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Hebbel

Mittwoch, 1. April 2009

Friedrich Hebbel

"Gestern war ich in einem Hause, wo kleine Kinder waren. Das eine kleine Ding war sehr unruhig, aber sogleich still, wenn die Rute erschien. In seiner Naivität fragte es: "Mutter, Rute schon wieder weg?"

Tagebuch 27. April 1835

Donnerstag, 17. Januar 2008

Friedrich Hebbel

„Bewunderung ist aktiver Schlaf, Zerrinnen des Ichs in der Anspannung, wie beim Schlaf in der Abspannung.“


Tagebuch vom 28. September 1840

Samstag, 24. November 2007

Friedrich Hebbel

"Die Geschichte der Menschheit macht zuweilen einen Eindruck auf mich, als ob sie der Traum eines Raubtiers wäre."

Tagebuch vom 25. März 1859

Sonntag, 11. November 2007

Friedrich Hebbel

"Ja, es ist alles belebt in deinen heiligen Mauern, Ewige Roma, nur mir schweiget noch alles so still!
Goethe"


Tagebuch vom 10. Oktober 1844

Sonntag, 16. September 2007

Friedrich Hebbel

„Die Vernunft des Irrenhauses ist, daß die Menschen darin verrückt sind.“

Tagebuch vom 30. November 1846

Freitag, 3. August 2007

Friedrich Hebbel

"In meinen Augen ist die Journalistik eine große Nationalvergiftung. Die Folgen derselben werden schrecklich sein, denn sie wird, je mehr sie sich verbreitet, umso schlechter und ist schon jetzt fast ganz entsittlicht."

(Tagebuch vom 30. November 1846)

Montag, 14. Mai 2007

Friedrich Hebbel

"Es gibt Leute, die es glauben würden, wenn man ihnen einreden wollte, die Äpfel seien nicht auf dem Baum gewachsen, sondern vom Himmel auf ihn herabgeworfen und angeleimt."


(Tagebuch vom 12. Juli 1848)

Sonntag, 29. April 2007

Friedrich Hebbel

"Daß selbst die ältesten Leute, denen diese Welt nichts mehr bietet, nicht Genüsse, nicht Hoffnung, nicht einmal Wünsche, sich von der anderen so wenig angezogen fühlen, beweist stark gegen deren magnetische Kraft!"

(Tagebuch vom 20. Januar 1847)

Montag, 2. April 2007

Friedrich Hebbel

„Wenn man Montags grüne Blätter zu sich nimmt, Dienstags Essig und Mittwochs Öl: kann man dann Donnerstags sagen, man habe Salat gegessen?“

(Tagebuch vom 6. September 1850)

Donnerstag, 15. März 2007

Friedrich Hebbel

"Ein halber Sieg der Idee ist schlimmer als eine völlige Niederlage."

(Tagebuch vom 20. Mai 1848)

Aktuelle Beiträge

Gartengedanken
Mit schöner Regelmäßigkeit drängt...
kranich05 - 2009/11/20 18:20
Genesungswünsche!
Ich wünsche Oskar Lafontaine, mit dessen sozialdemokratischer...
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Tomsatenselbstversorgung
Von meinen Ergebnissen beim Tomatenanbau in diesem...
kranich05 - 2009/11/20 09:42
Danke
Schöne Bilder die schon beim ansehen um den Erhalt...
j.a.h (Gast) - 2009/11/17 19:10
Hallo
Kontakt ist jederzeit möglich. Meine Daten sind...
kranich05 - 2009/11/16 18:47

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