Gesundheit, Alter, Tod

Samstag, 20. August 2011

testamentlich

Da wird einiges vom Lebensweg eines Mannes erzählt.
Anscheinend war er anfangs nicht reich. Aber seine Fähigkeiten und Leistungen machten's möglich. "Aufstieg an die Spitze der Berliner Handels-Gesellschaft". Irgendwie stellte sich Wohlstand ein. Und weil die 35-Zimmer-Villa wohl zu knapp wurde, gab es ein Gutshaus, schlossartig, obendrauf. Das baute ein Nazi-Architekt dem unpolitischen Juden. Später schlugen die Arisierer zu. Es folgen Jahre turbulenten Ringens und verschlungene Wege. Vom vielen Geld blieb immerhin so viel, um vielen bedrohten Familienmitgliedern zu helfen.
Am Ende, 1960, steht ein Testament mit schätzungsweise hundert detaillierten menschen-, kunst- und sozialfreundlichen Bestimmungen.

Das ist doch mal eine jw-Geschichtsseite! Nach all dem bekannten provokativen Furor nun ein wenig slow food in meinem Blättel. Mich hätte interessiert, ob zu den Vorfahren des Banksters Bieber vielleicht der Barockkomponist Heinrich Ignaz Franz Biber gehörte (eher nicht). Der ist nämlich wirklich gut und unbekannt.

Meine Oma Klara Hartleb, verwitwete Kurch, geborene Erdmann lebte etwa zur gleichen Zeit wie der Siegfried Bieber. Sie schuftete zeitlebens als Kleinbäuerin am Rande des Thüringer Walds. Zu einem Testament hat sie es nie gebracht. Als sie starb legten die beiden Söhne den seit 30 Jahren schwelenden Familienzwist "um die Kuh" einfach bei.
Oma konnte lügen, ohne rot zu werden. Wenn 1946 die Bettler aus Ilmenau in unser Dorf kamen und um ein Stück Brot bettelten, sagte sie, wir hätten selber nichts. Ich staunte, denn ich wußte, daß Brot im Kasten war. Noch verwirrender war, daß sie manchmal Brot gab. Manchmal weinte sie. Bei Oma war es schön. (Es gab auch den Hund "Troll".) Sie roch stark. Wenn das Korrn gemäht wurde (Oma konnte mähen wie ein Mann.) und sie pinkeln mußte, stellte sie sich einfach breitbeinig hin und lächelte mich an. Alles andere spielte sich unter ihrem langen dunklen Rock ab, unter dem sie also vermutlich keine Hose trug.

Als meine große Schwester 70 wurde, beschloß sie, ab nun ihre Geburtstage jedes Jahr (also nicht nur die runden) richtig zu feiern. Das war kein bißchen zu früh. Es blieb nur Zeit für vier Feiern. Die waren besonders schön, besonders lebensvoll und immer ein ganz klein wenig vom Dunklen berührt. Ein Testament hat auch sie nicht gemacht.
Ich bin kürzlich 71 geworden. Bin jetzt also richtig in dem Lebensjahrzehnt angekommen, das mit der 80 endet (gucke sozusagen nicht mehr bloß "über die Schwelle"). Vielleicht werde ich mich bald Methusalemblogger nennen. Ein paar Regelungen habe ich aufgeschrieben. Testament lohnt sich kaum.
Kürzlich wurde mir wieder mal bewußt, daß ich eigentlich vielen Grund habe, freundlich an Menschen zu denken. Und mir kam die Idee, ihnen zu danken.
Wenn ich tot bin, ist es dazu definitiv zu spät. Jetzt ist doch wohl Zeit dafür.

Montag, 11. April 2011

im Wartezimmer

Auf dem Lande beim Arzt. Ab 7.30 Uhr sind seine Mitarbeiterinnen da, Anmeldungen, Termine, Blutabnahme. Kurz vor acht rauscht ER herein.
Das Wartezimmer ist gut gefüllt, die Sonne scheint, das Licht hat keiner angeknipst.
Der Doktor sagt: "So dunkel hier."
Einer der ländlichen Dickbäuche, breit grinsend, geschätzt 55 Jahre:"Wir wollen keinen Atomstrom."

