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    <title>opablog (Gefangenenlager Guantanamo sofort auflösen!)</title>
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    <description>Gefangenenlager Guantanamo sofort auflösen!</description>
    <dc:publisher>kranich05</dc:publisher>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-08T21:22:19Z</dc:date>
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    <title>opablog</title>
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  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4916073/">
    <title>Erinnern</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4916073/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Erinnerung 1&quot; height=&quot;332&quot; alt=&quot;Erinnerung 1&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Erinnerung-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Amtsblatt, das allen Bürgern kostenlos zugestellt wird, hatte der Bürgermeister alle Einwohner eingeladen, an der Kranzniederlegung am 8. Mai auf dem sowjetischen Soldatenfriedhof teilzunehmen.&lt;br /&gt;
In der Einladung hieß es: Viele junge sowjetische Soldaten, die auch unsere Stadt Oranienburg von der braunen Pest befreiten, habe ihren Kampf für das Ende des Krieges mit dem Leben bezahlt und fanden auf dem sowjetischen Soldatenfriedhof.... ihre letzte Ruhe.&lt;br /&gt;
Ca. 30 Menschen waren gekommen. Etliche sprachen russisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Erinnerung 2&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;Erinnerung 2&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Erinnerung-2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister ließ sich vertreten. &lt;br /&gt;
Eine beauftragte Frau sprach Worte. Das häufigste Wort war Gott. Eine Bezeichnung, wie &quot;Faschismus&quot; oder &quot;sowjetische Armee&quot; oder &quot;1945&quot; kam in ihrer Rede nicht vor.&lt;br /&gt;
Ein Teilnehmer sagte leise zu seiner Frau: Ich glaube, ich bin auf der falschen Veranstaltung.&lt;br /&gt;
Ich war sprachlos, ein völlig sinnfreies Ritual zu erleben. &lt;br /&gt;
In der nächsten Woche bekomme ich den gesprochenen Text und werde ihn hier getreulich dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verwitterten Steine mit den vielen, vertraut klingenden Namen, erstaunlich viele weibliche darunter, schwiegen. &lt;br /&gt;
Sie schweigen, wenn wir in Not und Schande leben.&lt;br /&gt;
Sie schweigen, wenn wir uns mühen, mit Erich Mühsam zu sprechen, uns der Not und Schande  zu entringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Erinnerung 3&quot; height=&quot;401&quot; alt=&quot;Erinnerung 3&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Erinnerung-3.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Krieg&quot;&gt;Krieg&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-08T15:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4914248/">
    <title>Von der Utopie zur Wissenschaft, von der Wissenschaft zur Revolution, von der Revolution...</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4914248/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.gerhard-branstner.de/&quot;&gt;Gerhard Branstner &lt;/a&gt;macht in einem Leserbrief &lt;a href=&quot;http://www.rotfuchs.net/Zeitung/Zeitung.htm&quot;&gt;(&quot;RotFuchs&quot;, Seite 30)&lt;/a&gt; paar Randbemerkungen zu den Großen Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Der Untergang des Kapitalismus ist ein eruptiver Prozeß, den die Linken in ihrer jetzigen &lt;br /&gt;
Verfassung weder erkennen noch bekämpfen, noch als Chance wahrnehmen können. Der &lt;br /&gt;
Sozialismus benötigt, wie die gewaschene Wäsche mehrere Spülungen braucht, mehrere &lt;br /&gt;
Wellen von Revolutionen. Den Kapitalismus hat Ende der 70er Jahre die tödliche Krankheit &lt;br /&gt;
befallen, die, durch den Untergang des ,,realen Sozialismus&quot; verschlimmert, die Form eines &lt;br /&gt;
prozeßhaften Verfalls hat. Die zweite Welle des Sozialismus ist im Anrollen. Sie hat andere &lt;br /&gt;
Voraussetzungen und andere Folgen als die erste, kann aber aus historischen Gründen und &lt;br /&gt;
Aufgaben nicht die letzte sein. &lt;br /&gt;
Die schlimmste Krankheit der Linken ist nicht ihre Zerstrittenheit, sondern ihre Selbstgenüg-&lt;br /&gt;
