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    <title>opablog (Gefangenenlager Guantanamo sofort auflösen!) : Rubrik:Krieg</title>
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    <description>Gefangenenlager Guantanamo sofort auflösen!</description>
    <dc:publisher>kranich05</dc:publisher>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-22T13:05:28Z</dc:date>
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    <title>opablog</title>
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  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/5076913/">
    <title>Es ist schockierend, atemberaubend, wie sie zum Kriege hetzen!</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/5076913/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wams_print/article2231087/Der_kommende_Atomkrieg_zwischen_Iran_und_Israel.html&quot;&gt;Welt onlin&lt;/a&gt;e läßt eine &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article2230158/Stehen_Israel_und_Iran_kurz_vor_einem_Atomkrieg.html&quot;&gt;mehrtägige&lt;/a&gt; Kanonade des &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/welt_print/article1982914/Am_Rande_der_Verzweiflung.html&quot;&gt;einschlägig bekannten&lt;/a&gt; Benny Morris los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich bin nicht im Irrenhaus.&lt;br /&gt;
Nein, es ist kein Albtraum.&lt;br /&gt;
Es ist die Wirklichkeit.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Krieg&quot;&gt;Krieg&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-22T12:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/5067106/">
    <title>Sie kennen die Apartheid. Jetzt haben sie Israel besucht.</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/5067106/</link>
    <description>21 Menschenrechtsaktivisten aus Südafrika - Farbige, Weiße, Juden, Nichtjuden - haben kürzlich fünf Tage lang Israel besucht. Ihr Reiseprogramm war, wie&lt;a href=&quot;http://zmag.de/artikel/201eschlimmer-als-apartheid201c&quot;&gt; Gideon Levy berichtet&lt;/a&gt;,  unkonventionell. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Sie verbrachten die meiste Zeit in den besetzten Gebieten, wo sonst kaum einer der offiziellen Gäste hingeht  ein Gebiet, das auch von den meisten Israelis gemieden wird.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Edwin Cameron, ein Richter am Obersten Berufungsgericht in Südafrika, sagt seinen Gastgebern: Wir kamen hierher und wussten nichts und sind begierig, die Situation kennen zu lernen. Wir sind schockiert von dem, was wir bis jetzt gesehen haben. Uns ist klar, dass die Situation hier unerträglich ist.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;... Madlala-Routledge spricht: Es ist für mich sehr schwierig, zu beschreiben, was ich empfinde. Was ich hier sehe, ist schlimmer als das, was ich selbst durchgemacht habe.... Sie war stellvertretende Verteidigungsministerin von 1999  2004; 1987 war sie im Gefängnis. Später fragte ich sie, in welcher Weise die Situation hier schlimmer als Apartheid sei. Die absolute Kontrolle über das Leben der Menschen, der Mangel an Bewegungsfreiheit, überall die Armeepräsenz, die totale Trennung und die großflächige Zerstörung, wie wir sie sahen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Madlala-Routledge denkt, dass der Kampf gegen die Besatzung keinen Erfolg hat, weil die USA Israel unterstützen, was bei der Apartheid nicht der Fall war, die mit Hilfe internationaler Sanktionen zu Fall gebracht wurde. Hier wird die rassistische Ideologie durch die Religion verstärkt, was in Südafrika nicht der Fall war. Wenn man vom verheißenen Land und auserwählten Volk spricht, wird dem Rassismus eine religiöse Dimension verliehen, die wir nicht hatten.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;&quot;Gleich hart sind die Bemerkungen des Herausgebers der Sunday Times von Südafrika, Mondli Makhanya, 38. Wenn man von weitem beobachtet, weiß man, dass die Dinge schlimm sind, aber man weiß nicht wie schlimm. Nichts kann einen für das Schlimme vorbereiten, das wir hier gesehen haben. In gewissem Sinne ist es viel, viel, viel schlimmer als alles, was wir erlitten haben. Das Ausmaß von Apartheid, der Rassismus und die Brutalität sind schlimmer als in der schlimmsten Periode der Apartheid.&lt;br /&gt;
