Gaumenfreuden

Sonntag, 22. August 2010

Ich fühl mich kannibalisch wohl...

mit der ersten Honigmelone aus eigenem Anbau.

Melonenernte0

Melonenernte1

Melonenernte2

Melonenernte3

Freitag, 2. Juli 2010

Mischgemüse

In dieser Jahreszeit liebe ich die Gänge durch den Garten ganz besonders:
Hier ist etwas schon erntereif, dort stet's mittlerweile zu dicht. Vieles von dem, was ausgelichtet werden muß, wandert auch in die Küche. Manches, z. B. Buschbohnen, muß durchgepflückt werden, damit der Nachwuchs "folgernd reift", wie die Gärtner sagen. So bereite ich heute mein Mischgemüse vor.

Nicht alles erfordert einen Garten.
Zum Spaß habe ich einige Kartoffeln in Kübel gepflanzt. Manche Besucher staunten über die stattlichen "unbekannten Solitärstauden".
Kartoffelernte1

Eine ist heute dran.
Kartoffelernte2

Kartoffelernte3

Besonders reich war der Ertrag nicht. Aber zur Beilage für zwei, drei Mahlzeiten reicht's.

Mischgemuese

Erstaunlich immer wieder, welch kurze Garzeit solch frisches Gemüse braucht. (Zwiebel kam übrigens noch dazu.) Fast ist es ein besseres Blanchieren.
Bissel Salz, bissel Butter. Weiter nix!
Was kann besser sein?

Samstag, 22. Mai 2010

Fleischkleber

Eigentlich oder, um es etwas gehobener zu formulieren, per se muss Formfleisch nicht eklig sein.
Bekanntlich geht es darum, dass jemand Schinken verkaufen möchte aber keinen Schinken hat. Also werden kleinere Fleischstücke in eine schinkenähnliche Form gebracht, irgendwie zusammengeklebt und fertig. Ich finde das, wie gesagt, nicht so schlimm, wenn die kleinen Stücke wertvolles Fleisch sind. Kommt eh’ alles in denselben Magen. Aber natürlich lauern die Zocker überall. Da wird minderwertiges Fleisch verwendet, um nicht zu sagen Abfall, dafür aber ein besonderer Hormonkleber, und schwupp: Äußerlich ist das Ergebnis von echtem Schinken nicht mehr zu unterscheiden.
Der Gesetzgeber mit kritischem Blick auf die Feinkost hat hormonelle Fleischkleber gerade verboten.

Bei den Formfleischern, glaube ich, sind auch die bundesdeutschen Nachkriegspolitiker in die Schule gegangen. Woher sollte man die schöne schiere Demokratie nehmen, die jetzt im Schaufenster prangen musste? Alles war verfrühstückt. Also wurden die Reste zusammengekratzt: Ein unbescholtener Rosenzüchter mit dem Feeling für Separatismus, ein ausgewiesen antifaschistischer Sozialdemokrat, etliche Vertreter bewährter christlicher Grundwerte, Heimatlose und Entrechtete, nicht zu vergessen die gewendeten und auch die ungewendeten Nazis. Was da zusammenkam, nach all dem Schrecken, war nicht berauschend. Aber Ak, der Superkleber, der Wunderkleber stand zur Verfügung. Ak in unbegrenzter Menge – der Antikommunismus.
Mit dem Antikommunismus konnte man und kann man bis heute auf jeder Glatze die schönsten Locken drehen.

Vor einiger Zeit wurde in Hessen gewählt, kürzlich in NRW. Die Bürger, soweit sie sich zur Wahl bewegten, haben den Politmachern knifflige Ergebnisse geliefert. Oh Schreck! – so Vieles scheint plötzlich möglich. Man könnte sogar, wenn man wollte.
Aber nein! Da muss der große Kleber ran. Der Alleskleber, mehr denn je, tut zuverlässig seinen Dienst. Die Schinkenformen werden prächtig wie nie. (Bio sind sie längst.) Dafür gibt Michel doch gerne sein gutes Geld. Man gönnt sich ja sonst nichts. Oder?