samkeit. Jeder weiß alles besser, wozu da streiten. Diese idiotische Borniertheit verhindert den &lt;br /&gt;
für die natürliche, gesunde Entwicklung des Marxismus unerläßlichen Meinungsstreit, der &lt;br /&gt;
statt der Zerstrittenheit die dialektische Kultur des Streits zu haben hat. Streitkultur setzt aber &lt;br /&gt;
voraus, daß es was zu streiten gibt, daß unterschiedliche Auffassungen, unterschiedliche &lt;br /&gt;
Forschungsergebnisse, Richtungen, ja sogar unterschiedliche marxistische Schulen nicht &lt;br /&gt;
nur erlaubt, sondern natürlich und nützlich sind. Aber auch, daß es im Gegensatz zur Besserwis-&lt;br /&gt;
serei durchaus Besserwissende gibt. Wie Marx oder Lenin es waren. Die sollte man anerkennen &lt;br /&gt;
und nutzen, nicht aber vergötzen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Neuer+Sozialismus&quot;&gt;Neuer Sozialismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-07T18:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4912618/">
    <title>Wie merkwürdig spurlos, wie merkwürdig ruhelos...</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4912618/</link>
    <description>Mit Verwunderung stelle ich fest, wie wenig mir von denen, von denen ich herkomme, geblieben ist. &lt;br /&gt;
Von meiner Mutter, die vor mehr als 50 Jahren gestorben ist, besitze ich nichts mehr. Von meinem Vater, er ist seit 30 Jahren tot, habe ich eine goldene Taschenuhr, ein Familienerbstück, mehr nicht.&lt;br /&gt;
Zwar gibt es viele lebendige Erinnerungen an meine Eltern und auch an die beiden Großmütter, aber sie existieren, von wenigen Fotografien abgesehen, nur in meinem Kopf und in den Köpfen meiner Schwestern. Nicht viele Jahre, und dann werden, mit uns, auch diese Spuren getilgt sein. So wie es schon immer mit den Großvätern war. Sie fielen beide im ersten Weltkrieg und sind spurlos verschwunden.&lt;br /&gt;
Und haben doch alle ruhelos gelebt, haben sich täglich gemüht, hatten Leidenschaften, Kämpfe, Schweiß und Sperma, haben Gewalt erlitten und Gewalt ausgeübt.&lt;br /&gt;
Geblieben ist eigentlich nur das Fleisch und Blut, das ich selber bin. Keine ruhige Bank unter einem uralten Baum, keine abgetretene Schwelle eines Häuschens, kein Bericht, kaum ein Brief. Aber ich erinnere mich: Manches war geblieben  ein alter Fotoapparat, eine alte Gartenhacke, ein Drahtkorb. Es hat mich gestört; manches habe ich verschenkt, den Rest als Müll entsorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Familie einer alten Freundin ist es anders:&lt;br /&gt;
Die (jetzt sehr alte Mutter) hat immer Tagebuch geschrieben. Zwar darf das keiner lesen aber es ist vorhanden. Die Tagebücher des Großvaters aus dem ersten Weltkrieg, aus der Inflationszeit und danach sind erhalten. Großvater und mehr noch Großmutter waren aber für die Nazis. Die Berichte aus der Nazizeit und der Briefwechsel mit dem Sohn im Krieg sind vernichtet.&lt;br /&gt;
Tagebuch, Lebensbericht hat bereits der Großvater des Großvaters geschrieben, als armer Schuster und Dorfmusikant, so zwischen 1835 und 1860. Man kann sich hinsetzen und mit dem Urahn Zwiesprache halten.&lt;br /&gt;
Ob es darauf ankommt?</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Gesundheit%2C+Alter&quot;&gt;Gesundheit, Alter&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-07T07:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4910341/">
    <title>Beten für billiges Benzin</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4910341/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/blogs/2/107082&quot;&gt;!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum nicht gleich Weihwasser in den Tank?</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/kein+Witz&quot;&gt;kein Witz&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-06T07:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4909907/">
    <title>Bücher tauschen!</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4909907/</link>
    <description>Das funktionierende DVD-Leihsystem von Amazon ist mir bekannt, und der Geburtstag einer meiner Schwestern mit den typischen Bücherwünschen steht bevor. &lt;br /&gt;
Ich werde ihr ein oder zwei Bücher schenken. Gelegenheit für mich, an neue Bücher zu kommen, indem ich sie vorher lese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ständig schiebe ich eine Wunschliste von vier, fünf, sechs ungelesenen Büchern vor mir her.&lt;br /&gt;
