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911

Donnerstag, 10. April 2008

Controlled Demolition - Helge Schneider als Abrißunternehmer

Nicht 9/11 aber "ten to eleven" - der Abrißunternehmer Jean-Luc Borovsky im Gespräch.



Teil 2 hier und Teil 3 hier.

Sonntag, 6. April 2008

Gregor Gysi - gläubig

"Es gibt für mich keine Veranlassung, daran zu zweifeln, dass ein entsetzlicher terroristischer Akt am 11. September 2001 durchgeführt worden ist. Ich habe auch keine Zweifel, dass die Organisation Al-Quaida dahinter steckt. Welche anderen Verbindungen es vorher und zu dieser Zeit gab, das kann ich nicht ausreichend einschätzen. Die Reaktion auf diesen terroristischen Akt halte ich allerdings für völlig falsch, natürlich begegne ich immer wieder Leuten, die meinen, dass der amerikanische Geheimdienst oder andere dunkle Kräfte das Ganze organisiert haben könnten. Damit wären sämtliche Grenzen überschritten worden. Das glaube ich nicht, denn ich bin nicht ein solcher Verfolgungstheoretiker.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Gysi"


via medienanalyse, dort ist auch die Frage dokumentiert, die Gysis Glaubensbekenntnis auslöste.

Dieser ehemals linke Politiker schaut sich seit fünf Jahren den Irakkrieg an, glaubt aber nicht, daß "der amerikanische Geheimdienst oder andere dunkle Kräfte" "sämtliche Grenzen" überschreiten könnten.
Er ist nämlich kein "Verfolgungstheoretiker", was immer das heißen soll.

Sonntag, 30. März 2008

Der dritte Turm

„Ich glaube an die sanfte Gewalt der Vernunft über die Menschen. Die Verführung, die von einem Beweis ausgeht, ist zu groß.“ Bertolt Brecht

"Zwei Türme krachten am Morgen des 11. September 2001 in Manhattan zusammen: Auf Videoclips im Netz ist das Ende von WTC1 und WTC2 zu sehen.

Die Flugzeuge hätten mit ihrem brennenden Kerosin jeweils das Stahlgerippe so aufgeweicht, daß erst das Dachgeschoß, dann das nächste, dann die dritte Decke und so weiter, wie Pfannkuchen aufeinander gefallen seien, bis zur Straße runter. Haben die Bush-Leute behauptet, und auch die Untersuchungskommission.

Da habe ich, so schnell ich konnte, von 0 bis 110 gezählt, denn beide Türme hatten 110 Etagen; und dafür 45 Sekunden gebraucht.

Gesetzt, jede einzelne Etage hätte soviel Zeit für Lockerung, Loslösung, Absturz und Aufklatschen auf die Etage darunter gebraucht, wie ich mindestens brauche, um die Nummer auszusprechen – dann hätte also jede Turmvernichtung 45 Sekunden gedauert.

Doch der Zusammensturz von WTC1 und 2 hat nicht jeweils 45, sondern bloß 15 Sekunden gedauert. Die Türme stürzten fast dreimal schneller vollständig in sich zusammen, als ich die Nummern der Etagen überhaupt aufzählen kann.

Die Pfannkuchenthese von Bush ist Mumpitz. Manche wissen das, andere ahnen es, dritte bestreiten es.

Für die, extra für die Ungläubigen, stürzte am Nachmittag des 11. September 2001 ein dritter Turm ein, gegen den nichts krachte: das WTC7. Manche wissen das, alle können es nachgucken...."

Mehr bei Steinbergrecherche.

Samstag, 29. März 2008

Zwei Bemerkungen zu den Fälschungen in Tibet-Berichten

Hier sind einige dieser Fälschungen westlicher Systemmedien aufgelistet und kommentiert.

Interessant sind die Reaktionen der Ertappten (siehe hier):
Es gibt Entschuldigungen, Erklärungen, daß ein Versehen passiert sei.
Andere reagieren überhaupt nicht.
Den Vogel schießt der Chefredakteur der Springer-Blattes "Berliner Morgenpost" ab. Er reißt sein Lügenmaul noch weiter auf nach dem Motto:
Ihr seit doch selber Schuld. Wenn Ihr uns nicht vor Ort laßt, müssen wir uns was ausdenken!

