Ostermarsch Berlin 2008

Mrs. Tapir hat von unserem Ostermarsch berichtet, ihr zigster, mein zweiter.
Es waren viele Leute da, 1000 oder 2000. Es waren natürlich viel zu wenig.
Wir sind eben keine gewaltige Demo, die Frieden erzwingen könnte.
Wir halten die Forderung wach.
Es berührt merkwürdig, wenn ein Alter die „junge Welt“ verkauft; mit einem „junge Welt“-Schild an der Mütze, mit tattrigen Händen und einem tatsächlich wackelnden Kopf und mit lebhaften Worten und klugen Augen. Menschengesicht.
Welten trennen und vom „Linken Marsch“ der „Burschen von Bord“ des Wladimir Majakowski.
Doch Welten trennen uns auch vom hilflosen Trotten des geschlagenen Stalingrader Heeres in die eisige Gefangenschaft.
Unsere Schwäche ist augenfällig aber trotzdem sind WIR nicht der Staub im Wind.
Manche Leute haben sich nur einen Zettel im A4-Format angehängt, um ihr Wort zu sagen.
Ich hatte das versäumt und habe mich geärgert, denn MEIN Wort hat kein Anderer gesagt:
„Wahrheit über 9/11!“
Mit dieser großen Lüge werden alle Kriege unserer Zeit rechtfertigt.
Vor dem Start

Krieg fängt mit Üben an

Kein Krieg um Öl

Bundeswehr raus aus Afghanistan, auch in Berlin

Schalmeien dabei

kranich05 - 2008/03/25 23:08
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