Kampf dem Feinstaub - trockenes Brennholz
Eine unverzichtbare Bedingung des richtigen, also emissionsarmen, Heizens mit Holz ist seine minimale Feuchtigkeit. Dabei darf es keine Kompromisse geben, wie ich nach etlichen Jahren und Versuchen lernen mußte. Zur Zeit verbrenne ich Holz, das schon fünf Jahre getrocknet ist. Das hat sich so durch eine günstige ebay-Auktion ergeben. Norm ist aber 3 Jahre Holzlagerung.
Das Holz lagere ich die ersten beiden Jahre luftig im Freien, selbstverständlich ohne Erdberührung. Es ist mit einer Plane abgedeckt, was aber nicht notwendig ist. Es kann auch dem Regen ausgesetzt sein. Die Feuchtigkeit im Zentrum meiner bis zu 40 cm dicken Stämme sank in dieser Zeit auf 20-30%, im Randbereich, je nach Wetter zwischen 20 und 45%.

Im dritten Jahr (am besten nach einer trockenen Zeit im Frühjahr oder Sommer) kommt der Bedarf für eine Heizperiode auf das Wintervorratslager, d.h. das Holz wird ofengerecht geschnitten und gespalten und überdacht an der Hauswand luftig gestapelt (ist hier zu sehen). Seine Feuchtigkeit sinkt in diesem Lager auf ungefähr 15%.

Die Menge für eine Woche Heizen kommt in die Stube und wird an drei dafür vorgesehenen Fächern am Ofen gestapelt.


Diese letzte Trocknung wird ständig, wie man sieht, streng überwacht. ;-)
Wenn das so aufbewahrte Holz verbrannt wird, ist seine Feuchtigkeit mit meinem Meßgerät nicht mehr feststellbar, liegt also unter 5%.

Um eine Ofenfüllung in Brand zu setzen, reichen zwei, drei Blatt Knüllpapier.
Geheizt wird an normalen Tagen (nicht kälter als -10°C) einmal am Tag, morgens. Im Haus herrschen dann Temperaturen zwischen 18 und 23°C, abhängig davon, welcher Wind draußen weht und - man soll es nicht glauben - ob ein oder zwei PC im Dauerbetrieb laufen.
Morgen: Vom Abbrand .
Das Holz lagere ich die ersten beiden Jahre luftig im Freien, selbstverständlich ohne Erdberührung. Es ist mit einer Plane abgedeckt, was aber nicht notwendig ist. Es kann auch dem Regen ausgesetzt sein. Die Feuchtigkeit im Zentrum meiner bis zu 40 cm dicken Stämme sank in dieser Zeit auf 20-30%, im Randbereich, je nach Wetter zwischen 20 und 45%.

Im dritten Jahr (am besten nach einer trockenen Zeit im Frühjahr oder Sommer) kommt der Bedarf für eine Heizperiode auf das Wintervorratslager, d.h. das Holz wird ofengerecht geschnitten und gespalten und überdacht an der Hauswand luftig gestapelt (ist hier zu sehen). Seine Feuchtigkeit sinkt in diesem Lager auf ungefähr 15%.

Die Menge für eine Woche Heizen kommt in die Stube und wird an drei dafür vorgesehenen Fächern am Ofen gestapelt.


Diese letzte Trocknung wird ständig, wie man sieht, streng überwacht. ;-)
Wenn das so aufbewahrte Holz verbrannt wird, ist seine Feuchtigkeit mit meinem Meßgerät nicht mehr feststellbar, liegt also unter 5%.

Um eine Ofenfüllung in Brand zu setzen, reichen zwei, drei Blatt Knüllpapier.
Geheizt wird an normalen Tagen (nicht kälter als -10°C) einmal am Tag, morgens. Im Haus herrschen dann Temperaturen zwischen 18 und 23°C, abhängig davon, welcher Wind draußen weht und - man soll es nicht glauben - ob ein oder zwei PC im Dauerbetrieb laufen.
Morgen: Vom Abbrand .
kranich05 - 2007/11/29 15:10
Außerdem scheint mir die Lagerung ganzer Stämme einfacher zu sein.
Wenn ich mal knapp dran wäre und nur zweijähriges Holz hätte, dann würde ich es, genau wie Du schreibst, sofort ofenfertig machen und überdacht lagern. Ich schätze, es würde dann auch noch ausreichend trocken.