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    <title>opablog (* * * 9/11 was an inside-job! * * * 9/11 was an inside-job! * * * 9/11 was an inside-job! * * *)</title>
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    <description>* * * 9/11 was an inside-job! * * * 9/11 was an inside-job! * * * 9/11 was an inside-job! * * *</description>
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    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-06T22:05:55Z</dc:date>
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    <title>opablog</title>
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    <title>unzeitgemäße Betrachtungen</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/6030736/</link>
    <description>Die Thesen, die ich vor zwanzig Jahren geschrieben habe, mit denen ich damals beitragen wollte zu einem erneuerten Leben der DDR, meines sozialistischen Landes, diese Thesen kommen mir heute vor, wie aus einer anderen Welt, wie aus einer vor Äonen untergegangenen Epoche. So etwas von erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch halt: Seit Wochen, seit Monaten dreht es im Dauerwaschgang: &lt;br /&gt;
So erledigt! So etwas von erledigt! ABER SO ETWAS VON ABSOLUT ERLEDIGT!&lt;br /&gt;
Der Dümmste muß auf die Idee kommen, daß da ein Schmuddelfleck ist, der geht einfach nicht &apos;raus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erinnere mich:&lt;br /&gt;
Die &quot;Alteigentümer&quot; (Das Wort hatten wir damals nicht.) haben ihre Besitztitel sorgfältig aufgehoben - 40 Jahre lang. &lt;br /&gt;
Krause lachte über Krupp und arbeitete seit Jahrzehnten im eigenen Werk, VEB Ernst Thälmann Werk Magdeburg (ETW). Doch plötzlich hatten die alten Papiere wieder füchterliche Gewalt, und 40 Jahre Leben waren anscheinend für die Katz. &lt;br /&gt;
Ich denke, wenn die großen und kleinen Krupps so stur an einer Zukunft festhielten, warum sollte ich dann nicht,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 schien alles, was sich Sozialismus nannte, in Staub zu fallen. Heute, 20 Jahre später steht plötzlich (zur heillosen Verwunderung besonders derjenigen, die sich &quot;links&quot; nennen) die Verstaatlichung von Banken auf der Tagesordnung. Wer garantiert, daß in 20 Jahren nicht die Revolution auf der Tagesordnung steht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, sollen sich die Nachgeborenen mit derlei Fragen herumschlagen. Mein Teil soll es sein, zu bezeugen - &lt;br /&gt;
Ja, wir wollten einen erneuerten Sozialismus. &lt;br /&gt;
(Genau genommen, unser eigener Gesellschaftszustand war uns unerträglich geworden, aber wir hatten einige realistische Ideen, um das zu verändern (und langsam wuchs auch der Mut). &lt;br /&gt;
Nein, wir hatten alle partout nichts mit immer mehr Schwertern im Sinn.&lt;br /&gt;
Und Keiner hat die Milliardäre vermißt.&lt;br /&gt;
Und Keiner beteuerte zionistischen Extremisten die Blutsbrüderschaft.&lt;br /&gt;
Nein, es gab durchaus keinen Zwangslauf, kein wundersam vorherbestimmtes historisches Entwicklungsziel - &lt;br /&gt;
Einiges kapitalistisches Deutschland ungerufen mit Hightech am Hindukusch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeugnis sollen die Thesen sein, die ich am 27.10.1989 dem ZK meiner Partei übergeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;thesen0&quot; height=&quot;544&quot; alt=&quot;thesen0&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/thesen0.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;thesen&quot; height=&quot;558&quot; alt=&quot;thesen&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/thesen1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;thesen2&quot; height=&quot;661&quot; alt=&quot;thesen2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/thesen2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;thesen3&quot; height=&quot;353&quot; alt=&quot;thesen3&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/thesen3.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>DDR-Stimmen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T21:49:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/6027379/">