Und eine zweite Bemerkung:
Erinnern wir uns angesichts dieser aktuellen Erfahrung an die einmütige, wütende Polemik aller Systemmedien gegen jeden Zweifel an der offiziellen Verschwörungstheorie zu 9/11 (Überblick über solche Stimmen hier).

Bei propagandistischen Tibet-Schnellschüssen wurden sie umgehend ertappt. Um die Wahrheit zu 9/11 nicht ans Licht kommen zu lassen, weben sie noch heute mit viel größerem Aufwand einen viel dichteren Schleier.

Mittwoch, 19. März 2008

Bernhard Schlink kennt das Datum 9/11

Bernhard Schlink, Rechtsprofessor, Schriftsteller, Mensch mit Theologiehintergrund (Warum nicht die beliebte Methode „Migrationshintergrund“ auf „normale deutsche Bürger“ übertragen?) meint, daß man seit dem 11. September in der westlichen Welt wieder „ein anderes Verhältnis zur Krise“ hat, „...und daher gibt es die Neigung, auch im Deutschen Herbst die Krise zu sehen...“

Irgendwie hat 9/11 etwas mit Krise zu tun, ahnt Herr Schlink.
Um welche Krise mit welchen Akteuren und welchen Opfern es sich handelt, fragt sich der „weltbekannter Romanautor“ (Wikipedia) leider nicht.
Mündige Bürger, die gerade unfreiwillige Zeitgenossen einer anderen Krise, der des Finanzkapitals, sind, werden, bei Strafe ewige „Selbstkrummschließer“ (Jean Paul) zu bleiben, nicht vermeiden können, dem Krisenphänomen 9/11 radikal auf den Grund zu gehen.

Mittwoch, 12. März 2008

Die Macht der USA über das EU-Parlament und die Medien

via Schall und Rauch

911-Untersuchung fordern - ein italienisches Buch
Am 26. Februar 2008 hat der italienische Parlamentsabgeordnete Giulietto Chiesa zu einer Veranstaltung nach Brüssel eingeladen. Dort wurde der neue italienische Film „ZERO Investigation into 9/11“ dem europäischen Parlament vorgeführt, mit anschliessender Diskussion.

Das Ziel war, die EU-Abgeordneten auf was wirklich am 11. September 2001 passiert ist aufmerksam zu machen und eine neue 9/11 Untersuchung in Europa zu verlangen.

Als Gäste waren unter anderem eingeladen, Dr. David Ray Griffin, Autor zahlreicher Bücher und der 9/11 Experte schlechthin, und der japanische Abgeordneter Yukihisa Fujita, welcher vor einigen Wochen im japanischen Parlament eine Präsentation über 9/11 durchführte und in Tokyo ebenfalls eine neue Untersuchung verlangte.

Wie mächtig die US-Regierung ist, um solche Untersuchungen über 9/11 zu unterdrücken, sieht man an folgendem:
Es wurden 1'000 Journalisten der internationalen Medien persönlich zu diesem historischen Event eingeladen.
Erschienen sind NULL... niemand.... kein einziger!


Es wurden alle 785 EU-Abgeordneten eingeladen.
Erschienen sind nur 6!


Giulietto Chiesa sagt darüber, DIES IST KEIN ZUFALL!

Hier seine Aussage die im folgenden Video aufgezeichnet wurde:
„Heute Abend ist kein einziger italienischer Journalist anwesend. Und wir haben nur sechs Repräsentanten der 800 Abgeordneten des europäischen Parlaments hier. Ich kann ihnen gegenüber nicht genug betonen, wie mächtig die Vereinigten Staaten von Amerika sind, denn sie können der europäischen Presse verbieten, an so einer Veranstaltung wie dieser teilzunehmen. Sie können es der Mehrheit der europäischen Abgeordneten verbieten um hier her zu kommen zu schauen... nicht um zu unterstützen... sondern nur um diesen Film zu sehen. Das System der Information wird völlig durch die USA kontrolliert ... komplett kontrolliert. Die Tatsache, dass wir alle überhaupt hier sind heute Abend... ist weil sie alles kontrollieren. Man kann die Macht der USA nicht unterschätzen. Man kann ihre Macht jetzt nicht unterschätzen. Es hätte kein 9/11 gegeben, keinen Krieg in Afghanistan, wir hätten keinen Krieg im Irak, wenn die USA nicht alles kontrollieren würden. Ich bin jetzt zu dieser Schlussfolgerung gekommen. Sie sind stark, nicht schwach, sie sind mächtig. Denn es gibt keinen Politiker in Europa der beschliessen kann, ihr Verhalten und die Entscheidungen welche die US-Regierung trifft, zu ignorieren. Das ist meine Antwort.“

Auf Schall und Rauch kann auf die Videoaufzeichnung zugegriffen werden.