Das Apartheidregime sah die Schwarzen als minderwertig an; ich denke, dass die Israelis die Palästinenser gar nicht als Menschen betrachten. Wie kann ein menschliches Gehirn diese totale Trennung arrangieren, die getrennten Straßen, die Kontrollpunkte. Was wir durchgemacht haben, war schrecklich, schrecklich, schrecklich  doch da gibt es keinen Vergleich. Hier ist es viel schrecklicher. Wir wussten auch, dies ein Ende haben wird; hier ist kein Ende in Sicht. Das Ende des Tunnels ist schwärzer als schwarz.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Krieg&quot;&gt;Krieg&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-18T11:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/5063630/">
    <title>Über das Weichziel Mensch - Georg Schramm als Oberstleutnant Sanftleben</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/5063630/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/a5fX7E7nbTI&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/a5fX7E7nbTI&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großartig alle fünf Folgen.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Krieg&quot;&gt;Krieg&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-07-16T20:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/5047767/">
    <title>Immer schön im Blick</title>
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    <description>&lt;b&gt;Der Afghanistankrieg wird &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57292&quot;&gt;heißer&lt;/a&gt;. </description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Krieg&quot;&gt;Krieg&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-07-09T07:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/5046229/">
    <title>Welche Aufregung über die kopflose Hitlerpuppe</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/5046229/</link>
    <description>(Wieviel nützlicher wäre es gewesen, rechtzeitig den lebendigen Hitler zu enthaupten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bleibt dem einfachen Medienkonsumenten kaum Zeit, sich über ein Projekt Gedanken zu machen, das &lt;b&gt;&quot;Zentrum gegen Vertreibungen&quot;&lt;/b&gt; genannt wird, zumal die &quot;großen demokratischen Volksparteien&quot; dieses Projekt fördern. Wird  also alles seine Richtigkeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer versteht schon, wenn Historiker in diesem Zusammenhang von einer &lt;b&gt;&quot;Holocaustisierung des Flucht- und Vertreibungsdiskurses&quot;&lt;/b&gt; sprechen?&lt;br /&gt;
Die &quot;junge Welt&quot; bringt in zwei Teilen einen Grundsatzbeitrag (&lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2008/07-07/012.php?sstr=Hennecke&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2008/07-08/010.php&quot;&gt;hier)&lt;/a&gt;, der - einschließlich seltener Links - für die dringende Orientierung sorgt.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Krieg&quot;&gt;Krieg&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-08T12:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/5022799/">
    <title>Herrenriege freut sich</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/5022799/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Herrenriege 1&quot; height=&quot;201&quot; alt=&quot;Herrenriege 1&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Herrenriege-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Worüber denn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Herrenriege 2&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;Herrenriege 2&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Herrenriege-2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Aha, über neues Kriegsgerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Herrenriege 3&quot; height=&quot;450&quot; alt=&quot;Herrenriege 3&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Herrenriege-3.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nicht die Herren, aber viele  &lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/stories/5017548/&quot;&gt;Henrik Nebbes&lt;/a&gt; werden damit zu ihrer Bestimmung fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Merkels CDU-/SPD-Regierung kauft 60 solcher Maschinen.&lt;br /&gt;
