Das Öl, das Blut, das Kreuz
„Kein Blut für Öl!“, hört man oft von Linken und Friedensfreunden. Die Medien schießen Sperrfeuer: “Böswillige linke Vereinfachung.“
Dabei ist doch völlig klar, dass „Blut für Öl.“ seit langem Grundkonsens dieser Gesellschaft ist.
Der totalitären Anmache „Wir sind Papst!“ oder „Du bist Deutschland!“ konnte mensch sich vielleicht noch entziehen. Dem „Du bist Auto!“ entkommt Keiner. Jeder und Jede in unserer freien Welt säuft Öl. Und das gibt es nur für Blut.
Damit können wir leben, wir westlichen Wertemenschen, solange es fremdes Blut ist.
Aber die Opfer leisten Widerstand. Er nimmt zu. Es kostet Aufwand, ihr Blut zu vergießen. Aber schlimmer: Kein Aufwand schafft es, Ihnen auch noch die Köpfe abzuschrauben. Sie bleiben bei ihren eigenen, wahrhaft teuflischen Ideen.
Das stellt nicht nur unseren Vorposten, der im kalten Hindukusch unser Öl verteidigt oder im heißen Kongo unser Coltan, vor neue Herausforderungen.
Flinke PolitikerInnen trommelten längst: Deutschland an die Spitze! Nationalstolz!
Seit heute aber ist es heraus: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,412165,00.html
Es braucht eine große Rüstzeit!
Gerufen vom großen Geld (das sich mit einem Adelstitel schmückt) sind sie zur Stelle, wie Plisch und Plum, „…mit Purpurmänteln oder dunklen Kutten…“. Und das unappetitliche Amalgam von kirchlicher Demut und Kreuzzugseifer soll Erziehungsziel werden.
Ein weiterer Baustein für den großen Damm, der doch brechen muß.
Dabei ist doch völlig klar, dass „Blut für Öl.“ seit langem Grundkonsens dieser Gesellschaft ist.
Der totalitären Anmache „Wir sind Papst!“ oder „Du bist Deutschland!“ konnte mensch sich vielleicht noch entziehen. Dem „Du bist Auto!“ entkommt Keiner. Jeder und Jede in unserer freien Welt säuft Öl. Und das gibt es nur für Blut.
Damit können wir leben, wir westlichen Wertemenschen, solange es fremdes Blut ist.
Aber die Opfer leisten Widerstand. Er nimmt zu. Es kostet Aufwand, ihr Blut zu vergießen. Aber schlimmer: Kein Aufwand schafft es, Ihnen auch noch die Köpfe abzuschrauben. Sie bleiben bei ihren eigenen, wahrhaft teuflischen Ideen.
Das stellt nicht nur unseren Vorposten, der im kalten Hindukusch unser Öl verteidigt oder im heißen Kongo unser Coltan, vor neue Herausforderungen.
Flinke PolitikerInnen trommelten längst: Deutschland an die Spitze! Nationalstolz!
Seit heute aber ist es heraus: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,412165,00.html
Es braucht eine große Rüstzeit!
Gerufen vom großen Geld (das sich mit einem Adelstitel schmückt) sind sie zur Stelle, wie Plisch und Plum, „…mit Purpurmänteln oder dunklen Kutten…“. Und das unappetitliche Amalgam von kirchlicher Demut und Kreuzzugseifer soll Erziehungsziel werden.
Ein weiterer Baustein für den großen Damm, der doch brechen muß.
kranich05 - 2006/04/20 23:53