Dienstag, 29. Juli 2008

Selber schmecken

Ich tue immer entrahmte Milch, 1,5% Fett, in den Kaffee. Wegen der Kalorien (die jetzt Joule heißen). Meine liebe Frau nimmt Kondensmilch, 4% Fett.
Kürzlich habe ich unsere Tassen verwechselt und in ihre Tasse mit der Kondensmilch noch zusätzlich meine Milch hinein getan. Großes Malheur?
Oder vielleicht probier ich's mal und entdecke den ultimativen Kaffeegenuss?

Alle Gartenpäpste erklären, daß du keine Bohnen auf ein Beet sähen sollst, auf dem vorher Erbsen standen. Ich wollte aber Buschbohnen, und es war nur das Erbsenbeet frei geworden. Ausweglos?
Ich dachte: Keine Regel ist so eisern... und hab's einfach gewagt.
Und jetzt wachsen, prächtig wie nie, die jungen Buschbohnen heran.

Meine manchmal kluge Tageszeitung schreibt über den berühmten Dsiga Wertow. Ich lerne: Ein sowjetischer avantgardistischer Regisseur, der Dinge gemacht hat (kühne Perspektiven, schnelle Schnittfolgen), die noch heute absolut modern wirken. Er wurde natürlich von den Stalinisten an die Wand gedrückt.
Wir haben uns seinen Film „Der Mann mit der Kamera“ von 1929 angesehen. Mir hat der ganz gut gefallen, obwohl er fast etwas Manipulatives hat. Meinen Frau aber konnte die ganze Nacht nicht richtig schlafen, so bedrängt fühlte sie sich.

Freitag, 16. November 2007

Kennen Sie einen garantiert kommunikationsfreien öffentlichen Ort?

Gehen Sie ins Cafe, ins Stehcafe, möglichst eins mit lebhaftem Betrieb, wie z. B. das „Wiener Cafe“ im S-Bahnhof Alexanderplatz.
Ich stehe an dem blanken Tischchen, neben dem Mülleimer an die Wand gelehnt und mampfe mein eiskaltes Stück Käsetorte. Es ist hell, zugig, laut, sauber.
Laufend kommen KundInnen, den Blick wie mit der Schnur ausgerichtet auf die verschiedenen, vermutlich duftenden, goldgelben Auslagen. Sonst sehen sie nichts. Alle kommen sie direkt auf mich zu, mit drei cm Abstand an mir vorbei. Keine sieht mich. Ich könnte die Frauen auf’s Zudringlichste anstarren, tue es auch - nichts. Ich stecke wohl unter einer Tarnkappe.
Männer wie Frauen, die Geschlechter drängeln sich, eins im Kopp - Kuchen. Es kommen auch Paare, jede Hälfte für sich in Kuchentrance, zugleich in einem halbbewußten Abstimmungsprozeß: „da!“, „dort!, „nehm’ den“, „Du auch ‘n Kaffee?“
Die Verkäuferinnen, drei an der Zahl, sind bienenfleißig. Sie rücken die Waren zurecht, schleppen vorbereitete Bleche, bedienen den Ofen, lassen den Kaffeeautomaten sprudeln. Und sie verteilen die gewünschten Stücke auf Pappen, geben jedem Häufchen ein luftiges Papierhaus. Ihre flinken Hände, ihre Augen sind auf die Sachen gerichtet, ihr Kopf auf die Zahlen.
Dann Aufblicken, Strahlen: „3,90“. Auch die Kundin blickt auf. Blickkontakt. Mensch sieht Mensch. Oder:
Zwei Warenbesitzer haben ihre freie Transaktion besiegelt.

