Hundeflüsterer
Am Anfang standen zwei unbestrittene Erfahrungen:
1. Bei der Zuwendung zum Hund, beim Loben, Streicheln darf es ruhig etwas derber zugehen. Allzu zarte Berührungen kriegt Sie gar nicht richtig mit.
2. Sie mag es nicht, wenn man ihre Füße oder Beine berührt. Wenn sie liegt und man berührt streichelnd ihre Läufe, zieht sie diese fast reflektorisch zurück.
Gestern. Anka hatte einen schönen Tag. Wir hatten miteinander ausgelassen herumgetollt. Sie hatte gut ausgefressen, hatte noch Hunger und deshalb noch eine Portion ihres Lieblingsfressens bekommen.
Nun ruhte sie am späten Abend zufrieden zu unseren Füßen.
Aus Versehen berührte mein nackter Zeh ihren Lauf. Der zuckte zurück.
Ich streichelte leicht ihren Kopf, entschuldigte mich, daß ich sie nicht absichtlich gestört hätte.
Sie sah mich an, hörte ruhig zu und ließ ihren zurückgezogenen Lauf wieder sinken, bis an meinen Zeh heran.
Ich wartete einen Moment, wurde dann mutig und legte nun bewußt meinen Zeh leicht auf ihren Lauf - und sie? Sie hielt still! Sie ließ mich gewähren. Wir blieben in zarter Berührung.
Ich war gerührt und streichelte ganz zärtlich ihren Kopf. Sie nahm das geruhsam an, kam dann näher und leckte hingebungsvoll meine Hand und schließlich auch meinen Fuß.
Unerwartet sensibler Austausch von Zärtlichkeit.
1. Bei der Zuwendung zum Hund, beim Loben, Streicheln darf es ruhig etwas derber zugehen. Allzu zarte Berührungen kriegt Sie gar nicht richtig mit.
2. Sie mag es nicht, wenn man ihre Füße oder Beine berührt. Wenn sie liegt und man berührt streichelnd ihre Läufe, zieht sie diese fast reflektorisch zurück.
Gestern. Anka hatte einen schönen Tag. Wir hatten miteinander ausgelassen herumgetollt. Sie hatte gut ausgefressen, hatte noch Hunger und deshalb noch eine Portion ihres Lieblingsfressens bekommen.
Nun ruhte sie am späten Abend zufrieden zu unseren Füßen.
Aus Versehen berührte mein nackter Zeh ihren Lauf. Der zuckte zurück.
Ich streichelte leicht ihren Kopf, entschuldigte mich, daß ich sie nicht absichtlich gestört hätte.
Sie sah mich an, hörte ruhig zu und ließ ihren zurückgezogenen Lauf wieder sinken, bis an meinen Zeh heran.
Ich wartete einen Moment, wurde dann mutig und legte nun bewußt meinen Zeh leicht auf ihren Lauf - und sie? Sie hielt still! Sie ließ mich gewähren. Wir blieben in zarter Berührung.
Ich war gerührt und streichelte ganz zärtlich ihren Kopf. Sie nahm das geruhsam an, kam dann näher und leckte hingebungsvoll meine Hand und schließlich auch meinen Fuß.
Unerwartet sensibler Austausch von Zärtlichkeit.
kranich05 - 2007/11/06 21:08
Hundeflüsterer