Dafür zahlt das Volk rund 9 Milliarden Euro.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meldung aus&lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2008/06-27/058.php&quot;&gt; &quot;junge Welt&quot;.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Krieg&quot;&gt;Krieg&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-27T06:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4992743/">
    <title>Kandahar lehrt erneut: Bundeswehr raus aus Afghanistan!</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4992743/</link>
    <description>Die Begründungen für den weiteren Kriegseinsatz der westlichen Streitkräfte in Afghanistan werden immer abenteuerlicher. Steinmeier - wie sollte er anders  verwahrt sich gegen den kopflosen Abzug aber auch &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2008/06-09/054.php?sstr=seeliger&quot;&gt;junge, hoffnungsvolle Linksliberale erklären&lt;/a&gt;, daß man nicht einfach abziehen dürfe: &lt;br /&gt;
Gewiß spricht auch manches für Pazifismus, meint die Eine (Julia Seeliger), aber: Natürlich will ich auch weiterhin UN-mandatierte Kriegseinsätze, während die Andere (Franziska Drohsel) forsch erklärt: Ich find schon, daß man sich ne Perspektive für so n Land überlegen muß, wenn man erst mal drin ist. &lt;br /&gt;
Welcher Hochmut.&lt;br /&gt;
Hoffnung und Perspektive (die uns Westlern vermutlich überhaupt nicht gefallen werden) wird das geschundene Land am Hindukusch finden, nachdem alle Besatzer hinausgeworfen sind.  &lt;br /&gt;
Dieser Tag rückt deshalb näher, weil die bewaffneten Aktionen des Widerstands effektiver werden. &lt;br /&gt;
Schon vergessen den &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/politik/ausland/karsai-attentat-entsetzen-und-erleichterung_aid_297905.html&quot;&gt;Überfall auf Karsais Militärparade Ende Apri&lt;/a&gt;l in Kabul?&lt;br /&gt;
Die spektakuläre &lt;a href=&quot;http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2008/06/13/international/taliban_sprengen_gefaengniseingang&quot;&gt;Gefangenenbefreiung gestern in Kandahar &lt;/a&gt;ist der jüngste Denkzettel.&lt;br /&gt;
Leider werden unsere bewährten Strategen und auch manche NachwuchspolitikerInnen noch etliche mehr brauchen.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Krieg&quot;&gt;Krieg&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-14T09:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4984953/">
    <title>Kriegshetze, Mordhetze</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4984953/</link>
    <description>Am &lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/stories/4962471/&quot;&gt;30.5 habe ich &lt;/a&gt;einen &lt;a href=&quot;http://zmag.de/artikel/201ebusiness-as-usual201c-201eaufs-maul-hauen&quot;&gt;Bericht von Ali Fathollah-Nejad&lt;/a&gt; über eine antiiranische Konferenz aufgegriffen, die am 2. und 3. Mai 2008 in Berlin stattgefunden hat.&lt;br /&gt;
Die auf dieser Konferenz vertretenen Positionen waren so ungeheuerlich und zugleich wird seitdem das Säbelrasseln täglich lauter, mit dem israelische Minister, amerikanische Präsidentendarsteller und -bewerber sowie europäischer Politiker, einschließlich der deutschen Kanzlerin Merkel, Aufmerksamkeit erregen, daß es notwendig erscheint, Hintergrundorganisationen und einige Wortführer noch deutlicher kenntlich zu machen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;AIPAC&lt;/b&gt; - American Israel Public Affairs Committee- die mächtige (&lt;a href=&quot;http://german.irib.ir/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=10665&amp;Itemid=35&quot;&gt;aber nicht allmächtige)&lt;/a&gt; Israel-Lobby in den USA. Zu den jüngsten Aktivitäten dieser Organisation ein Beitrag von Uri Avnery &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28096/1.html&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;SPME&lt;/b&gt; - Scholars