Sonntag, 27. Februar 2011

alter Mann

Er hat allein gefrühstückt. Er spült sein Frühstücksgeschirr. Nach dem Abwasch im Fitwasser, spült er seinen Teller mit klarem Wasser und stellt ihn weg zum Abtropfen. Sein Geschirr bleibt stehen, bis es trocken ist. Abtrocknen eingespart.
Ihm fällt ein, dass seine ältere Schwester es genau anders macht. Sie spült nicht mit klarem Wasser, trocknet aber das saubere Geschirr gleich mit einem Trockentuch. Nachspülen gespart.
Er denkt, das kann doch nicht besser sein. So bleiben doch immer Spuren, natürlich geringste, von Chemie, vom Spülmittel, am Geschirr. Sein Unterbewußtsein fängt an zu drängeln: „Darüber müssen wir noch mal reden.“ Da fällt ihm ein: Sie ist ja vor zweieinhalb Jahren gestorben.

Es gibt Menschen, vielleicht sind es die lieben etwas entfernten, derer ist man sich so gewiß.
Wenn sie sterben, ist manchmal die Trauer erstaunlich ruhig. Als würde sie sagen: Du bist mir so selbstverständlich zuteil, Dich kann ich gar nicht wirklich verlieren.
So leben sie weiter. Und sind doch tot.

Montag, 18. Oktober 2010

Sogenannter Sport

"Briggs erlitt in dem Kampf Brüche des Gesichtsknochens über dem rechten und unter dem linken Auge sowie einen Riss des Trommelfells. Die befürchtete Gehirnblutung konnte nach einer Computertomografie ausgeschlossen werden."

Quelle hier.

Freitag, 8. Oktober 2010

auf und ab

Der Mensch tritt ins Leben, hoffnungsfroh, weil jugendlich.
Das Leben mit alltäglichem Strampeln geht so long.
Zum Ende nennt Dich eine resolute Frau „alter Knochen“, und Du bist froh, wenn Dir Ermüdung nicht unangenehm ist.
Natürlich ist das, weil auf Endogenes beschränkt, eine dürftige Beschreibung.

Gut trifft es sich, wenn Deine Jugend mit einer Aufschwungphase der Gesellschaft zusammenfällt. Ich z. B. war 1950, 1955 jung, und mein Land war es auch.
Land und Leute (soll heißen: ich) lebten 40 Jahre gut miteinander.
Als die DDR unterging, war ich längst in der 2. Lebenshälfte und näherte mich dem Alter. Es war schwer.

Andere Leute erleben einmal im Jahr, nämlich zu Weihnachten, einen wunderbaren, einen überdimensionalen, verzückenden Aufbruch.
Übers Jahr verteilt geschieht die Lebensgeschichte.
Sodann einmal im Jahr, gegen Ostern, der völlige, verzweiflungsvolle Absturz. (Ja, irgendwann auch noch Himmelfahrt und dergleichen.)
Den Anfang und das Ende des Größten erleben diese Leute wie’n Uhrwerk, Jahr für Jahr, wie ’ne Achterbahnfahrt.
Ist das nicht merkwürdig?

Dienstag, 17. August 2010

Ein schöner Tag

In der letzten, der ruhigen Stunde eines 70. Geburtstags sagt der Jubilar erfreut-verwundert zu seiner Frau:
"War das ein schöner Tag heute! Und wieviel ich gelobt worden bin!
...
Bloß gut, daß wir nur wenig Gäste hatten. Stell Dir vor, es kämen 100 Gratulanten oder gar - bei einer öffentlichen Person - tausend. Nach den ersten 20 würdest Du alles glauben, was sie erzählen. Welch ein Widerstand wäre da nötig, um bei Verstand zu bleiben! Und wenn zu den Worten noch aufwändige Geschenke kämen! Da hättest Du keine Chance."

Danach haben Jubilar und Frau eine gute lange Nacht mit tiefem, ruhigen Schlaf.
Und werden sozusagen geweckt von Joachim Ringelnatz, der nur 51 Jahre alt wurde.

Morgenwonne
Ich bin so knallvergnügt erwacht.
Ich klatsche meine Hüften.*
Das Wasser lockt. Die Seife lacht.
Es dürstet mich nach Lüften.

Ein schmuckes Laken macht einen Knicks
Und gratuliert mir zum Baden.
Zwei schwarze Schuhe in blankem Wichs
Betiteln mich "Euer Gnaden".

Aus meiner tiefsten Seele zieht
Mit Nesenflügelbeben
Ein ungeheurer Appetit
Nach Frühstück und nach Leben.



* Beim Jubilar ist's der Bauch.

