumrecycling

Lurusa Gross Bloggerin

Lurusa Gross "Bloggerin"

Freitag, 24. Dezember 2010

Liebe

Ich liebe die Weihnachtszeit. Zwar lebe ich auch sonst ziemlich nach meinem Kopf (Mit Rücksicht auf Mrs. Tapir sollte ich treffender sagen, „nach unserem Kopf“.), doch in diesen Tagen sind ALLE so mit sich und ihren Familien beschäftigt, dass der Einzelgänger sich wirklich und ohne alle Zweifel frei fühlen kann.
Einfach wie nie ist die erste kleine Freiheit zu genießen, einfach durch Verzicht auf’s Festkorsett. Eben ist mein Kohlrübeneintopf fertig geworden. Hm, köstlich! Und reicht locker für morgen. Etwas Gebäck zu kaufen, habe ich leider vergessen. Na, Montag ist auch noch ein Tag. Jetzt ist die Sauna eingeschaltet, freu mich dann auf drei schöne Saunagänge.
Und später die größere Freiheit am Abend. Gute Bücher erwarten mich oder Musik oder besinnliches Nichtstun.
Die Jahresendzeit.
Geschenke brauche ich nicht, will ich nicht, mache ich nicht. Briefe kriege ich nicht, schreibe ich nicht. Meine Weihnachts- oder Jahresendpost kommt von drei, vier geschäftstüchtigen Unternehmen, deren Beglückwünschungsautomaten meine Adresse abarbeiten.
Die Kärtchen aus festem Karton eignen sich gut zum Anzünden des Holzes im Grundofen, vor dem ich sitze, während die Flammen züngeln, die Wärme strahlt und meine Gedanken schweifen dürfen. Wirklich unbeschwert schweifen sie, denn ich weiß, alle mir Nahestehenden sind an ihren Zielen angekommen, müssen nicht mehr unterwegs sein.

Herr Perreau taucht im Gelände meines Schweifens auf, den wir fälschlich immer Poulain nannten, gleich kommt das nächste Gesicht, kein Name, von dem freundlichen Ladeninhaber in Roscoff, der uns die CD mit den wunderbaren französischen Seemannsliedern aus Roscoff empfahl. Es kommt mein Shantychor, Fritz, Günter Bischoff, Karl Krüger, der Klaus, Johannes, Wolfgang, Sascha, auch Rolf, Andreas natürlich und Adriane, Berthe, Thomas, die liebe Marianne und, aus ganz anderen Zeiten, mein Schneewittchen, Peter E. Paule Wartberg, Bübi Meitling, Werner Drews, Rudi und Lilo, Christel, Stefan, Christof, Clemens, unbedingt die Kinderärztin,deren Name aber vergessen ist, Frau Dr. Scherwinsky-Voigt, „Heini“ und Heiner und, ach Gott, Pesl und Luckfiel, aber Narock, Limbrecht, Engelmann, Karl-Heinz, „der Krumpelt“, Erika, Wolfgang Heise, Erich Hahn, Gerhart Zimmermann, Günther, Anneliese, Renate, „Friedrich“, Rolf Kersten, Kurt, Erika und noch ein viel älterer Kurt, Hans Vent und, wieso eigentlich, Bernd Wagner, Brigitte und Carmen, Mädel und manche Namenlose, und Jochen und Joachim, Willy und Kerstin Kluge und viele andere Namen, die aber zu nahe sind, als das Schweifen sie erreichen könnte.
Und die vielen, vielen Namenlosen, die auftauchten, berührten und verschwunden sind aber nie vergessen. So viel Liebe.
„Und – hattest Du keine Feinde?“ fragt Mahatma Gandhi. („Willst Du sie etwa austilgen?“)
Doch, ich kannte Feinde, und ich weiß, dass ich ihrer mit Mitleid gedenken soll. Es würde manche Anstrengung kosten, und ich werde manche aufbringen. Heute aber möchte ich mich nicht anstrengen.

Vom Fühlen und Denken und Singen eines französischen Chores getragen, hat mein Schweifen begonnen.
Vom Fühlen und Denken und Singen eines kretischen Volkssängers….
Vom Fühlen und Denken und Singen eines Rembetes aus Thessaloniki…
Vom Fühlen und Denken und Singen eines Sepharden konnte sich mein Schweifen nicht tragen lassen, denn noch habe ich nicht die Zeit gefunden, mich in die Musik Spaniens zu verlieben.
Vom Fühlen und Denken und Singen des Portugiesen Jose Afonso und seines ebenso berühmten Landsmannes Jose Saramago habe ich in den letzten Monaten gezehrt, wie vom täglichen Brot. Bewunderung und Liebe bringe ich diesen Menschen entgegen.
Eine bitterböse Krankheit hat Zeca Afonso vor der Zeit niedergemacht. Seine körperliche Existenz ist lange vergangen. Doch seine Lieder von der friedlichen Revolution hören die Menschen noch heute hunderttausendfach. Sein Gesang schwebt wie der Vogel frei in der vom Glanz der Sonne leuchtenden Luft.




Allen Lesern meines Blogs wünsche ich eine frohe Zeit.

Sonntag, 5. Dezember 2010

Gefunden

gefunden

in den Weiten des Web. Mir gefällts.

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