For Peace In The Middle East - eine Organisation, die an über 1000 Universitäten proisraelisch (in sog. Camping-Watch-Gruppen) aktiv sein soll. Wikipedia kennt diese Organisation noch nicht. Es existiert aber bereits ein deutscher Zweig mit dem Vorsitzenden &lt;b&gt;Prof. Dr. Diethard Pallaschke,&lt;/b&gt; Wirtschaftsmathematiker aus Karlsruhe. Noch ist auch er Wikipedia unbekannt, doch mit seinen markigen Worten zur Konferenzeröffnung, der Iran sei die größte Bedrohung der Menschheitsgeschichte und als solcher aller zivilisierter Staaten schickt er sich an, zur Propagandagröße aufzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;MFFB -&lt;/b&gt;  Mideast Freedom Forum Berlin e. V. - ein 2007 gegründeter Verein, zugleich Veranstalter der  wie man so sagt - hochkarätig besetzten Konferenz mit ihren 400 Teilnehmern. &lt;a href=&quot;http://mideastfreedomforum.org/de/node/38&quot;&gt;Auf seiner Website&lt;/a&gt; informiert der Berliner Verein mit dem amerikanischen Namen erfreulich ausführlich über die Konferenz, umso zurückhaltender über sich selbst; genau genommen überhaupt nicht. Mir fällt der Spruch ein: Über Geld spricht man nicht, man hat es. Der scheint hier passend, wenn auch ergänzungsbedürftig um Werte, wie Prominenz, Verbindungen, Medienmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wiederhole nicht in der Breite, was jeder/jede Interessierte nachlesen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festzuhalten bleibt: &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. Dem Gegner werden allen Ernstes satanische Eigenschaften zugesprochen. Er ist das Böse, das am besten mit nuklearen Schlägen zu vernichten ist.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Benny Morris&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Benny Morris&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Benny-Morris.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Prof. Dr. Benny Morris: Nuklearschlag besser als ein zweiter Holocaust.&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Dies soll nicht akademische Diskussion bleiben, sondern Politik werden, und für diese will man unbedingt die Linke mit ins Boot nehmen.&lt;/b&gt; Vermutlich nach der Logik: Die Linke versteht sich als konsequent antifaschistisch, der Iran ist so schlimm wie/schlimmer als der Faschismus, also soll die Linke voran marschieren im heiligen Krieg der USA/Israels/aller Zivilisierten gegen den Iran/Islam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Matthias Kuentzel&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Matthias Kuentzel&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Matthias-Kuentzel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dr. Matthias Küntzel: Will mit der Linken ein Sit-In vor der Siemens-Zentrale veranstalten, gegen die Geschäfte der Industrie mit dem Iran.&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3. Großen Applaus erntete denn auch ein so genannter anti-deutscher Linker&lt;/b&gt;,  Thomas von der Osten-Sacken, als er erklärte, ein Antifaschismus sei vonnöten, dessen Ziel es sein müsse, diesen Islam-Nazis aufs Maul zu hauen, zu verknasten und umzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Thomas von der Osten-Sacken&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Thomas von der Osten-Sacken&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Thomas-von-der-Osten-Sacken.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Thomas-von-der-Osten-Sacken: Umbringen!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;In diesem Deutschland 2008 kann ungestraft und an exponierter Stelle der Völkermord und der Mord an einzelnen Menschen (Ja, auch Nazis umzubringen ist Mord!) gefordert werden. &lt;br /&gt;
Das sind die Trommler für die neuen deutschen Kriege, diesmal auf der richtigen Seite.&lt;br /&gt;
Das ist die ideologische Jauche, die solche Leute nun zur Springflut hochquirlen.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Krieg&quot;&gt;Krieg&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-10T21:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4972268/">
