Obamas Finanzreform - noch mehr Macht der Bankenaristokratie
In einem 89-seitigem Weißbuch wurden die Grundzüge der angekündigten Reform vorgestellt.
Die Meldungen der Systemmedien sind gewohnt arm an Informationen, die die tatsächliche Problematik verdeutlichen .
Die kritischen Beobachter und Kommentatoren haben das Konzept der amerikanischen Führer noch nicht analysiert.
(Daß eine systemkritische Partei, etwa die Linke, dazu kurzfristig eine erste orientierende Stellungnahme veröffentlichen würde, wagt man ja gar nicht mehr zu hoffen.)
Offensichtlich ist, daß die Macht der FED wachsen soll.
(Viele wissen ja noch nicht einmal, daß die FED, die amerikanische Notenbank, eine Privatbank ist.)
Offensichtlich ist, daß die USA mit dieser Reform ihre Führung des weltweiten Finanzsystems weiterhin sichern wollen.
Offensichtlich werden strategische Entscheidungen eingeleitet, die unser Leben auf lange Sicht maßgeblich bestimmen sollen.
Update 20 Uhr:
Ein erster Kommentar hier.
Die Meldungen der Systemmedien sind gewohnt arm an Informationen, die die tatsächliche Problematik verdeutlichen .
Die kritischen Beobachter und Kommentatoren haben das Konzept der amerikanischen Führer noch nicht analysiert.
(Daß eine systemkritische Partei, etwa die Linke, dazu kurzfristig eine erste orientierende Stellungnahme veröffentlichen würde, wagt man ja gar nicht mehr zu hoffen.)
Offensichtlich ist, daß die Macht der FED wachsen soll.
(Viele wissen ja noch nicht einmal, daß die FED, die amerikanische Notenbank, eine Privatbank ist.)
Offensichtlich ist, daß die USA mit dieser Reform ihre Führung des weltweiten Finanzsystems weiterhin sichern wollen.
Offensichtlich werden strategische Entscheidungen eingeleitet, die unser Leben auf lange Sicht maßgeblich bestimmen sollen.
Update 20 Uhr:
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kranich05 - 2009/06/18 11:20