"Ich möchte mit meiner Frau zusammenbleiben!"
Man könnte die Pirouetten, die derzeit der israelische Regierungschef und seine empörte parlamentarische Opposition drehen, als Schmierentheater abtun.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24207/1.html
Doch das verbietet sich, immerhin geht es um Massenvernichtungswaffen. Die israelischen anders als die irakischen haben den Nachteil, KEINE Geheimdiensterfindung zu sein.
Über all dem Getöse, nun sei die ach so weise „Politik der Zweideutigkeit“ zusammengebrochen, sollte nicht der ununterbrochene terroristische Druck, den die israelische Besatzungsmacht auf den Alltag einfacher PalästinenserInnen ausübt, vergessen werden.
Ein Hilferuf von Ghassam Abdullah, Ramallah Dezember 2006
„Israel hat bestimmt, dass meine Frau und ich nicht mehr zusammen leben können. Ich bin Palästinenser und sie ist Schweizerin. Wir haben vor 28 Jahren geheiratet. Man hat ihr jetzt noch zwei Wochen Zeit gegeben, um das besetzte palästinensische Gebiet zu verlassen. Das israelische Ministerium schrieb auf ihren Schweizer Pass: “Letzter Passierschein”. Wir haben seit 12 Jahren gemeinsam in Ramallah gelebt. Wir kamen 1994 nach dem Oslo-Abkommen, als wir von der Aussicht auf Frieden und Entwicklung ermutigt wurden.
Meine Frau Anita spricht Arabisch wie die Einheimischen, kocht arabisch und kümmert sich um das Dorfhaus meines Großvaters, ein altes Steingebäude mit Pflanzen drum herum - mehr als ich es tue. Sie wählt bei palästinensischen Wahlen als Frau eines Palästinensers. Sie arbeitet in der örtlichen Gemeinde im öffentlichen Gesundheitswesen mit. Sie hat so viele Freunde hier und sie betrachtet dies als ihr Zuhause. Sie hat zwar noch Kontakte nach Europa und europäische Werte. Aber sie will nicht von dieser Umgebung und von mir getrennt werden. Und ich will ganz sicher nicht von ihr getrennt werden. Unsere Kinder sind erwachsen und arbeiten im Ausland. Aber es ist nicht sicher, ob sie uns hier besuchen dürfen....“
weiter hier: http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004090.html
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24207/1.html
Doch das verbietet sich, immerhin geht es um Massenvernichtungswaffen. Die israelischen anders als die irakischen haben den Nachteil, KEINE Geheimdiensterfindung zu sein.
Über all dem Getöse, nun sei die ach so weise „Politik der Zweideutigkeit“ zusammengebrochen, sollte nicht der ununterbrochene terroristische Druck, den die israelische Besatzungsmacht auf den Alltag einfacher PalästinenserInnen ausübt, vergessen werden.
Ein Hilferuf von Ghassam Abdullah, Ramallah Dezember 2006
„Israel hat bestimmt, dass meine Frau und ich nicht mehr zusammen leben können. Ich bin Palästinenser und sie ist Schweizerin. Wir haben vor 28 Jahren geheiratet. Man hat ihr jetzt noch zwei Wochen Zeit gegeben, um das besetzte palästinensische Gebiet zu verlassen. Das israelische Ministerium schrieb auf ihren Schweizer Pass: “Letzter Passierschein”. Wir haben seit 12 Jahren gemeinsam in Ramallah gelebt. Wir kamen 1994 nach dem Oslo-Abkommen, als wir von der Aussicht auf Frieden und Entwicklung ermutigt wurden.
Meine Frau Anita spricht Arabisch wie die Einheimischen, kocht arabisch und kümmert sich um das Dorfhaus meines Großvaters, ein altes Steingebäude mit Pflanzen drum herum - mehr als ich es tue. Sie wählt bei palästinensischen Wahlen als Frau eines Palästinensers. Sie arbeitet in der örtlichen Gemeinde im öffentlichen Gesundheitswesen mit. Sie hat so viele Freunde hier und sie betrachtet dies als ihr Zuhause. Sie hat zwar noch Kontakte nach Europa und europäische Werte. Aber sie will nicht von dieser Umgebung und von mir getrennt werden. Und ich will ganz sicher nicht von ihr getrennt werden. Unsere Kinder sind erwachsen und arbeiten im Ausland. Aber es ist nicht sicher, ob sie uns hier besuchen dürfen....“
weiter hier: http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004090.html
kranich05 - 2006/12/13 18:54
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