    <title>Apartheid auf israelisch</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4972268/</link>
    <description>Ein&lt;a href=&quot;http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005069.html&quot;&gt; Bericht &lt;/a&gt;über die Zerstörung palästinensischer Häuser.&lt;br /&gt;
Website des &quot;Israelische Komitee gegen Hauszerstörungen&quot; (&lt;a href=&quot;http://www.icahd.org/eng/&quot;&gt; ICAHD).&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Krieg&quot;&gt;Krieg&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-04T20:46:00Z</dc:date>
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    <title>Noch einmal: Was sagte Achmadinedschad?</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4972047/</link>
    <description>Daß die angebliche Forderung des iranischen Präsidenten, Israel von der Landkarte zu tilgen, auf einer Falschübersetzung durch westlicher Medien beruht, wurde ja inzwischen aufgedeckt und von einigen dieser Medien eingestanden. Bei &lt;a href=&quot;http://www.steinbergrecherche.com/08bpb.htm#Arbeiterfotografie&quot;&gt;Steinbbergrecherche &lt;/a&gt;kann man dazu ausführlich nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem &lt;a href=&quot;http://meinungen.web.de/forum-webde/post/1337222?sp=21&quot;&gt;Forum von Web.de hat &quot;pinocchio&quot;&lt;/a&gt; den Kontext dieses Ausspruchs von Achmadinedschad im Einzelnen erläutert. Das ist höchst interessant und überzeugend. &lt;br /&gt;
Der Zusammenhang mit Khomeini (Ich hebe diese Passagen im folgenden Zitat hervor.) war mir bisher unbekannt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pinocchio:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;...die Ahmadinedschad- Passage ist ein (ziemlich altes) Zitat von Khomeini, und wurde außerdem falsch übersetzt.&lt;br /&gt;
Hier ein Zitat aus der Sueddeutschen :&lt;br /&gt;
Es waren im Wesentlichen die großen westlichen Nachrichtenagenturen, die die Übersetzung dieser Passage lieferten: Israel von der Landkarte radieren (AFP), Israel von der Landkarte tilgen (AP, Reuters), Israel ausrotten (DPA). Ahmadinedschad sagte jedoch wörtlich: &quot;in rezhim-e eshghalgar bayad az safhe-ye ruzgar mahv shavad.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das bedeutet: &quot;Dieses Besatzerregime muss von den Seiten der Geschichte (wörtlich: Zeiten) verschwinden.&quot; Oder, weniger blumig ausgedrückt: &quot;Das Besatzerregime muss Geschichte werden.&quot; Das ist keine Aufforderung zum Vernichtungskrieg, sondern die Aufforderung, die Besatzung Jerusalems zu beenden.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Tisch gefallen ist auch der Kontext, in dem Ahmadinedschad gesprochen hat. Seine Äußerung war nämlich ein Zitat Chomeinis, &lt;b&gt;und Ahmadinedschad fügte hinzu, dass das israelische Besatzungsregime verschwinden müsse, so wie das Regime des Schah verschwunden sei, wie dies Chomeini einst prophezeit habe.&lt;/b&gt; Auch dieser Zusatz macht deutlich, dass Ahmadinedschad nicht die Auslöschung Israels forderte oder die Vernichtung des jüdischen Volkes, sondern&lt;b&gt; einen Regimewechsel.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Alles andere wäre in diesem Kontext unsinnig  hieße es doch, Chomeini zu unterstellen, dass er das iranische Volk auslöschen wollte, als er in den siebziger Jahren gegen den Schah opponierte&lt;/b&gt;. Ein weiteres Detail unterstreicht, dass Chomeini damals und Ahmadinedschad heute keine Vernichtungsphantasien ventilierten: &lt;b&gt;Chomeini machte seine Bemerkung, dass das Besatzerregime zu verschwinden habe, in den achtziger Jahren. Damals verkaufte Israel Waffen an Chomeinis Iran&lt;/b&gt;  ungeachtet der rhetorischen Verteufelung gab es also unter der Hand funktionierende Beziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn dieser Satz das erste Mal in den achtziger Jahren ausgesprochen wurde- ohne nennenswerte Folgen für Israel- warum sollte er gerade jetzt Beleg für eine aktuelle Bedrohung sein?&quot;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Krieg&quot;&gt;Krieg&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-04T19:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4969782/">