Kaufen kann ich sie nicht, wäre zu teuer.&lt;br /&gt;
Doch viele will ich gar nicht kaufen. Meine Regale biegen sich unter der Bücherlast, will möglichst keine neuen Bücher hinstellen. &lt;br /&gt;
Der Ausweg wäre eine leistungsfähige Bibliothek in meiner Nähe oder/und eine flotte preiswerte Fernleihe.&lt;br /&gt;
Beides gibt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum nicht Bücher unter Gleichgesinnten und ähnlich Interessierten tauschen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmer müßten aus ihren Beständen eine Liste der vorhandenen und tauschbaren Bücher zusammenstellen. Wer einen Tauschwunsch hat wendet sich an den Eigentümer und der schickt das Buch dem Interessenten zu. In der Liste erscheint jetzt das Buch als ausgeliehen an Interessent X. Vielleicht sollte man begrenzen, daß nur soviel Bücher ausgeliehen werden dürfen, wie vorher zum Tausch bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den vorhandenen Büchern, könnte eine zweite Liste der gewünschten Bücher geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte zunächst in kleinem Rahmen beginnen.&lt;br /&gt;
Wer von meinen Bloglesern würde mitmachen?&lt;br /&gt;
Antwort hier im Kommentar oder gleich mail an mich kpkurch@web.de.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Verschenken+Tauschen&quot;&gt;Verschenken Tauschen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-05T19:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4906126/">
    <title>lecker Frühstück</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4906126/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;lecker Fruehstueck&quot; height=&quot;450&quot; alt=&quot;lecker Fruehstueck&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/lecker-Fruehstueck.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Gesundheit%2C+Alter&quot;&gt;Gesundheit, Alter&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-04T08:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4904828/">
    <title>Manchmal ist es nur ein Satz - Carl von Ossietzky</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4904828/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Die meisten haben nichts zu gewinnen, wohl aber eine verlorene Existenz zu rächen.&quot; &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Weltbühne vom 1.3.1932; zitiert in einem genauen, würdigenden Artikel von Dr. Seltsam in der &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2008/05-03/021.php&quot;&gt;&quot;jungen Welt&quot; &lt;/a&gt;aus Anlaß des 70. Todestages von Carl von Ossietzky am 4. Mai.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;DDR Briefmarke Carl von Ossietzky&quot; height=&quot;155&quot; alt=&quot;DDR Briefmarke Carl von Ossietzky&quot; width=&quot;180&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/DDR-Briefmarke-Ossietzky.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein anderer Satz hat es in sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Deutschland hat zu viel gehungert, um sich seine Entscheidung von Pietät bestimmen zu lassen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;Erinnern wir uns, jenseits des Bezugs auf Deutschland am Vorabend es Faschismus, daß es auch heute Viele gibt, die zu viel hungern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Ossietzky&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Ossietzky&quot; width=&quot;274&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Ossietzky1.jpg&quot; /&gt; Und noch eine Anmerkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &quot;Weltbühne&quot; gegründet von Siegfried Jacobson und, auf Kurt Tucholskys Vermittlung, bis 1933 geführt von Carl von Ossietzky, erschien (unter wechselnden Herausgebern) bis zum Untergang der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war das alte &quot;Blättchen&quot; nötiger denn je und - &lt;br /&gt;
