Das Blog und die Leser
Mein Blog mache und beobachte ich ja noch nicht lange. Schon in den ersten Tagen musste ich erkennen, dass die Kommentare keineswegs in Massen sprudeln. Es wäre gelogen zu behaupten, das wäre mir egal. Natürlich gibt es Kommentare und Kommentare, und auf manche, die woanders gehäuft auftreten, verzichte ich gern.
Ich muss wohl akzeptieren, dass mein Blog (angefangen bei seinem Namen) sich an eine „Zielgruppe“ wendet, die in der Blogsphäre nicht so massenhaft vertreten ist. Und dann bevorzuge ich wohl auch eine Thematik (und Darstellungsweise) die für die heutige Zeit und Mainstream-Redeweise etwas, na, sagen wir mal, sperrig ist. Das soll auch so bleiben.
Ich will aber auch bescheiden bzw. realistisch bleiben: Ich sitze auf meiner Scholle, rings um mich Dorf und Wald und spreche im Lauf einer Woche vielleicht mit 10, 12 Leuten. Da ist es für mich eine enorme Öffnung, nun jede Woche von 100 bis 150 Lesern wahrgenommen zu werden, mit steigender Tendenz. Gut ein Drittel davon kommt wiederholt auf mein Blog. Das freut mich ebenfalls. Die Zeit wird es zeigen, ob oder wie sich da ein kleines Netz entwickelt. In dieser Richtung kann ich mir manches Erfreuliche, Lebendige vorstellen, jenseits fragwürdiger Phänomene von Massenbloggerei und Bloggerhierarchien. Aber auch unterschieden von, sozusagen, „Fachblogs“, die ich in großer Vielfalt wünsche und schätze.
Ob in solchem Netz nun die „richtigen“ Themen gewälzt werden? Ich wage es nicht zu bewerten. Wirklich nicht.
In meinem Kopf gehen Karikaturenstreit und Ofenbau und Stasi und Tomatensamen und 500 Jahre Kolonialismus und Wintermüdigkeit und Frauenakt und Vieles mehr zusammen. Das bringt mein Blog. Mag Jede(r) nehmen, was sie, was er will.
Ich muss wohl akzeptieren, dass mein Blog (angefangen bei seinem Namen) sich an eine „Zielgruppe“ wendet, die in der Blogsphäre nicht so massenhaft vertreten ist. Und dann bevorzuge ich wohl auch eine Thematik (und Darstellungsweise) die für die heutige Zeit und Mainstream-Redeweise etwas, na, sagen wir mal, sperrig ist. Das soll auch so bleiben.
Ich will aber auch bescheiden bzw. realistisch bleiben: Ich sitze auf meiner Scholle, rings um mich Dorf und Wald und spreche im Lauf einer Woche vielleicht mit 10, 12 Leuten. Da ist es für mich eine enorme Öffnung, nun jede Woche von 100 bis 150 Lesern wahrgenommen zu werden, mit steigender Tendenz. Gut ein Drittel davon kommt wiederholt auf mein Blog. Das freut mich ebenfalls. Die Zeit wird es zeigen, ob oder wie sich da ein kleines Netz entwickelt. In dieser Richtung kann ich mir manches Erfreuliche, Lebendige vorstellen, jenseits fragwürdiger Phänomene von Massenbloggerei und Bloggerhierarchien. Aber auch unterschieden von, sozusagen, „Fachblogs“, die ich in großer Vielfalt wünsche und schätze.
Ob in solchem Netz nun die „richtigen“ Themen gewälzt werden? Ich wage es nicht zu bewerten. Wirklich nicht.
In meinem Kopf gehen Karikaturenstreit und Ofenbau und Stasi und Tomatensamen und 500 Jahre Kolonialismus und Wintermüdigkeit und Frauenakt und Vieles mehr zusammen. Das bringt mein Blog. Mag Jede(r) nehmen, was sie, was er will.
kranich05 - 2006/03/18 20:07
Danke Iris
Ihrer Webpräsenz entnehme ich, daß sie haupt- oder nebenberuflich mit Websitengestaltung zu tun haben. Das bringt mich auf die Idee, Ihnen ein Problem zu schildern, das mich seit einiger Zeit beschäftigt.
Dies möchte ich Ihnen mailen.