Hobsbawm hat gesagt, daß viel Blut fließen wird.
Alle schieben das weg. Kann man leicht, ist ja ein Tattergreis jenseits der 90.
Die Leute reihum diskutieren die Ausweglosigkeit, natürlich nur die halbwegs aufgeweckten;
so auch hier. (Die anderen gucken Will, Illner, Plasberg.)
Öfter, so finde ich, wird logisch-ökonomisch zwingend argumentiert bis zu dem Schluß: "Was auch getan wird, es geht gegen die Wand!" Und dann?
Schweigen.
Die
"Expropriation der Expropriateurs" ist ein fremdartiger Ausdruck. Doch nicht wegen seiner Fremdartigkeit will ihn keiner denken.
Das Leben, das Sterben, wird die Denkverbote wegfegen.
Die Leben wollen, werden sich die Straße nehmen. Weil sie müssen.
Auf den Straßen wird Blut fließen. Auch bei uns.
Revolten werden kommen, nicht die Revolution; weil die Menschen nicht wissen.
In Tagen und Wochen lernen die Menschen, was sie in Jahrzenten versäumten.
Niemand wird die Revolution aufhalten, wenn die Menschen anders nicht leben können.