wurde bald in undurchsichtigen Machenschaften juristisch erwürgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute aber gibt es, neben dem eher rosaroten &quot;Blättchen&quot;, die Neugründung &quot;Ossietzky&quot; im vertrauten Rot als höchst streitbare, höchst lesenswerte Zwei-Wochen-Zeitschrift.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Manchmal+ist+es+nur+ein+Satz&quot;&gt;Manchmal ist es nur ein Satz&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-03T09:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4904822/">
    <title>Das Lügenbuch der Nation -</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4904822/</link>
    <description>so nennt &lt;a href=&quot;http://www.jjahnke.net/index.html&quot;&gt;Joachim Jahnke&lt;/a&gt; den Arbeitsmarktbericht April. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Zahl der Arbeitslosen und der Arbeitslosgengeldempfänger klafft immer mehr auseinander. Nur noch 56 % der Arbeitslosengeldempfänger werden als arbeitslos registriert; vor zwei Jahren waren es noch mehr als 71 %. Die Arbeitslosenstatistik ist also immer weniger aussagefähig.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Im internationalen Vergleich hat Deutschland weiter die meisten Langzeitarbeitslosen und liegt auch bei den Arbeitslosen insgesamt im unteren Drittel. Angesichts des deutschen Dauertriumphes bei den Arbeitsmarktdaten sollte man die der Nachbarn zur Ernüchterung im Auge behalten.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die vielen Beschönigungen der Arbeitsmarktstatistik lösen sich auf, wenn Bundesregierung, Wirtschaftsforschung und Medien von der Entwicklung am Arbeitsmarkt immer wieder den Konsumboom erwarten..., der aber nicht eintritt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All das ist dem kritischen Betrachter nicht neu, doch die &lt;a href=&quot;http://www.jjahnke.net/arbeitapr08.html&quot;&gt;konkreten Zahlen&lt;/a&gt; sind immer wieder ernüchternd.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Realkapitalismus&quot;&gt;Realkapitalismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-03T08:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4903302/">
    <title>Yang Lina findet Jugendliche langweilig,</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4903302/</link>
    <description>&quot;weil sie noch nichts erlebt haben&quot;. &lt;br /&gt;
Solcher Satz mag einem Opa in Zeiten des Jugendwahns gefallen.&lt;br /&gt;
Doch Opa ist nicht so töricht zu vergessen, daß der Gegensatz auch gilt:&lt;br /&gt;
Jugendliche sind besonders interessant, &quot;weil sie noch nichts erlebt haben&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, obigen Satz habe ich in einem interessanten kleinen &lt;a href=&quot;https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2008/05-02/002.php&quot;&gt;Artikel &lt;/a&gt;gefunden (erhältlich im &quot;junge Welt Online-Abo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;&quot;Spannend, weil verboten.&lt;br /&gt;
Kölner Filmmarathon gewährte Einblicke ins reiche Schaffen chinesischer Regisseurinnen&quot;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kriege Lust, diese Filme zu sehen.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Kino&quot;&gt;Kino&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-02T10:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4901239/">
    <title>Wassili Grossman: Leben und Schicksal</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4901239/</link>
    <description>Ein großes Buch vom Kampf der Sowjetunion gegen die faschistische deutsche Kriegsmaschine. &lt;br /&gt;
Ein Buch vom Kampf der sowjetischen, der realsozialistischen Gesellschaft gegen sich selbst, des Menschen gegen sich selbst  &lt;br /&gt;
Ein Buch von der Selbstzerstörung der Großen Revolution der Arbeiter und Bauern.&lt;br /&gt;
Der Versuch, den Antifaschismus zu behaupten und zugleich die sowjetische Gesellschaft mit Hilfe der Totalitarismustheorie zu begreifen. Vielleicht nicht der Beweis des Scheiterns dieses Versuchs aber sicher der Beweis seiner gründlichen Fragwürdigkeit. &lt;br /&gt;
Das Werk eines mutigen, zutiefst der Wahrheit verpflichteten, sowjetischen Schriftstellers aus den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wassili Grossman, Leben und Schicksal Roman, Berlin 2007, 1088 Seiten;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Literatur&quot;&gt;Literatur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-01T08:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4898447/">
