„das süßliche kommunistisch-beamtenhafte Geflunker“
Meine kleine Tageszeitung bringt regelmäßig mit aktuellem Bezug kurze Texte von Marx, Luxemburg oder Lenin. So auch heute - einen Brief Lenins von Februar 1922 an den Vorsitzenden der Staatsbank (Lenin Werke Band 36, Berlin 1962, Seite 552f).
Man kann diesen Text in Hinblick auf die gegenwärtige Finanzkrise lesen.
Mir ist aber die Beobachtung wichtiger, wie das Genie der Revolution schon damals der kommunistischen Phrase, d.i. letztlich der kommunistischen Liquidierung der Revolution entgegentritt, entgegentreten muß. Lenin steht für die aufklärerische Rationalität und emanzipatorische Moralität der Kommunisten (und kaum ein Jahr später fällt er).
Wahrscheinlich werden sich die heutigen Krisen in historisch kurzer Zeit grausam vertiefen. Dem werden wir hoffnungslos ausgeliefert bleiben, wenn wir nicht das Lebenswerk des Genius der siegreichen Revolution aufnehmen und es dort, wo er zusammenbrach (begreifend, warum er zusammenbrach) und ihm treu bleibend auf neue Weise weiterführen.
Man kann diesen Text in Hinblick auf die gegenwärtige Finanzkrise lesen.
Mir ist aber die Beobachtung wichtiger, wie das Genie der Revolution schon damals der kommunistischen Phrase, d.i. letztlich der kommunistischen Liquidierung der Revolution entgegentritt, entgegentreten muß. Lenin steht für die aufklärerische Rationalität und emanzipatorische Moralität der Kommunisten (und kaum ein Jahr später fällt er).
Wahrscheinlich werden sich die heutigen Krisen in historisch kurzer Zeit grausam vertiefen. Dem werden wir hoffnungslos ausgeliefert bleiben, wenn wir nicht das Lebenswerk des Genius der siegreichen Revolution aufnehmen und es dort, wo er zusammenbrach (begreifend, warum er zusammenbrach) und ihm treu bleibend auf neue Weise weiterführen.
kranich05 - 2008/11/16 12:11
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