Medienschelte - Systemmedien
Natürlich haben die Mainstreem-Medien nicht nur Fälschungen in ihrem Verdummungsrepertoire.
Zwar sind sie partout alle „unabhängig“, das hindert sie aber nicht an der unkritischen, man darf schon sagen, treu-doofen Übernahme und also Multiplikation dessen, was die Vertreter des Systems zu verkünden haben.
Klassisches Beispiel dieser Art ist monatlich die Verkündung der Arbeitslosenzahlen.
Minister Münte: „Auch der Juni hat bewiesen, dass die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt kein beliebiger Konjunkturhopser ist, sondern die Konsequenz einer zielführenden Politik".
„Spiegel“: „Damit sank die Zahl der Jobsuchenden deutlicher als von Arbeitsmarktexperten und Volkswirten angenommen - und war so niedrig wie seit mehr als fünf Jahren nicht mehr."
„Welt“: „Die Arbeitslosigkeit ist in Deutschland erneut stark zurückgegangen."
"Frankfurter Rundschau“: „Die stabile Konjunktur sorgt nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit für mehr sozialversicherungspflichtige Jobs."
„Bild“:„Das Jobwunder geht weiter."
Ich weiß´nicht, ob Joachim Jahnke so etwas ist, wie der Stefan Niggemeier der Arbeitsmarktpolitik, jedenfalls deckt er immer wieder auf, was hinter Erfolgsmeldungen dieser Art verborgen ist.
Sein Fazit: „Was hier als Erfolg verkauft wird, sind zu einem sehr großen Teil prekäre, d.h. zeitlich befristete und/oder gering bezahlte Jobs, die demographische Entwicklung und einige statistische Veränderungen bei der Einstufung von Arbeitslosen.“

Grafik: Joachim Jahnke
Seine Beweisführung im Detail findet sich hier: http://www.jjahnke.net/arbeitjun07.html
Zwar sind sie partout alle „unabhängig“, das hindert sie aber nicht an der unkritischen, man darf schon sagen, treu-doofen Übernahme und also Multiplikation dessen, was die Vertreter des Systems zu verkünden haben.
Klassisches Beispiel dieser Art ist monatlich die Verkündung der Arbeitslosenzahlen.
Minister Münte: „Auch der Juni hat bewiesen, dass die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt kein beliebiger Konjunkturhopser ist, sondern die Konsequenz einer zielführenden Politik".
„Spiegel“: „Damit sank die Zahl der Jobsuchenden deutlicher als von Arbeitsmarktexperten und Volkswirten angenommen - und war so niedrig wie seit mehr als fünf Jahren nicht mehr."
„Welt“: „Die Arbeitslosigkeit ist in Deutschland erneut stark zurückgegangen."
"Frankfurter Rundschau“: „Die stabile Konjunktur sorgt nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit für mehr sozialversicherungspflichtige Jobs."
„Bild“:„Das Jobwunder geht weiter."
Ich weiß´nicht, ob Joachim Jahnke so etwas ist, wie der Stefan Niggemeier der Arbeitsmarktpolitik, jedenfalls deckt er immer wieder auf, was hinter Erfolgsmeldungen dieser Art verborgen ist.
Sein Fazit: „Was hier als Erfolg verkauft wird, sind zu einem sehr großen Teil prekäre, d.h. zeitlich befristete und/oder gering bezahlte Jobs, die demographische Entwicklung und einige statistische Veränderungen bei der Einstufung von Arbeitslosen.“

Grafik: Joachim Jahnke
Seine Beweisführung im Detail findet sich hier: http://www.jjahnke.net/arbeitjun07.html
kranich05 - 2007/06/30 16:36
Oder...