    <title>Deutscher Sinologe bestreitet Vernichtung der tibetischen Kultur</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4898447/</link>
    <description>Der deutsche Sinologe Ingo Nentwig, der in Tibet geforscht hat, äußert sich in Interviews mit &lt;a href=&quot;http://german.china.org.cn/international/2008-04/25/content_15016100.htm&quot;&gt;Xinhua &lt;/a&gt;sowie mit der &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2008/04-25/049.php?sstr=nentwig&quot;&gt;&quot;jungen Welt&quot;.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Bildquelle: &quot;junge Welt&quot;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Ingo Nentwig&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Ingo Nentwig&quot; width=&quot;154&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Ingo-Nentwig.jpg&quot; /&gt; &quot;Nentwig hat im Sommer 2002 einen Monat lang im chinesischen Autonomen Gebiet Tibet geforscht. Hauptsächlich hat er dabei in der Region Naqu die Yak-Zucht untersucht. Er sagte: &quot;Meiner Meinung nach ist der Begriff Kulturvernichtung total falsch. Im Gegenteil: Die chinesische Regierung hat nach allen Kräften die Entwicklung der tibetischen Kultur gefördert. Dies gilt insbesondere für die Erforschung der tibetischen Sprache, der Literatur und der mündlich weitergegebenen Literatur sowie des Alltagslebens und der traditionellen Gebäude. Außerdem werden viele Kulturstätten einschließlich der Tempel und Klöster renoviert oder wieder aufgebaut.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;In China werden viele Bücher, Zeitungen und Zeitschriften in tibetischer Sprache veröffentlicht. Es gibt mehrere Verlage in tibetischer Sprache. Sie befinden sich nicht nur in Tibet, sondern auch in den Nachbarprovinzen und sogar in Beijing. Es gibt so viele Publikationen in tibetischer Sprache, dass die westlichen Tibetologen sie schon gar nicht mehr überblicken können. Die tibetischen Autoren schreiben in Tibetisch und in Chinesisch. Man kann sowohl Bücher in tibetischer Sprache als auch berühmte ausländische Werke kaufen, die ins Tibetische übersetzten worden sind. Außerdem gibt es in Lhasa auch Institute für die Forschung der traditionellen tibetischen Medizin&quot;, sagte Nentwig weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er betonte, die Berichte der westlichen Medien, dass die chinesische Regierung in Tibet eine Einwanderungs- und Assimilationspolitik durchführe, entsprechen nicht den Fakten. &quot;Meine Untersuchung fand in einem Kreis statt. Dort leben nur 20 bis 30 Menschen der Han-Nationalität zwischen 50.000 bis 60.000 Tibetern. Allgemein gesagt machen die ständig in Tibet lebenden Chinesen der Han-Nationalität nur sieben Prozent der gesamten Bevölkerung in Tibet aus. Mehr als 90 Prozent der Bevölkerung in Tibet sind Tibeter. Davon, dass die Einwanderung der Han-Nationalität die Tibeter assimiliert habe, kann keine Rede sein.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nentwig sagte: &quot;Die tibetischen Regionen in den Provinzen Qinghai, Gansu, Sichuan und Yunnan sind seit Hunderten Jahren Regionen mit mehreren Nationalitäten und Kulturen. Seit Hunderten Jahren leben die Tibeter dort harmonisch mit den Menschen der Han-, Hui-, mongolischen, Qiang- und anderen Nationalitäten zusammen. Jetzt streben die Exil-Tibeter im Namen der &apos;Anti-Assimilation&apos; nach kulturell und politisch führenden Positionen. Das steht im Widerspruch zu den historischen Tatsachen und ist zudem für andere Nationalitäten ungerecht.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===========================================================================&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie ich erst jetzt entdeckt habe:&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Nentwig, offensichtlich wirklich sachkundig und recht ausführlich im Interview bereits am 18.4.2008 bei &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.german-foreign-policy.com/&quot;&gt;german-foreign-policy&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57210?PHPSESSID=1p71qkrvtl5ud9tqqom24fcq12&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Webspazieren&quot;&gt;Webspazieren&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-29T20:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4896960/">
