Das zähe Überleben der DDR
Westerwelle kämpft damit.
SPON schlägt Alarm:
"So extreme Ergebnisse hatten die Forscher nicht erwartet: Die SED-Diktatur als Sozialidyll, als Kinder- und Umweltparadies. Experten haben Berliner Schüler zu DDR und BRD befragt - die erschütternden Ergebnisse lassen für sie nur einen Schluss zu: Deutschlands Jugend braucht dringend mehr Aufklärung."
Das haben sie nun 15 Jahre lang ihren Delegitimierungsauftrag erfüllt, haben die Wahrheit verschwiegen und verbogen und versteckt, und noch immer sind nicht alle Köpfe gewaschen.
Ein hoher Prozentsatz der Berliner 16-Jährigen, knapp die Hälfte, ist skeptisch gegenüber den verordneten Pauschalurteilen über die DDR.
60% sogar schätzen die Arbeitsplatzgarantie, die es in der DDR gab. Unerhört!
Und die Stasi, bekanntlich des Teufels Geheime persönlich, halten 30% für einen mehr oder weniger normalen Geheimdienst.
Wie aus der Studie selbst hervorgeht, haben nicht wenige der in Begleitgesprächen befragten Lehrer den Forschern Hinweise gegeben, wie die Untersuchung differenzierter, problemorientierter gestaltet werden könnte. Solches aber, etwa gar den eigenen Forschungsansatz zu überprüfen, das liegt Prof. Klaus Schroeder und seinen Mitkämpfern vom Forschungsverbund SED-Staat fern.
Die "Gefahr", daß die Ergebnisse weniger "erschütternd" wirken (und weniger medienträchtig) suchte man wohl um jeden Preis zu vermeiden.
Hier beschreibt eine Rostockerin, jenseits aller ideologischen Gräben, was der Mauerfall für sie bedeutete.
SPON schlägt Alarm:
"So extreme Ergebnisse hatten die Forscher nicht erwartet: Die SED-Diktatur als Sozialidyll, als Kinder- und Umweltparadies. Experten haben Berliner Schüler zu DDR und BRD befragt - die erschütternden Ergebnisse lassen für sie nur einen Schluss zu: Deutschlands Jugend braucht dringend mehr Aufklärung."
Das haben sie nun 15 Jahre lang ihren Delegitimierungsauftrag erfüllt, haben die Wahrheit verschwiegen und verbogen und versteckt, und noch immer sind nicht alle Köpfe gewaschen.
Ein hoher Prozentsatz der Berliner 16-Jährigen, knapp die Hälfte, ist skeptisch gegenüber den verordneten Pauschalurteilen über die DDR.
60% sogar schätzen die Arbeitsplatzgarantie, die es in der DDR gab. Unerhört!
Und die Stasi, bekanntlich des Teufels Geheime persönlich, halten 30% für einen mehr oder weniger normalen Geheimdienst.
Wie aus der Studie selbst hervorgeht, haben nicht wenige der in Begleitgesprächen befragten Lehrer den Forschern Hinweise gegeben, wie die Untersuchung differenzierter, problemorientierter gestaltet werden könnte. Solches aber, etwa gar den eigenen Forschungsansatz zu überprüfen, das liegt Prof. Klaus Schroeder und seinen Mitkämpfern vom Forschungsverbund SED-Staat fern.
Die "Gefahr", daß die Ergebnisse weniger "erschütternd" wirken (und weniger medienträchtig) suchte man wohl um jeden Preis zu vermeiden.
Hier beschreibt eine Rostockerin, jenseits aller ideologischen Gräben, was der Mauerfall für sie bedeutete.
kranich05 - 2007/11/10 23:27