    <title>Iran verurteilt unterstützende Stellung Deutschlands gegenüber dem zionistischen...</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4969782/</link>
    <description>Nachfolgend zitiere ich ausführlich aus einer Erklärung des iranischen Außenamtssprechers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus ihr geht eindeutig hervor, daß der Iran sehr wohl und entgegen aller Unterstellungen antiiranischer Kriegshetzer zwischen dem &lt;b&gt;jüdischen Volk&lt;/b&gt; und dem &lt;b&gt;zionistischen Regime&lt;/b&gt;  unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Teheran (IRIB) - Der Sprecher des iranischen Außenministeriums verurteilte die unterstützende Stellung Deutschland gegenüber dem zionistischen Regime und schlug den Funktionsträgern dieses Landes vor, &lt;b&gt;Themen wie das jüdische Volk und die rassistischen Aktionen der zionistischen Regimes nicht miteinander zu verbinden. &lt;/b&gt;Dem Bericht des Zentralbüros für öffentliche Angelegenheiten des Außenministeriums zufolge sagte Seyyed Mohammad Ali Hosseini in Bezug auf die Aussagen des deutschen Außenministeriums über die zionistischen Funktionsträger im deutschen Parlament: Die IRI sieht in den Aussagen der deutschen Funktionsträger, die im Gegensatz zu den &lt;b&gt;verbrieften Rechte der Palästinenser&lt;/b&gt; und zugunsten der einseitigen Unterstützung der &lt;b&gt;Okkupante&lt;/b&gt;n stehen, einen Widerspruch zur Charta der Vereinten Nationen - ein solches Gerede der deutschen Funktionsträger sei eine abartige Handlung und ist schärfstens zu verurteilen.&lt;br /&gt;
Er betonte im Zusammenhang zu der permanenten Unterstützung der deutschen Funktionsträger für die Okkupanten in Berlin: Wir bezeichnen diese Art von ungerechter Unterstützung als eine einseitige Unterstützung der Okkupanten und Missachtung der Rechte der Bewohner der Ländereien der Vorväter der unterdrückten Palästinenser.&lt;br /&gt;
Er fügte hinzu: &lt;b&gt;Der Verkauf und sogar das Schenken einiger Unterseeboote der Klasse Delfin, die die Option besitzen, Nuklearraketen abzufeuern,&lt;/b&gt; und die einseitige Unterstützungskundgebung der deutschen Bundeskanzlerin für das zionistische Regime auf ihrer Reise nach Tel Aviv, ohne eine Andeutung auf die Rechte des unterdrückten palästinensischen Volkes zu machen, gehören zu den einseitigen und ungerechten Aktionen der deutschen Regierung.&lt;br /&gt;
Er sagte des Weiteren: Solche Aktionen stehen im klaren Widerspruch zu den Werten einer auf  Menschenrechten basierenden Welt, und sind weit von der Kultur und den Werten der deutschen Nation entfernt, was sich auch destruktiv auf die Stellung dieses Landes bei der öffentlichen Meinung - insbesondere der Regionalstaaten - auswirkt.&lt;br /&gt;
Er wies darauf hin, dass die Verbindung des Schicksals des jüdischen Volkes mit den rassistischen Aktionen des zionistischen Volkes falsch ist und schlug den deutschen Funktionsträgern vor,&lt;b&gt;Themen wie das jüdische Volk und die rassistischen Aktionen der zionistischen Regimes nicht miteinander zu verknüpfen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hosseini versicherte zum Schluss: Die Stellungnahmen und Aktionen der deutschen Regierung bei der Unterstützung der terroristischen Aktionen der Funktionsträger des zionistischen Regimes, und die Bezeichnung dieses Regimes als Freund und Verbündeten Deutschlands werden sich negativ auf die Meinung der Öffentlichkeit in Bezug auf die deutschen Verantwortlichen auswirken, zudem es &lt;b&gt;auch mit der Geschichte und Stellung des deutschen Volkes im Widerspruch &lt;/b&gt;steht.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
(Hervorhebungen von mir.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://german.irib.ir/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=10490&quot;&gt;Iranischer Rundfunk in deutscher Sprache&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Krieg&quot;&gt;Krieg&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-03T20:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4969672/">