    <title>Vor 20 Jahren in Berlin</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/6027379/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;demo 4.11.-4&quot; height=&quot;437&quot; alt=&quot;demo 4.11.-4&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/demo-4-11-4.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;demo 4.11.-5&quot; height=&quot;437&quot; alt=&quot;demo 4.11.-5&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/demo-4-11-5.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr bei &lt;a href=&quot;http://tageundjahre.de/archives/1003&quot;&gt;tageundjahre.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>DDR-Stimmen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-04T20:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/6026996/">
    <title>Soviel Interessantes im Netz</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/6026996/</link>
    <description>Sogar zu den - man soll es nicht glauben - Deutschen Eliten. &lt;br /&gt;
Bei &lt;a href=&quot;http://gebattmer.twoday.net/stories/6025589/&quot;&gt;gebattmer.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>MachtMedien</dc:subject>
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    <dc:date>2009-11-04T16:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/6026940/">
    <title>Frau Bundeskanzlerin, wie immer, besonders historisch.</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/6026940/</link>
    <description>Na ja,&lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/wirtschaft/opel1022.html&quot;&gt; teuer genug&lt;/a&gt; ist&apos;s ja.&lt;br /&gt;
(Ach, hab&apos; vergessen - SIE bezahlt das ja nicht.)</description>
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    <dc:subject>kein Witz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-04T16:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/6026155/">
    <title>Die Grünen, wie immer, besonders helle.</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/6026155/</link>
    <description>Die Grünen mit ihrer Heinrich Böll-Stiftung haben bereits am 11.10.2009 bemerkt (nachdem sie uneingeschränkt die Besatzungspolitik des Westens im allgemeinen und der BRD im besonderen mitinstalliert und jahrelang mitgetragen haben): &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.boell.de/internationalepolitik/aussen-sicherheit-7626.html&quot;&gt;&quot;Und der Westen hat mit den Warlords der Nordallianz eine korrupte und undemokratische neue Führung im Land installiert.&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klartext zum gegenwärtigen Afghanistan-Totalschaden &lt;a href=&quot;http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57663&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>Krieg</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-04T07:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/6025551/">
    <title>putzig, Warren!</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/6025551/</link>
    <description>Da sammelt einer ganz viele Milliarden Dollahs ein. &lt;br /&gt;
Wohl, weil er die so toll findet.&lt;br /&gt;
Dann schmeißt er &lt;a href=&quot;http://www.godmode-trader.de/nachricht/Buffett-uebernimmt-zweitgroesste-US-Eisenbahngesellschaft-Berkshire-Hathaway-Burlington-North-Santa,a1929977.html&quot;&gt;ganz viele Milliarden $ &apos;raus&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Wohl, weil mit &apos;ner Eisenbahn sich viel besser spielen läßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht ist es ja auch ganz anders. &lt;br /&gt;
Nur, eine richtig gute Werbung für den Dollar ist das nicht.&lt;br /&gt;
Aber über den meckern ja eh &lt;a href=&quot;http://www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=12009&quot;&gt;manche Leute&lt;/a&gt; ziemlich krass.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>Realkapitalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-03T19:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/6024532/">
    <title>Preis für Kai Wiedenhöfer</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/6024532/</link>