Montag, 17. Mai 2010

Alte Tagebuchblätter

Um 1982 herum entwarf Max Frisch sein drittes Tagebuch.
Kaum dreißig Jahre ist das her, doch mir erscheinen seine Einträge wie aus einer anderen Welt.
Reagan ist an der Macht. Das Raketenwettrüsten wird angeheizt. Den Schreiber treibt die Angst um, daß sich die Menschheit in einem Atomkrieg auslöscht.
Heute ist weitgehend ausgeblendet, was der Kampf der Systeme zwischen 1945 und 1989 bedeutete.
Das ist menschlich verständlich. Wer erinnert sich gern an so schwere, von Widersprüchen zerrissene Zeiten? In der Erinnerung soll allenfalls bleiben eine Monströsität genannt "DDR".
Was aber, wenn in unserer Gesellschaft mehr aus diesen langdauernden Kriegszeiten lebendig ist als wir ahnen?

Frisch erzählt von dem 90-jährigen Ernst Bloch. Der habe gesagt, er sei neugierig auf das Sterben und daß er sich nicht vorstellen könne, daß nach dem Tod einfach nichts sei. Frisch meint dann:"Seinen Satz könnten viele gesagt haben; andere sagen: ich kann mir einfach das Nichts nicht vorstellen."
Ich lese solche Äußerungen mit der (leicht spöttischen) Verwunderung des Besserwissers. Natürlich ist nullkommanix danach, genauso wie vor meinem Bewußtwerden.
Dafür habe ich andere Schwierigkeiten: Bald werde ich 70. Gerade mal seit fünf Jahren blogge ich. Daß in vielleicht fünf oder zehn Jahren mein Blog für immer schweigen muß - das finde ich nun doch sehr kränkend.

Dienstag, 16. Februar 2010

Gang der Dinge

Lang erwartete Ereignisse, ob nun ersehnte oder befürchtete, geschehen dann in Sekunden, in Bruchteilen von Sekunden.
Danach hast du einen Stoß bekommen, bist erschüttert oder sie sind spurlos durch dich hindurch, wie, ... wie Gravitation.

Samstag, 30. Januar 2010

Aus der Geraden in die Kreisbahn?

Älter werdend biege ich langsam auf die Zielgerade ein. Dort vorn (noch'n Ende wech) herrscht erhöhte Aufmerksamkeit, im Start-/Zielbereich. Merkwürdig, dem Jungen, der einst aus dieser Startzone losgelaufen ist, fühle ich mich immer näher.

Der hatte seine täglichen Freuden und Lasten:
Ordentlich Frost im Winter für's Schlittschuhlaufen,
das alte, wieder funktionstüchtig gemachte Fahrrad (Marke "Falter"),
kein Fleisch essen müssen aber Eier essen dürfen,
das gehaßte tägliche Gänsehüten,
das ewige Klavierüben,
beim Heu machen helfen bis zum Umfallen, dann müde und verdreckt sein aber glücklich, denn gemeinsam hatten wir es vor dem Gewitter geschafft,
aufregende Fastnachtsbetteleien, Pfeffernüsse von Bäcker Schönfeld,
abendliches "Viereckhaschen", Angst und Schrecken vor der "grauen Frau",
unser Hund Kasper, die elektrische Eisenbahn (Spur 0, Firma Liebmann).
Der Junge lebte in der Welt, die ihn umgab. Eine Welt darüber gab es nicht.

Doch da war der Christenlehre-Unterricht - schöne Geschichten, besonders die vom barmherzigen Samariter, andere mehr wundersam. Plötzlich das Ansinnen, Glauben zu sollen. Der Junge, der ich war, wies das entschieden von sich: "Ich glaube doch nicht an Märchen!"
Dann, mit 9, 10, 11 Jahren, wurde ich "Leseratte". Geschichten und Romane von Gorki, von Katajew, von Makarenko öffneten das Tor zur Welt. Dahinter war es weit und vielfarbig, einladend.
Und auch eine dünne Broschüre gab es, den Bericht eines Häftlings aus dem KZ Buchenwald.

Mein Leben lang hab' ich viel gelesen. Was in der Welt passierte, interessierte mich und hat meine Parteinahme herausgefordert. Manchmal wurde mir "das Große, Ganze" wichtiger als das "eigene kleine Leben".
"Ändere die Welt, sie braucht es." - klar machen wir. Ohne uns geht es doch nicht.
Sehr langsam kapierte ich, daß die Welt sich keineswegs um unsereins kümmert. Doch sie kommentierend, reflektierend zu begleiten, das schien mir immer noch angebracht. Auf solchem Boden sprießen heutzutage Blogs.