    <title>Die Tinner-Connection</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4969672/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&amp;cccpage=28052008ArtikelPolitikWeiss1&quot;&gt;Eine unglaubliche Geschichte!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Aber von &lt;a href=&quot;http://karlweiss.twoday.net/&quot;&gt;Karl Weiss&lt;/a&gt; gut dokumentiert. &lt;br /&gt;
Natürlich in den Systemmedien kaum zu finden &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/,tt5m1/ausland/artikel/980/176447/&quot;&gt;(eine Ausnahme)&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&amp;cccpage=home&quot;&gt;&quot;Berliner Umschau&quot;&lt;/a&gt; lesen!</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Krieg&quot;&gt;Krieg&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-03T20:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4962471/">
    <title>Krieg machen</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4962471/</link>
    <description>I&lt;br /&gt;
Täglich mit Signalen konfrontiert, die darauf hinweisen, daß wir uns im Vorfeld neuer Kriege befinden, greife ich zu Eric Hobsbawm, der sich bemüht, weite historische Zusammenhänge zu beschreiben und zu deuten.&lt;br /&gt;
1994 publizierte er eine Arbeit, deren zentrale Aussage lautete, &lt;b&gt;daß sich nach etwa 150 Jahren eines säkularen Niedergangs die Barbarei während des größten Teils des 20. Jahrhunderts auf dem Vormarsch befindet, und es spricht nichts dafür, daß dieser Vormarsch zum Stehen gekommen wäre.&lt;/b&gt; (Barbarei: eine Gebrauchsanleitung, 20. Kapitels seines Buchs: &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Wieviel-Geschichte-braucht-die-Zukunft/dp/3423308184&quot;&gt;Wieviel Geschichte braucht die Zukunft&lt;/a&gt;, München, 1997)&lt;br /&gt;
Mit Verweis auf Brzezinski stellt er fest, daß der 1. Weltkrieg die mörderischste Ära in der überlieferten Geschichte eröffnet hat. Zwischen 1914 und 1990 haben Krieg und Terror etwa 187 Millionen Tote gefordert, das sind etwa 9% der Weltbevölkerung von 1914.&lt;br /&gt;
Der Mensch hat sich an das Töten gewöhnt und zwar an das unterschiedslose Töten von Kombattanten und Nichtkombattanten (unbeteiligte Zivilisten). &lt;br /&gt;
Der erste Weltkrieg war der erste Krieg, (jedenfalls in Europa, wie Hobsbawm einschränkt. Den Vernichtungskrieg gegen die Indianer Nordamerikas läßt er außer Betracht.) der unter den Bedingungen einer demokratischen Politik und mit aktiver Unterstützung der gesamten Bevölkerung geführt wurde.&lt;b&gt; Ziel solcher demokratischen Kriege ist nicht nur der Sieg über die feindlichen Streitkräfte, sondern der maximale Menschenverlust des Feindes. Solche demokratischen Kriege verlangen die Verteufelung des Gegners.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II&lt;br /&gt;
An diese letzten Sätze wurde ich erinnert, als ich &lt;a href=&quot;http://zmag.de/artikel/201ebusiness-as-usual201c-201eaufs-maul-hauen&quot;&gt;den ausführlichen Bericht von Ali Fathollah-Nejad&lt;/a&gt; zur Iran-Konferenz des »Mideast Freedom Forum Berlin« las. Diese Konferenz fand am 2. und 3. Mai mit 400 Teilnehmern in Berlin statt und versteht sich als Auftakt zu ähnlichen Konferenzen (deren eine bereits am 3. und 4. Mai in Wien stattgefunden hat) und weiteren dringend notwendige(n) Aktionen und Interventionen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das ist die Stoßrichtung:&lt;br /&gt;
Ein präventiver Atomschlag gegen die satanischen Ambitionen der Un-Zivilisation&lt;br /&gt;
Israel wird zum Präventivschlag übergehen&lt;br /&gt;
Die Sprache der Peitsche als Lösung&lt;br /&gt;
Eine neue antifaschistische Front gegen den neuen Hitler&lt;br /&gt;
Die Lehre aus Auschwitz: Im Ausnahmezustand Menschenrechte außer Kraft setzen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III&lt;br /&gt;
Die Menschheit spielt seit langem mit ihrer atomaren Selbstvernichtung:&lt;br /&gt;
Hiroshima und Nagasaki  die größten Verbrechen gegen die Menschheit nach Auschwitz  wurden unter dem Blutnebel des Weltkriegs hingenommen und nie gesühnt.&lt;br /&gt;