Im-Cafe1

Im-Cafe2

Im-Cafe3

Im-Cafe4

Sonntag, 21. Januar 2007

schlaflos mit Kaki

Von der deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) wird empfohlen, 5x täglich frisches Obst oder Gemüse zu sich zu nehmen.
Ob nicht einer dieser Zeitpunkte mitten in der Nacht liegen sollte (der 5., den ich immer schlecht "unterbringen" kann), irgendwann zwischen ein und vier Uhr, der Zeit der quälendsten Schlaflosigkeit?
Einfach Herausspringen aus den immer wieder scheiternden Versuchen, endlich ins Schlafnirvana hinüber zu gleiten. Etwas Positives tun! Eine Kaki essen.

Ich sah nie jemanden, der diese Früchte kaufte. Die resolute türkische Verkäuferin, die ich fragte, wie man sie ißt, sagte nur:"Na, aufschneiden! Manche löffeln sie auch aus."
Inzwischen kenne ich mich mit der "chinesischen Pflaume" besser aus.
Die Baumfrucht wird seit Jahrtausenden in China, Korea, Japan kultiviert. Kernlose Formen wurden in Israel (Sharonfrucht aus dem Sharontal), besonders winterharte in der Ukraine gezüchtet. Europa deckt seinen Bedarf überwiegend aus dem Anbau in Italien, zunehmend in Spanien.
Die Kaki wurde in letzter Zeit meine Lieblingsfrucht.

Seit Stunden in meinem Klinikbett flieht mich der Schlaf. Ich liege in bequemer Rückenlage - seit Tagen! Die frischen Operationswunden geben mir nur geringen Bewegungsspielraum. Es ist unerträglich.
Mein Zimmergenosse wälzt sich lautstark in endlosen Albträumen. Meine Kopfhörer sind defekt. (Später stellt sich heraus: Ich war zu unkonzentriert oder ungeschickt, sie richtig zu bedienen.) Heraus aus dieser Zwangslage oder ich werde verrückt!

Die Kaki fühlt sich glatt an und fest. Sie hat einen schwachen Duft, ganz leicht säuerlich, viel geringer als z. B. Äpfel, mit denen sie sich auf dem Lager gut vertragen soll. Dann ist da noch dieser feste Blätterkelch, fast lederartig. Wahrlich, äußerlich gibt sie nicht viel von sich preiß.
Ich beginne langsam an der Schale zu nagen. Es heißt, sie habe etwas Adstringierendes. Ich, ohnehin Freund aller Geschmäcker, die etwas mit "bitter" zu tun haben, spüre davon nichts
Und plötzlich, da ist sie! Diese intensive Süße, diese schwacharomatische, schwachsaure, gar fade?, nein, trotzdem erfrischende Süße! Vielleicht am Ehesten mit einer Honigmelone zu vergleichen. Die Süße ist kräftig aber sie erschlägt dich nicht. Das Aroma ist fein, feinst aber es langweilt dich nicht.
Und dann die innere Struktur - keine Kerne, doch nichts Breiartiges. Zellartige, "glasfleischige" Strukturen, im umgebenden Fruchtfleisch eingebettet, die sich mit leisem Knacken dem Druck von Zunge und Gaumen ergeben - einzig!
Sind das die Reste weggezüchteter Kerne? Mit Kernen würde ich sie gern auch einmal probieren.
Am Ende halte ich nur die kleine Manschette in der Hand. Sie besteht aus vier abgerundeten Blättern, auf ihr eine quadratische Zwischenscheibe, auf deren Mitte ein kreisrunder "Rahmen", in den sich die Frucht, nach Art einies Druckknopfes" eingeknöpft" hatte.

Ich schaue wieder ins Dunkel vor mir.
Unbeweglich nun schon seit Stunden, glänzen unten die Warmtonlampen auf dem Parkplatz des Klinikums.