    <description>Über Kai Wiedenhöfer hab&apos; ich vor anderthalb Jahren anläßlich des &quot;Lumix festivals für jungen fotojournalismus&quot; berichtet, &lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/stories/5014431/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Heute erfahre ich, daß Kai Wiedenhöfer mit dem &lt;a href=&quot;http://www.perfekte-bildbearbeitung.de/spezialinhalte/singleview/datum/2009/11/02/kai-wiedenhoefer-erhaelt-carmignac-gestion-preis-fuer-fotojournalismus-2009/?lid=MjE2NjA0NDQ4MA%3D%3D014547014&quot;&gt;&quot;Carmignac Gestion-Preis für Fotojournalismus 2009&quot; &lt;/a&gt;ausgezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
Darüber freue ich mich und gratuliere herzlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus Kai Wiedenhöfers Fotoband &quot;Wall&quot; (Steidl 2007).&lt;br /&gt;
Die israelische Mauer in Jerusalem bei Nacht, in der Nähe von Al-Ram, aufgenommen im November 2005.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Wall Seite 51 &quot; height=&quot;361&quot; alt=&quot;Wall Seite 51 &quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Wall-Seite-51-.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>Kunst</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-03T09:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/6022289/">
    <title>Schwarzbuch Sozialarbeit</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/6022289/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/&quot;&gt;Mrs. Tapir &lt;/a&gt;hat ein Buch geschrieben. Es heißt &quot;Schwarzbuch Sozialarbeit&quot; und setzt sich damit auseinander, was Soziale Arbeit unter den Bedingungen der &quot;Ökonomisierung&quot;, weniger vornehm gesagt, unter dem neoliberalen Trommelfeuer der rotgrünen, schwarzroten und nun schwarzgelben Regierung, bedeutet.  &lt;br /&gt;
In zwei, drei Monaten wird es erscheinen, jetzt durfte ich beim Korrekturlesen helfen. &lt;br /&gt;
Natürlich habe ich mich ganz kühl auf Fehlersuche konzentriert, aber manchmal gab es so empörende Beispiele, daß mir buchstäblich &quot;das Messer in der Tasche&quot; aufging. &lt;br /&gt;
Hier ist eine Kostprobe: &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Schwarzbuch&quot; height=&quot;632&quot; alt=&quot;Schwarzbuch&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Schwarzbuch.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>Realkapitalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-01T21:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/6018571/">
    <title>Ge(t)witter - unibrennt</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/6018571/</link>
    <description>Wenn in der Gesellschaft Friedhofsruhe herscht, sind Studenten die ersten, die das Schweigen brechen. &lt;br /&gt;
Auch 1968 war das so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sklaven am Ende sind - unwissend, hoffnungslos und feige ihre letzte Aggression ziellos gegen sich oder den Nächsten richten, sind es junge Intellektuelle, die &quot;Revolte&quot; denken und aussprechen. &lt;br /&gt;
Die Besten von ihnen werden zu Revolutionären - Marx und Engels, Lenin, tausende Namenlose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besetzen tausend Studenten den größten Hörsaal in Wien und sagen:  &lt;br /&gt;
&lt;a &gt;&lt;i&gt;&quot;Das Ganze hat mit Wut im Bauch begonnen, weil wir in den Universitäten seit Jahren totgespart werden. Uns drohen Knock-out-Prüfungen, Zugangsbeschränkungen und wir werden bloß noch zu Maschinen für den Arbeitsmarkt degradiert. Was wir wollen, ist aber Bildung  und keine Ausbildung für die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes.&quot;&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://unibrennt.at/&quot;&gt;Es solidarisieren sich Studenten an vielen österreichischen und deutschen Universitäten.&lt;/a&gt; Das Medium Twitter spielt anscheinend bei der Mobilisierung eine nützliche Rolle. &lt;br /&gt;
Opa wird wohl seine Ignoranz gegenüber Twitter aufgeben.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>alternative Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-30T09:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/6017112/">