Dienstag, 4. März 2008

"Zwei Hochhäuser treffen und drei zum Einsturz bringen – so etwas gab es noch nie,..."

Mathias Bröckers - "Die Teppichmesser des Schreckens" - bringt es wieder einmal auf den Punkt.

Systemmedien - die einen heulen auf, die anderen schweigen verbissen.

Die französische Oscar-Gewinnerin Marion Cottillard hat die offizielle US-Verschwörungstheorie zu 9/11 bezweifelt.
In einem Interview äußerte sie vor einem Jahr, daß man uns "bei sehr vielen Dingen belügt", und daß sie nicht glaube, daß der Einsturz der Zwillingstürme des WTC durch die Flugzeugattacken verursacht wurde.

Marion Cottillard
Marion Cottillard

Ist nicht nur schön.
Wagt auch, selbst zu denken.
Noch.

Sonntag, 24. Februar 2008

AUCH MICH HABEN SIE BEKOMMEN

Aus „Bomben und Landnahme“, Gedichtband von Michael Mäde, 2003.

„AUCH MICH HABEN SIE BEKOMMEN
beklommen sitze ich im Jumbo
nach Frankfurt am Main und sehe
im Anflug die gläsernen Türme der Stadt.
Vorsichtig wende ich mich
um zu schauen
ob es sich auf wen zu achten lohnt.
Nach wem, denkt ihr, habe ich geschaut.
AUCH MICH HABEN SIE BEKOMMEN.“


Mehr hier.

Montag, 18. Februar 2008

9/11 – einfach zu groß ?

Gestern hatte ich ein kurzes aber interessantes Gespräch zu 9/11.
In letzter Zeit war mir bewußt geworden, daß ich mit D. und R. noch nie über dieses Ereignis gesprochen habe. Dabei kratzt mich, daß D. seit kurzer Zeit den „Spiegel“ für sich entdeckt hat, das Blatt, das mit brachialem Einsatz die offizielle Verschwörungstheorie verteidigt.
Beide, mit nüchterner, linkstraditioneller Einstellung, haben 9/11 im Grunde aus ihrem politischen Bewußtsein ausgeblendet, so nach dem Motto: „Das ist so komplex, da gibt es soviel für und wieder, soviel Ungereimtheiten, daß wir die Wahrheit wohl nie erfahren werden.“ Und: „Wir können sowieso nichts machen, also schlagen wir uns das Thema lieber aus dem Kopf.“
Ich dagegen:“Klar, die Wahrheit weiß keiner, aber habt ihr nicht eine Meinung, was ihr persönlich für die wahrscheinlichste Erklärung haltet?“ Natürlich haben sie die: „Das war eine Aktion, an der in irgendeiner Weise Geheimdienste, Militär, Politik der USA beteiligt waren.“

Da haben wir wieder diese verblüffende Situation: Man traut den USA-Herrschern ein Jahrhundertverbechen zu (und den eigenen Herrschern, daß sie dieses decken), aber zugleich meint man, dieses „in den Skat drücken“ zu können, ausklammern zu können aus dem alltäglichen politischen Leben.
Keinerlei physischer Druck, keine persönlichen Nachteile, von Terror ganz zu schweigen, sind es, die diese Paralyse bewirken.

Die Wahrheit und der Schein unseres bürgerlichen Lebens klaffen soweit auseinander, und der Schein bildet eine ganz und gar (also total) in sich geschlossene (Lebens-)Welt, daß selbst ein direkter, exklusiver, absolut überzeugender Zugang zur Wahrheit ignoriert wird, weil die Anstrengungen, nun die notwendigen Konsequenzen zu ziehen, dem Individuum einfach übermäßig, übermenschlich erscheinen.

Der Mensch, der sich rückhaltlos auf die Gegenwart als eine durch 9/11 bestimmte einläßt, weiß, daß er sehenden Auges auf die Systemfrage zutreibt. Er glaubt, daß er darauf keine Antwort findet und versucht instinktiv, seine eigene, seine persönliche Desintegration zu vermeiden. Die (unbewußte) Angst vor der Persönlichkeitsspaltung ist es, die dieses merkwürdige Paralysiertsein erzeugt.

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