Eine lebendige, "lächelnde" Frucht ist zu mir gesprungen. Durch Äonen, durch Wüsten, hat sie zu mir gefunden.
Das Gezwitscher der Vögel hat sie in sich aufgenommen, aus dunklen Tiefen die Wasser der Erde, die Strahlen der Sonne, hat sie gespeichert.
Welch ein Fest des Lebens hat sich eben in meinem Mund entladen!
Ich hab' gebissen, hab' gescnuppert, hab' gekaut, habe mir aufmerksam zugeschaut.
Jetzt marschieren fröhliche kleine Gesellen los, auf meinen Straßen, in meinen Bahnen.

Freitag, 15. Dezember 2006

Schopftintlinge

 Schopftintling jung

Nun ist es schon Mitte Dezember, doch das Gartenjahr will nicht enden.
Besonders freue ich mich über meine „Halbwilden“, die Schopftintlinge. Bei normalem Wetter ist es spätestens im November mit der Ernte vorbei. Dies Jahr aber wachsen sie unverdrossen.

Meckie hat ja ein Problem mit ihnen.
Schopftintling alt
Zugegeben, der Schopftintling altert schnell und sieht dann höchst unansehnlich aus, schwarz und zerschlissen, ja widerwärtig, mit seinem triefenden Tintenrand.
Und ein kleines „Achtung!“ gibt es tatsächlich: Er darf nicht zusammen mit Alkohol verzehrt werden.
Jung und frisch genossen aber ist er ein vorzüglicher Speisepilz (wie auch sein volkstümlicher Name „Spargelpilz“ verrät).

Seit vielen Jahren wächst dieser Pilz in unserem Garten. Besondere Pflege braucht er nicht. Natürlich ernte ich nie so viel, daß ich ihn ausrotten würde. Und vor allem liefere ich ihm immer wieder seine Lebensgrundlage – Altholz von unseren Pappeln, Baumstümpfe, die nicht gerodet werden, sondern allmählich verrotten dürfen, ungestörte feuchte Garteneckchen. Er liebt Stickstoff (und bestätigt somit ein weiteres Mal, daß der Garten, obwohl ich seit Jahren auf chemischen Dünger verzichte, diesmal etwas zu viel davon hatte).
Pilzsuche hinterm Haus.
Schopftintling Gruppe

Wie man sieht, wächst er in Gruppen. Sogar das Ernten macht er uns bequem.
Den Maden schmeckt er übrigens auch, trotzdem haben sie wenig Chancen, eben weil er so schnell ist.
Schopftintling Gruppe

Interessant noch – habe mich da selbst eben erst bei Wikipedia schlau gemacht:
Der Schopftintling gilt als Heilpilz, und
er kann Nematoden einfangen und verdauen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Schopftintling

Donnerstag, 13. Juli 2006

Die ersten Kartoffeln

„Jetzt schlägt deine schlimmste Stunde,
Du Ungleichrunde,
Du Ausgekochte, du Zeitgeschälte,
Du Vielgequälte,
Du Gipfel meines Entzückens,
Jetzt kommt der Moment des Zerdrückens,
Mit der Gabel – sei stark!
Ich will auch Butter und Quark
Oder Kümmel, auch Leberwurst in dich stampfen.
Mußt nicht gleich so ängstlich dampfen.
Ich möchte dich doch noch einmal erfreun.
Soll ich den Schnittlauch über dich streun?
Oder ist dir nach Hering zumut?
Du bist ein rührend junges Blut,
Deshalb schmeckst du besonders gut.
Wenn das auch egoistisch klingt,
so tröste dich damit, du wundervolle
Pellka, dass du eine Edelknolle
Warst, und dass dich ein Kenner verschlingt.“

Joachim Ringelnatz

Wir haben heute die ersten eigenen Kartoffeln zusammen mit den letzten Saubohnen genossen.