    <title>Übergewicht ade</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/6017112/</link>
    <description>Fast Jede und Jeder kennt das leidige Gewichtsproblem. Viele haben schon eine Diät (oder mehrere) gemacht, um abzunehmen. Ich auch. &lt;br /&gt;
Ich will von einem Programm berichten, daß wir seit 15 Wochen mit gutem Ergebnis befolgen. &lt;br /&gt;
Es handelt sich um das Programm &quot;gesund-abnehmen&quot;, das wir über die &quot;Apotheken-Umschau&quot; kennen gelernt haben und dass man über&lt;a href=&quot;http://gesund-abnehmen.apotheken-umschau.de/teilnehmer/kranich05&quot;&gt; diesen Link&lt;/a&gt; erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in diesen 15 Wochen rund 10 kg abgenommen und jetzt mein Normalgewicht erreicht. Mrs. Tapir hat mit einer Abnahme von 6,5 kg nun ebenfalls Normalgewicht, fast Idealgewicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie funktioniert das internetgestützte Programm?&lt;br /&gt;
1. Man gibt einige wenige Daten über seinen persönlichen Gesundheits- und Gewichtszustand ein und wird daraufhin in eine von vier Diätgruppen eingeteilt. Entsprechend der zugeteilten Diätgruppe downloaded man sich seinen Figurcoach genannten Diätplan.&lt;br /&gt;
2. Der Diätplan gibt die mir täglich verfügbare Menge an Lebensmitteln vor. Halt, tut er nicht. Er gibt mir eine täglich erlaubte Anzahl von Dreiecken, Kreisen und Vierecken vor. Diese Symbole stehen, grob gesagt, für Kohlehydrate, Eiweiße und Fette. Darüberhinaus gibt der Figurcoach die Mindesttrinkmenge und Bewegungsziele vor. &lt;br /&gt;
3. Ich downloade zweitens eine etwa 20-seitige Liste, die alle gebräuchlichen Lebensmittel enthält und diese nach ihrem Gehalt an Dreiecken, Kreisen und Vierecken bewertet. Aus dieser reichhaltigen Liste stelle ich mir mein tägliches Essen zusammen. &lt;br /&gt;
4. Auf der Website stehen viele weitere Lebensmittel und Rezepte bereit, viele nach dem genannten Schema bewertet, andere (noch) nicht bewertet. Ebenfalls gibt es eine große moderierte Community um das ganze Geschehen um dieses Diätprogramm. Welches Geschehen?&lt;br /&gt;
5. Wöchentlich melde ich meine Daten (Diätfortschritte/Erfahrungen/Probleme) an das Programm und bekomme eine individualisierte Rückmeldung (von einer attraktiven Dame!), sowie jede Woche eine thematische Lektion (mit &quot;Hausaufgaben&quot;) zur weiteren Gestaltung des Diätverlaufs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;gesund abnehmen&quot; height=&quot;233&quot; alt=&quot;gesund abnehmen&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/gesund-abnehmen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert fanden wir:&lt;br /&gt;
1. Es gibt keine sklavische Abhängigkeit von täglichen Essensnormen. Der Figurcoach erlaubt insofern Flexibilität, als ich Punkte einige Tage &quot;ansparen&quot; oder andererseits &quot;auf Kredit&quot; verbrauchen kann. Nur in Wochenfrist muß das Konto ausgeglichen sein. &lt;br /&gt;
2. Die große Auswahl der mir zur Verfügung stehenden Lebensmittel (sowie ihre nicht selten überraschende, zumindest ungewohnte Bewertung), läßt nie eine Mangel- oder gar Zwangssituation aufkommen. Immer sieht man sich in der Lage,  ein Wunschessen zusammenstellen zu können, das dennoch den Diäterfordernissen genügt. &lt;br /&gt;
3. Die wöchentlichen Lektionen erschließen einem immer wieder zusätzliche  Möglichkeiten, sein Gewicht zu beeinflussen. Sie motivieren immer wieder neu und verführen dazu, nach und nach Änderungen im Alltag vorzunehmen. &lt;br /&gt;
4. Überhaupt setzt das Programm auf allmähliche Fortschritte, sowie auf den Austausch über alle im Prozeß auftauchenden Probleme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm verlangt eine Portion Aufmerksamkeit. Häufiges Nachschlagen in der Lebensmittelliste ist unerläßlich. Das geht nicht ohne Zeitaufwand, wenn dieser mit fortschreitender Gewöhnung auch sinkt. Bestimmt ist es günstig, wenn Partner oder noch mehr Leute gemeinsam diese Diät machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie am Anfang bemerkt: &lt;br /&gt;