    <title>Randbemerkungen zu einem anachronistischen Volksentscheid</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4896960/</link>
    <description>Ich hatte dieses Ergebnis erhofft und erwartet. Es beweist sowohl die enorme Mobilisierungsmacht der Geldsäcke und ihres Klüngels, als auch, daß diese Macht doch Grenzen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daß immerhin 21,7% der Berliner Wahlberechtigten für ein Projekt stimmten, daß der Stadt nur Schaden und Verlust und allein den neoliberalen Gewinnlern Vorteile gebracht hätte, signalisiert, wie durch Informationsvermeidung und Desinformation, konzentrierten Einsatz medialer Suggestivtechniken und Wiederbelebung politischer Mythen Massenmeinung und -entscheidung generiert werden kann. Daß dieser Grad von Mobilisierung in einer eigentlich aussichtslosen Situation gelang, verweist einmal mehr und noch in der Niederlage auf die erdrückende private Medienmacht und ihre Gefährlichkeit für eine wirklich demokratische Willens- und Entscheidungfindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist die Begrenzung auf 21,7% Ja-Stimmen zugleich ein Erfolg und Ausdruck von bürgerlicher Reife und landespolitischem Realismus, dies umso mehr, als ohne großen Medieneinsatz erzielt. Diese Zahl gibt eine Vorstellung zumindest von den abstrakten Möglichkeiten eines großen alternativen Gesellschaftsprojekts, das von links und der linken Mitte inspiriert und getragen werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abstimmung hat erneut die weiterbestehende Ost-West-Differenz offen gelegt. Rund gerechnet ein Drittel der WestberlinerInnen aber nur etwas ein Zehntel der OstberlinerInnen war für Tempelhof. Bemerkenswert ist, daß Pflüger und andere Westberliner Politfunktionäre, ihr Teilergebnis Ost völlig ignorieren und sich als reine Westpolitiker geben. Der Osten ist abgeschrieben und wird es dauerhaft bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Frau Busenwunder Bundeskanzlerin hat sich einen kleinen Denkzettel geholt. Entgegen ihrer bewährten Taktik, nur dort öffentlich zu tanzen, wo ihr Beifall sicher ist, ist sie noch schnell auf den Tempelhof-Zug gesprungen und steht jetzt zusammen mit Pflüger und Mehdorn vor dem Haltesignal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Volksentscheid gibt genug Anlaß, über die Vervollkommnung dieses noch allzu jungen Instruments der Demokratie nachzudenken:&lt;br /&gt;
Wowereit hatte erklärt, daß der Volksentscheid gar nichts entscheiden konnte. Vorherige Klarheit über die Kompetenz einer solchen Wählerbefragung ist wohl das Mindeste, was der Bürger verlangen darf. &lt;br /&gt;
Welche Garantien kann es in solcher Situation gegen die Manipulierung der öffentlichen Meinung durch mächtige Privatmedien geben?&lt;br /&gt;
Welche Rolle hat die Internetszene für die Meinungsbildung der BerlinerInnen gespielt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die interessantesten Volksentscheide sind ohnehin diejenigen, die erst gar nicht erlaubt werden. &lt;br /&gt;
Muß das so sein?&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Realkapitalismus&quot;&gt;Realkapitalismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4895269/">
    <title>Linde Bischof - Streifzüge in Farbe und Schwarz-Weiß</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4895269/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Lindes Ausstellung Amalienpark 1&quot; height=&quot;440&quot; alt=&quot;Lindes Ausstellung Amalienpark 1&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Lindes-Ausstellung-Amalienpark-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 3. Mai 2008 ist sie noch geöffnet, die Ausstellung von Linde Bischof im &lt;a href=&quot;http://www.amalienpark.de/fset_01.htm&quot;&gt;Kunst- und Literaturforum Amalienpark&lt;/a&gt; in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeiten in verschiedenen Techniken, aus ganz unterschiedlichen Schaffensperioden begegnet der interessierte Besucher in den angenehmen Räumen der Galerie im 1. Stock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Lindes Ausstellung Amalienpark 2&quot; height=&quot;602&quot; alt=&quot;Lindes Ausstellung Amalienpark 2&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Lindes-Ausstellung-Amalienpark-2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dominiert einmal mehr das menschliche Antlitz, der menschliche Kopf in der Auffassung und Ausdeutung dieser - so darf man wohl sagen - Meisterin der Porträtkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Lindes Ausstellung Amalienpark 3&quot; height=&quot;662&quot; alt=&quot;Lindes Ausstellung Amalienpark 3&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Lindes-Ausstellung-Amalienpark-3.