Freitag, 28. April 2006

Löwenzahnsalat

LöwenzahnsalatIch hab’ gezögert, über diese Gaumenfreude zu berichten. Allzu gewöhnlich, allzu alltäglich ist dieser Genuß; zumal seit Kulturlöwenzahn Dank türkischer Gemüsehändler eine Selbstverständlichkeit geworden ist.
Daß der Mensch Löwenzahn essen kann, lernte ich vor neunundzwanzig Jahren kennen. (Das weiß ich genau, weil es mit einer meiner wichtigsten Lebensabschnittsbeziehungen verbunden war.) Damals wussten das (in der DDR) nur zwei Menschengruppen: Alte Gartenfreunde und Bohemiens. Mit Löwenzahn habe ich entdeckt, wie delikat die Geschmacksqualität „bitter“ sein kann.

Die Zubereitung ist einfachst, das Übliche. Zur Zeit liebe ich ihn mit Zitrone und ein wenig Knoblauch. Beim Sammeln achte ich darauf, nicht einzelne Blätter zu zupfen, sondern den oberen Teil der Wurzel mit abzuschneiden. Das erleichtert das Putzen. Ich sammel immer ein paar zarte Brennesselblätter dazu. Fein geschnitten zum Salat, und du kannst auf den Pfeffer verzichten.
Den Grad der Bitterstoffe kann man übrigens regulieren, je nachdem ob man die Blätter mit kaltem oder warmem Wasser wäscht.
Natürlich ist L. soooo gesund.
Guten Appetit!

Freitag, 14. April 2006

Pfannensauerteigbrot

Pfannenbrot
Beliebtes Rezept von Thomas:
Abends Vorteigbereitung mit ca. 500g grob geschroteten Mehl, ca. 0,5 l Wasser und 1 EL Sauerteig, verrühren, über Nacht an einen warmen Ort (mind. 20, besser 25 Grad) gehen lassen, morgens 1 EL Sauerteig abnehmen (für’s nächste Brot), Aufbewahrung in einen Glas von Wasser bedeckt im Kühlschrank günstig, eine beschichtete oder Edelstahlpfanne (26-28 cm Durchmesser) mit Öl oder Butter einfetten, mit Mehl bestäuben, ca. 500gr Mehl, 1 TL Salz, Gewürze (z.B. Koriander, Kümmel, Anis) und Saat (z. B. Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Leinsamen) und evt. etwas Wasser zum Vorteig geben und gut verrühren, die Konsistenz sollte breiig und gut formbar sein, ohne dass der Teig auseinander läuft, Teig in Pfanne geben, oben vom Rand wegdrücken, noch mal 2-3 Stunden gehen lassen an einen warmen Ort, auf kleiner Flamme ca. 60-90 min mit Glasdeckel backen, wenn sich oben die graue Teigfarbe in braun verwandelt, ist das Brot durch gebacken, die Bräune der Unterseite kann überprüft werden, indem das Brot in den Deckel gekippt wird, nicht bevor oben braun ist! Brot umdrehen und ca. 20-30 min die andere Seite ohne Deckel nachbräunen, Brot abkühlen lassen auf einen Rost oder Teller.
Richtige Konsistenz und ausreichende Backdauer wird durch Probieren erlernt. Natürlich kann der Vorteig auch morgens angesetzt werden, das Backen erfolgt dann abends, das mache ich, wenn ich arbeiten gehe. Meine häufigsten Getreidesorten sind für das Mischbrot Vorteig 500g Roggen, Hauptteig 500g Dinkel oder Weizen, Für das Buchweizenbrot Vorteig 500g Dinkel/Weizen und für den Hauptteig 250g Dinkel/Weizen und 250g Buchweizen. Pfannenbrot kann auch mit Hefe gebacken werden, dann braucht der Teig insgesamt nur 2-3 Stunden gehen.
Oder Vorteig säuern, wie oben beschrieben und erst zum Hauptteig Hefe geben, dann nur noch 1 bis 2 Stunden gehen lassen.

Natürlich ;-) male ich das Getreide mit meiner Handmühle. Da ich auf die gröbste Mehlsorte stelle, geht es relativ schnell; d. h. ich habe 1 kg grobes Mehl in 10 Minuten.

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