Unser Erfolg ist bemerkenswert und das Schönste: &lt;br /&gt;
Weil wir uns dabei nie unter Druck gefühlt haben, machen wir gerne weiter.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit, Alter, Tod</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-29T11:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/6014915/">
    <title>Das Pandemie-Rätsel</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/6014915/</link>
    <description>Irgendwo habe ich diesen Satz gelesen:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Die Situation scheint extrem durchschaubar und gleichzeitig gibt sie große Rätsel auf.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das trifft genau mein Gefühl, daß ich bei dieser Sache habe. &lt;br /&gt;
Für mich liegt völlig auf der Hand, daß da etwas inszeniert wird. Die Mechanismen der Inszenierung, sozusagen die Bühnentechnik, sind nur schlampig versteckt. Sie fallen sofort ins Auge. Trotzdem wird die Inszenierung verbissen durchgezogen. &lt;br /&gt;
Warum? &lt;br /&gt;
Die angebotenen Erklärungen (z. B. Interessen der Pharmakonzerne) reichen nicht aus. &lt;br /&gt;
Sind die Motive etwa so ungeheuerlich, daß sie vom gesunden Menschenverstand nicht gedacht werden können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das politische Kapital, das mit 9/11 generiert wurde, ist ziemlich verbraucht. Einfach wiederholen kann man 9/11 nicht. Noch am 10. 9. war 9/11 für den normalen Menschen undenkbar.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>911</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-28T09:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/6011479/">
    <title>Vertrauen, Leichtigkeit, Deutschlands Größe</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/6011479/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/XaWE8K2nRVs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/XaWE8K2nRVs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Kanzlerin hier nicht allzu leicht - abgesehen vom Stottern - etwas Schwerwiegendes sagt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos, Leichtigkeit ist ein Thema beim &lt;a href=&quot;http://www.publik-forum.de/f4-cms/tpl/pufo/op/archivartgrp/art/display.asp?cp=pufo/op89740/aktuelleAusgabe/art1040&quot;&gt;Publik-Forum&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Diesbezüglich darf man Heckler  Koch vertrauen; ja, dem mittelständischen Unternehmen, das sich vor langer Zeit der Produktion von Nähmaschinen und Fahrradteilen widmete. &lt;br /&gt;
Sie haben ihr berühmtes Schnellfeuergewehr G3 zum G36 weiterentwickelt. Es ist nun besonders leicht und handlich - speziell für Kindersoldaten bestens geeignet. &lt;br /&gt;
Manche in Deutschland, vor der Krise drittgrößter Waffenexporteur, beflügelt der Kanzlerin Wunsch: &lt;br /&gt;
Nach der Krise werden wir besser dastehen als zuvor. &lt;br /&gt;
Zählen eigentlich Geschenke auch zum Export?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Deutschlands Größe.&lt;br /&gt;
Auch dazu fällt mir gerade etwas ein...</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>Realkapitalismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-26T12:10:00Z</dc:date>
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    <title>Dank</title>
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    <description>Obwohl meine Kindheit von viele Eindrücken aus dem bäuerlichen Leben mitbestimmt wurde, kann ich mich kaum an den Erntedank erinnern. Das größte Fest im Herbst war die Kirmes, &quot;Kirmse&quot;, wie Oma sagte. Da gab es viel zu essen, es wurde reichlich getrunken und laute Musik gemacht. Für uns Kinder war nicht so recht Platz.&lt;br /&gt;
Einen zum Erntedank aufwendig dekorierten Kirchenraum habe ich erst nach 1990 gesehen - ausgerechnet im langweiligen Nürtingen, als ich auf den Spuren Hölderlins wanderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In heutiger Zeit lebe ich enger denn je mit dem Garten zusammen.&lt;br /&gt;
Diesmal war (und ist) es aber auch ein wirklich erfreuliches Gartenjahr. &lt;br /&gt;