Jetzt aber scheint mir etwas Anderes zu entstehen, eine Ermüdung, ein Desinteresse, eine Rückkehr zu etwas Vormaligem, zum sich selbst genügenden Leben?
Und warum? Weil die Zeiten so sind? Weil ich in das Alter gekommen bin?

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Übergewicht ade

Fast Jede und Jeder kennt das leidige Gewichtsproblem. Viele haben schon eine Diät (oder mehrere) gemacht, um abzunehmen. Ich auch.
Ich will von einem Programm berichten, daß wir seit 15 Wochen mit gutem Ergebnis befolgen.
Es handelt sich um das Programm "gesund-abnehmen", das wir über die "Apotheken-Umschau" kennen gelernt haben und dass man über diesen Link erreicht.

Ich habe in diesen 15 Wochen rund 10 kg abgenommen und jetzt mein Normalgewicht erreicht. Mrs. Tapir hat mit einer Abnahme von 6,5 kg nun ebenfalls Normalgewicht, fast Idealgewicht.

Wie funktioniert das internetgestützte Programm?
1. Man gibt einige wenige Daten über seinen persönlichen Gesundheits- und Gewichtszustand ein und wird daraufhin in eine von vier Diätgruppen eingeteilt. Entsprechend der zugeteilten Diätgruppe downloaded man sich seinen Figurcoach genannten Diätplan.
2. Der Diätplan gibt die mir täglich verfügbare Menge an Lebensmitteln vor. Halt, tut er nicht. Er gibt mir eine täglich erlaubte Anzahl von Dreiecken, Kreisen und Vierecken vor. Diese Symbole stehen, grob gesagt, für Kohlehydrate, Eiweiße und Fette. Darüberhinaus gibt der Figurcoach die Mindesttrinkmenge und Bewegungsziele vor.
3. Ich downloade zweitens eine etwa 20-seitige Liste, die alle gebräuchlichen Lebensmittel enthält und diese nach ihrem Gehalt an Dreiecken, Kreisen und Vierecken bewertet. Aus dieser reichhaltigen Liste stelle ich mir mein tägliches Essen zusammen.
4. Auf der Website stehen viele weitere Lebensmittel und Rezepte bereit, viele nach dem genannten Schema bewertet, andere (noch) nicht bewertet. Ebenfalls gibt es eine große moderierte Community um das ganze Geschehen um dieses Diätprogramm. Welches Geschehen?
5. Wöchentlich melde ich meine Daten (Diätfortschritte/Erfahrungen/Probleme) an das Programm und bekomme eine individualisierte Rückmeldung (von einer attraktiven Dame!), sowie jede Woche eine thematische Lektion (mit "Hausaufgaben") zur weiteren Gestaltung des Diätverlaufs.

gesund abnehmen

Bemerkenswert fanden wir:
1. Es gibt keine sklavische Abhängigkeit von täglichen Essensnormen. Der Figurcoach erlaubt insofern Flexibilität, als ich Punkte einige Tage "ansparen" oder andererseits "auf Kredit" verbrauchen kann. Nur in Wochenfrist muß das Konto ausgeglichen sein.
2. Die große Auswahl der mir zur Verfügung stehenden Lebensmittel (sowie ihre nicht selten überraschende, zumindest ungewohnte Bewertung), läßt nie eine Mangel- oder gar Zwangssituation aufkommen. Immer sieht man sich in der Lage, ein Wunschessen zusammenstellen zu können, das dennoch den Diäterfordernissen genügt.
3. Die wöchentlichen Lektionen erschließen einem immer wieder zusätzliche Möglichkeiten, sein Gewicht zu beeinflussen. Sie motivieren immer wieder neu und verführen dazu, nach und nach Änderungen im Alltag vorzunehmen.
4. Überhaupt setzt das Programm auf allmähliche Fortschritte, sowie auf den Austausch über alle im Prozeß auftauchenden Probleme.

Das Programm verlangt eine Portion Aufmerksamkeit. Häufiges Nachschlagen in der Lebensmittelliste ist unerläßlich. Das geht nicht ohne Zeitaufwand, wenn dieser mit fortschreitender Gewöhnung auch sinkt. Bestimmt ist es günstig, wenn Partner oder noch mehr Leute gemeinsam diese Diät machen.

Wie am Anfang bemerkt:
Unser Erfolg ist bemerkenswert und das Schönste:
Weil wir uns dabei nie unter Druck gefühlt haben, machen wir gerne weiter.

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