Friedenskohl
Gestern hat mein Radio von den diesjährigen Gedenkfeiern anläßlich des Offizierattentats auf Hitler am 20.7.1944 berichtet. Warum dazu ausgerechnet das alte Schlachtroß Helmut Kohl reden mußte, blieb mir unklar. Vielleicht hatte er noch etwas für seine Nobelpreisambitionen tun.
Mit einem fast zu Herzen gehenden Tremolo in der Stimme verlangte er, alles, aber auch alles aber wirklich auch alles zu tun.... na, wofür wohl? „Für den Frieden in Europa“.
Eine halbe Sekunde bin ich positiv überrascht. Setzt er sich auf seine alten Tage ehrlich für den Frieden ein, denke ich, um in der zweiten Sekundenhälfte den Pferdefuß zu erblicken:
Frieden in Europa verlangt Herr Kohl,
nicht Frieden im Irak durch Abzug aller Besatzer,
nicht Frieden am Hindukusch durch Abzug aller fremden Soldaten und „Helfer“,
nicht einen gerechten Frieden zwischen Israel und einem souveränen Staat Palästina,
nicht einen stabilen Frieden am Persischen Golf, nein.
Frieden in der Festung Europa brauchen die, für die Kohl spricht, einen Burgfrieden, einen Rücken-frei-Frieden für ihren weltweiten Kampf um Öl und Macht.
Mit einem fast zu Herzen gehenden Tremolo in der Stimme verlangte er, alles, aber auch alles aber wirklich auch alles zu tun.... na, wofür wohl? „Für den Frieden in Europa“.
Eine halbe Sekunde bin ich positiv überrascht. Setzt er sich auf seine alten Tage ehrlich für den Frieden ein, denke ich, um in der zweiten Sekundenhälfte den Pferdefuß zu erblicken:
Frieden in Europa verlangt Herr Kohl,
nicht Frieden im Irak durch Abzug aller Besatzer,
nicht Frieden am Hindukusch durch Abzug aller fremden Soldaten und „Helfer“,
nicht einen gerechten Frieden zwischen Israel und einem souveränen Staat Palästina,
nicht einen stabilen Frieden am Persischen Golf, nein.
Frieden in der Festung Europa brauchen die, für die Kohl spricht, einen Burgfrieden, einen Rücken-frei-Frieden für ihren weltweiten Kampf um Öl und Macht.
kranich05 - 2007/07/22 11:32
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