21.6. letzter Tag
Pünktlich, 8.30 Uhr, als ich beginnen will das Zelt abzubauen, setzt ein Gewitterregen ein.
Ich darf zwei Stunden im Zelt abwarten, Lesen, Reisetagebuch schreiben.
Meine Fahrt führt den Saaleradweg aufwärts von Naumburg nach Jena, Endstation.

Rückblick auf Klingers Weinberg in der Ferne.

Manchmal tost auch die Saale.
Es war eine schöne Tour, trotzdem ist meine Laune heute nicht die beste.
Das Wetter ärgert mich mit Nieselregeneinlagen. Der Radweg ist nicht immer gut ausgeschildert, und er führt - man ist verwöhnt - oft vom Ufer weg über Straßen. Die liegen dann über häßlichen kleinen Hügelbuckeln, die mir heute, nach meinem gestrigen Bekanntschaft mit dem Weinstädtchen Freyburg an der Unstrut, ziemlich schwer fallen. Ich hab nicht wirklich einen Kater, doch die Hausmarke in der Künstlerkneipe, ein Müller-Thurgau der Freyburger Winzergenossenschaft aus dem Faß, war tatsächlich süffig.
Außerdem sind für den ganzen ungemütlich kühlen Tag weitere Regengüsse angesagt, so daß ich trockene Phasen zum Weiterfahren nutze und mir nicht die Zeit nehme, den berühmten Saaleburgen Besuche abzustatten.
Ausnahme Ruine der Cyriaksburg, wo ich auch gleich über einen hübschen Gedenkstein stolpere.


Fast eine Ritterburg, romantisierender Blick auf die noch weitgehend intakte Hofanlage eines ehemaligen Ritterguts in Döbritschen. Sozusagen vor der Haustür.
Ich bin in Jena. Meine liebe Frau ist noch auf Arbeit.
Erster Hauptwunsch jetzt: Sauna oder wenigstens heißes Bad.
Ich darf zwei Stunden im Zelt abwarten, Lesen, Reisetagebuch schreiben.
Meine Fahrt führt den Saaleradweg aufwärts von Naumburg nach Jena, Endstation.

Rückblick auf Klingers Weinberg in der Ferne.

Manchmal tost auch die Saale.
Es war eine schöne Tour, trotzdem ist meine Laune heute nicht die beste.
Das Wetter ärgert mich mit Nieselregeneinlagen. Der Radweg ist nicht immer gut ausgeschildert, und er führt - man ist verwöhnt - oft vom Ufer weg über Straßen. Die liegen dann über häßlichen kleinen Hügelbuckeln, die mir heute, nach meinem gestrigen Bekanntschaft mit dem Weinstädtchen Freyburg an der Unstrut, ziemlich schwer fallen. Ich hab nicht wirklich einen Kater, doch die Hausmarke in der Künstlerkneipe, ein Müller-Thurgau der Freyburger Winzergenossenschaft aus dem Faß, war tatsächlich süffig.
Außerdem sind für den ganzen ungemütlich kühlen Tag weitere Regengüsse angesagt, so daß ich trockene Phasen zum Weiterfahren nutze und mir nicht die Zeit nehme, den berühmten Saaleburgen Besuche abzustatten.
Ausnahme Ruine der Cyriaksburg, wo ich auch gleich über einen hübschen Gedenkstein stolpere.


Fast eine Ritterburg, romantisierender Blick auf die noch weitgehend intakte Hofanlage eines ehemaligen Ritterguts in Döbritschen. Sozusagen vor der Haustür.
Ich bin in Jena. Meine liebe Frau ist noch auf Arbeit.
Erster Hauptwunsch jetzt: Sauna oder wenigstens heißes Bad.
kranich05 - 2007/06/26 10:31