Der Quatsch wird immer quätscher! Was sollen die Nokia-Beschäftigten tun?
Manche Linke glauben offenbar, daß der Sozialismus auf der Tagesordnung steht. So erläutert eine von ihnen ihren Wählern die erste Lektion Parteilehrjahr: „Mit der Macht wird nicht gespielt.“
Der brutalstmögliche Aufreger!
Blankes Entsetzen bei allen Geläuterten!
Das animiert die nächsten, darunter verdienstvolle Zeitungsmacher, zu Solidaritätsadressen an die gejagte Hexe. „Berliner Erklärung“ heißt das historische Dokument, das 100 und mehr kampferprobte Aktivisten unterschrieben haben.
Geht es nicht paar Nummern kleiner?
Und - ohne alle Ironie gefragt – gibt es nicht schwerwiegende Fragen, auf die neue und kühne Antworten von links gebraucht werden?
Hat die Linke mehr als ein Schulterzucken für die Leute von Nokia? Oder ein Naserümpfen, weil die nichts tun, als brav zu arbeiten und sich als Kerzenhalter hinzustellen?
Manch guten Fingerzeig immerhin hatte die „junge Welt“ selbst gegeben, in einem Interview mit Andre Kegel von Bike Systems in Nordhausen: "Wir waren zu gutgläubig."
(Hier geht es zur (langsam älter werdenden) Website von strike-bike.)
Betriebsbesetzungen sind möglich und nötig!
Mutige Entscheidungen der Belegschaften bis an den Rand der Legalität!
Initiativen linker Parlamentarier und Wissenschaftler für den politischen Kampf zur Ausweitung der Legalität!
Ja, Schaffung neuer gesetzlicher Möglichkeiten zur Bändigung des Raubtierkapitalismus unter dem Druck der Straße in Bochum und anderswo unter dem Druck der progressiven Bewegungen und der linken Partei!
Der brutalstmögliche Aufreger!
Blankes Entsetzen bei allen Geläuterten!
Das animiert die nächsten, darunter verdienstvolle Zeitungsmacher, zu Solidaritätsadressen an die gejagte Hexe. „Berliner Erklärung“ heißt das historische Dokument, das 100 und mehr kampferprobte Aktivisten unterschrieben haben.
Geht es nicht paar Nummern kleiner?
Und - ohne alle Ironie gefragt – gibt es nicht schwerwiegende Fragen, auf die neue und kühne Antworten von links gebraucht werden?
Hat die Linke mehr als ein Schulterzucken für die Leute von Nokia? Oder ein Naserümpfen, weil die nichts tun, als brav zu arbeiten und sich als Kerzenhalter hinzustellen?
Manch guten Fingerzeig immerhin hatte die „junge Welt“ selbst gegeben, in einem Interview mit Andre Kegel von Bike Systems in Nordhausen: "Wir waren zu gutgläubig."
(Hier geht es zur (langsam älter werdenden) Website von strike-bike.)
Betriebsbesetzungen sind möglich und nötig!
Mutige Entscheidungen der Belegschaften bis an den Rand der Legalität!
Initiativen linker Parlamentarier und Wissenschaftler für den politischen Kampf zur Ausweitung der Legalität!
Ja, Schaffung neuer gesetzlicher Möglichkeiten zur Bändigung des Raubtierkapitalismus unter dem Druck der Straße in Bochum und anderswo unter dem Druck der progressiven Bewegungen und der linken Partei!
kranich05 - 2008/02/22 16:20
Rand der Legalität
Gerade das Nokia Werk gehört über die Subventionen den dort Beschäftigten. Die sollten es behalten.