Die Tomaten haben uns nichts als Freude gemacht. Seit dem 1.7. bis heute mußten wir nicht eine kaufen und konnten doch täglich in den roten Köstlichkeiten schwelgen.&lt;br /&gt;
Einem Rat von Gärtner Pötschke folgend, habe ich Buschbohnen noch bis in den Juli hinein gesät. So kommen in diesen Tagen besonders oft die besonders zart gebliebenen Bohnen als Butterbohnen auf den Tisch..&lt;br /&gt;
Und eine dritte Erfolgsgeschichte sind die Endivien, ohnehin unsere liebste Salatpflanze. In früheren Jahren mußte ich erfahren, daß, zumindest in unserer Gegend hier, kein Verlaß darauf ist, daß die Gärtner junge Pflanzen anbieten. So habe ich sie selbst gezogen, und nun sind sie überaus prächtig herangewachsen,  und wir werden sie noch monatelang genießen.  &lt;br /&gt;
Übrigens hatte ich aus Platzmangel einige in große Töpfe gepflanzt und konnte nun feststellen, daß diese genauso gut gewachsen sind, wie diejenigen auf den Beeten. Das hat viele Vorteile: Ich kann sie besser verschenken. Wenn starker Frost kommen sollte, kann ich sie frostfrei aufstellen. Auch vor Dauerregen könnte ich sie leicht schützen. Und schließlich vergrößere ich damit schlicht  meine Anbaufläche im allzu begrenzten Gemüsegarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das alles mit Dank zu tun hat?&lt;br /&gt;
Ja, es kommen wirklich Gefühle ins Spiel. Besonders, wenn ich mich durch meine beiden Tomatenreihen durcharbeitete, habe ich oft eine Art Dankbarkeit und sogar  Bewunderung empfunden. Die Pflanzen &quot;gehorchten&quot; zwar meinen Eingriffen, zugleich aber &quot;revanchierten&quot; sie sich mit so kräftigem Wuchs, mit so üppigen Früchten, mit so köstlichen Aromen, daß ich mir beschenkt, ja verwöhnt vorkommen mußte.&lt;br /&gt;
Ich hatte doch bloß den Boden bereitet und Wasser gegeben und vor Regen geschützt...&lt;br /&gt;
&quot;Das Bewußtsein widerspiegelt nicht nur die Realität, es schafft sie auch.&quot; - sagt Lenin. Oder ganz profan ausgedrückt: Gibt der Mensch &apos;was Vernünftiges &apos;rein, lächelt die Materie freundlich zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gäbe er noch viel mehr zu preisen.&lt;br /&gt;
Wo anfangen? Wo aufhören?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Erntefreuden 1&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;Erntefreuden 1&quot; width=&quot;500&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Erntefreuden-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Erntefreuden 2&quot; height=&quot;369&quot; alt=&quot;Erntefreuden 2&quot; width=&quot;500&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Erntefreuden-2.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:subject>Haus, Garten, Hund</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/6007411/">
    <title>Wo Sarrazin krakeelt,....</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/6007411/</link>
    <description>ist der philosophische Weihepriester Sloterdijk nicht weit. &lt;br /&gt;
Und zaubert eilig ein &lt;a href=&quot;http://www.cicero.de/97.php?ress_id=6&amp;item=4386&quot;&gt;&quot;Manifest der geknechteten Bürger&quot;&lt;/a&gt; aus dem Hut.&lt;br /&gt;
Fehlt noch Spießgeselle Broder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wächst der Haß.&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/02mPwy_les4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/02mPwy_les4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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    <dc:subject>Realkapitalismus</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-23T12:53:00Z</dc:date>
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    <title>Gedächtnis</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;Ankas Stelle&quot; height=&quot;340&quot; alt=&quot;Ankas Stelle&quot; width=&quot;500&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Ankas-Stelle.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist es ein Jahr her, Anka, daß Du sterben mußtest.</description>
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    <dc:subject>Haus, Garten, Hund</dc:subject>
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