Die Fähigkeit zum wechselseitigen atomaren Overkill gilt als Friedensgarantie.&lt;br /&gt;
Einsatzszenarien für kleine Atomwaffen (eine Spezialität des deutschen Generals Naumann) produziert heute jeder zweite Stratege, der etwas auf sich hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Neue der jetzt gestarteten Hetzlawine ist: &lt;br /&gt;
Der Ruf nach dem atomaren Erstschlag ist im Konferenzbericht, im Zeitungsinterview, in der Talkshow, in der Uni-Vorlesung, in der Danksagung des Preisträgers, in der antifaschistischen Kundgebung angekommen. Eine Armee von Intellektuellen, Lohnschreibern und Eiferern ist in Bewegung gesetzt und fordert den atomaren Wahn. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden sie nicht gestoppt, hetzen sie, bis die innere Stimme des Volkes nach den alles vernichtenden,  erlösenden Schlägen schreit.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Krieg&quot;&gt;Krieg&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-31T11:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4957135/">
    <title>ILA - Volksfest mit Rüstung</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4957135/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;ILA 2&quot; height=&quot;285&quot; alt=&quot;ILA 2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/ILA-2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der Europameister im Rüstungsexport setzt große Hoffnungen auf die ILA, wo die Bundeswehr der größte Aussteller ist.&lt;br /&gt;
Augenblicklich stagniert der Export von Gütern der Luftrüstung bei popligen 6 Milliarden aber in &quot;Partnerschaft mit der Politik&quot; werden die Aktivitäten in der militärischen Forschung und Entwicklung deutlich verstärkt werden. So fordert es ein Strategiepapier der Rüstungsindustrie (&lt;a href=&quot;http://www.bdli.de/option,com_content/view,bdliarticle/layout,press/id,964/Itemid,16/&quot;&gt;&quot;Militärisches Luftfahrtforschungsprogramm&quot;&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;ILA 1&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;ILA 1&quot; width=&quot;285&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/ILA-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Und auf &quot;die Politik&quot; ist Verlaß. &lt;br /&gt;
Auf Drängen der Frau Bundeskanzlerin wurde Indien als diesjähriges Partnerland gewonnen. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;EADS hat Ende letzten Jahres einen schon sicher geglaubten Großauftrag über die Lieferung von Militärhubschraubern an die indische Armee verloren, hofft nun allerdings auf den Zuschlag für einen indischen Regierungsauftrag über die Lieferung von 126 Kampfflugzeugen. Der Auftrag ist mit einem Umfang von zehn Milliarden US-Dollar eines der gegenwärtig weltgrößten Beschaffungsvorhaben im Rüstungsbereich.&quot;&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57254&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gibt schön Butter auf&apos;s Brot für die fleißigen Arbeiter der Waffenfabriken.&lt;br /&gt;
Und für ihre Frauen und Kinder auch.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Krieg&quot;&gt;Krieg&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-29T09:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4954019/">
    <title>Bunderswehr raus aus Afghanistan!</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4954019/</link>
    <description>&lt;b&gt;Das muß die Forderung der Friedensbewegung sein und nicht das Basteln an &quot;Exitstrategien&quot;.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christine Buchholz und Peter Strutynski begründen das in einem&lt;a href=&quot;http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Afghanistan/exit.html&quot;&gt; Beitrag&lt;/a&gt;, der die K0mplexität und Widersprüchlichkeit der Lage in Afghanistan auf den Punkt bringt.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Krieg&quot;&gt;Krieg&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-28T07:32:00Z</dc:date>
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