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Max&quot; height=&quot;652&quot; alt=&quot;Max&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Max.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Lindes Ausstellung Amalienpark 4&quot; height=&quot;456&quot; alt=&quot;Lindes Ausstellung Amalienpark 4&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Lindes-Ausstellung-Amalienpark-4.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Kunst&quot;&gt;Kunst&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-04-28T17:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4888017/">
    <title>Die MachtMedien geben sich entsetzt,</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4888017/</link>
    <description>weil sie manipuliert werden, z. B.&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,548519,00.html&quot;&gt; hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a 
href=&quot;http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&amp;entry=6DD68106-65BF-D72D-A2A52888FC48AEA7&quot;&gt;Mathias Bröckers:&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Um die Konsensmaschine zu schmieren sind derlei &quot;Enthüllungen&quot; von Offensichtlichem bisweilen nötig, ein begrenztes mea culpa, das als limited hangout dafür sorgt, dass das Medienbordell &quot;frei von Sünden&quot; weiterläuft...&quot;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/MachtMedien&quot;&gt;MachtMedien&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-04-25T09:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://opablog.twoday.net/stories/4885414/">
    <title>Diese Hundepsychologie!</title>
    <link>http://opablog.twoday.net/stories/4885414/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Anka&quot; height=&quot;450&quot; alt=&quot;Anka&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/opablog/images/Anka3.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Vormittag Hundebesuch bei uns zu Hause. Es kommt Charly, ein agiler Terriermischling, der jetzt vier Jahre alt wird. Anka ist mit ihm gut bekannt. Wir treffen ihn (mit Herrchen) oft beim Spazieren gehen, und dann wird herum getollt.&lt;br /&gt;
Nun bei uns, also in Ankas Reich, erkundet er alles, und je unbekümmerter er wird, umso ärgerlicher schimpft Anka. Es kostet einige Mühe, beide Hunde ruhig zu halten.&lt;br /&gt;
Zum Ende seines Besuchs wird Charly ganz verwegen. Demonstrativ springt er auf die Bank, von der sich die Menschen schon erhoben haben und sieht von oben auf Anka herab. Sie ist empört. Wir scheuchen ihn herunter aber gleich ist er noch einmal da oben auf dem Siegerpodest. Nachdem Hund und Herr gegangen sind, ist Anka immer noch aufgeregt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich achte nicht besonders auf sie, wende mich dem PC zu. Sie kommt, drängelt, will etwas. &lt;br /&gt;
Ich schaue nach ihren Freßnäpfen, fülle Wasser nach, gehe zurück an den PC. &lt;br /&gt;
Sie kommt wieder, drängelt, will etwas. Ich gehe mit ihr auf die Terrasse, gebe ihr eins der beliebten  Hühnerbeine, gehe zurück an den PC.&lt;br /&gt;
Sie kommt wieder, drängelt, will etwas! Ich sehe: Das Hühnerbein liegt unberührt. &lt;br /&gt;
Endlich begreife ich, unser Hund hat ein moralisches Problem. Das ist nicht einfach mit Leckereien aus der Welt zu schaffen. Sie will spüren, daß sie unsere Anka ist und unsere Beste und die Liebenswerteste und überhaupt die Einzige.&lt;br /&gt;
Wenige Minuten direkte Zuwendung. Nun ist wieder alles gut. &lt;br /&gt;
Jetzt schläft sie entspannt.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/topics/Haus%2C+Garten%2C+Hund&quot;&gt;Haus, Garten, Hund&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-24T09:55:00Z</dc:date>
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