Anschwellender Trommelwirbel
Sie sind nicht zu der UN-Rassismuskonferenz gegangen.
Weil die andere Seite inzwischen auch nicht schlecht tönt.
Seine ewige Definitionsmacht wird dem "Weißen Manne", sagen wir genauer, dem transatlantischen Herrschaftspack, heute bestritten. Schon, daß sie argumentieren müßten, mit in den Ohren der Völker schwachen Argumententen, wäre eine Niederlage.
Natürlich wurde der erwartete Eklat gegeben. Natürlich wurde danach der iranische Präsident mit Hitler verglichen, Inkarnation des Teufels, Brüter eines neuen Holocaust, und anderes mehr.
Doch heute ist es leicht, das zu finden und im Wortlaut zu lesen, was Achmadinedschad wirklich gesagt hat; hier und hier oder hier. Man kann auch Gilad Atzmon lesen.
Ich habe in der Rede des iranischen Präsidenten mehr Wahrheit gefunden als in den letzten zwanzig Erklärungen von Merkel und Obama zusammen genommen.
Ich habe mit Gott nie etwas im Sinne gehabt. "Pro Reli" ist mir ein dummdreister Graus. Ich brauche nicht Gott, um eine humanistische Politik zu begründen.
Aber natürlich würde ich einen Menschen nicht wegen seines Glaubens geringschätzen. Und ein Politiker, der sich im Namen seines Gottes auf Toleranz und Liebe beruft, wäre beim Wort zu nehmen. Sicher könnte man ihm Widersprüche unter die Nase reiben. Doch darum geht es nicht.
Wir sind Zeitzeugen (und Hoffnungs- und Leidtragende) des Niedergangs der transatlantischen Weltmacht. Neue Mächte sind herangewachsen und stehen in der Tür.
Unsere "Eliten" sind versucht, mit einem gewaltigen Fußtritt diese Tür ein- für allemal zuzuschlagen. Die Springerstiefel haben sie an, die Knarre im Anschlag und die Medien trommeln, daß es einen Hund erbarme.
Update 23.4.2009
Auch beim deutschen Dient des iranischen Rundfunks ist eine deutsche Übersetzung von Achmadinedschads Rede zu finden, hier.
Dort heißt eine bestimmte Stelle: "Nach dem Zweiten Weltkrieg haben sie unter der Begründung der Judenopfer und unter Missbrauch des Holocausts, durch Offensive und Feldzug ein Volk vertrieben..."
Dies ist einer der wenigen Halbsätze, der von unseren Systemmedien gebracht wird, wobei "unter der Begründung" ersetzt wird durch das sinnverschiebende "unter dem Vorwand".
Weil die andere Seite inzwischen auch nicht schlecht tönt.
Seine ewige Definitionsmacht wird dem "Weißen Manne", sagen wir genauer, dem transatlantischen Herrschaftspack, heute bestritten. Schon, daß sie argumentieren müßten, mit in den Ohren der Völker schwachen Argumententen, wäre eine Niederlage.
Natürlich wurde der erwartete Eklat gegeben. Natürlich wurde danach der iranische Präsident mit Hitler verglichen, Inkarnation des Teufels, Brüter eines neuen Holocaust, und anderes mehr.
Doch heute ist es leicht, das zu finden und im Wortlaut zu lesen, was Achmadinedschad wirklich gesagt hat; hier und hier oder hier. Man kann auch Gilad Atzmon lesen.
Ich habe in der Rede des iranischen Präsidenten mehr Wahrheit gefunden als in den letzten zwanzig Erklärungen von Merkel und Obama zusammen genommen.
Ich habe mit Gott nie etwas im Sinne gehabt. "Pro Reli" ist mir ein dummdreister Graus. Ich brauche nicht Gott, um eine humanistische Politik zu begründen.
Aber natürlich würde ich einen Menschen nicht wegen seines Glaubens geringschätzen. Und ein Politiker, der sich im Namen seines Gottes auf Toleranz und Liebe beruft, wäre beim Wort zu nehmen. Sicher könnte man ihm Widersprüche unter die Nase reiben. Doch darum geht es nicht.
Wir sind Zeitzeugen (und Hoffnungs- und Leidtragende) des Niedergangs der transatlantischen Weltmacht. Neue Mächte sind herangewachsen und stehen in der Tür.
Unsere "Eliten" sind versucht, mit einem gewaltigen Fußtritt diese Tür ein- für allemal zuzuschlagen. Die Springerstiefel haben sie an, die Knarre im Anschlag und die Medien trommeln, daß es einen Hund erbarme.
Update 23.4.2009
Auch beim deutschen Dient des iranischen Rundfunks ist eine deutsche Übersetzung von Achmadinedschads Rede zu finden, hier.
Dort heißt eine bestimmte Stelle: "Nach dem Zweiten Weltkrieg haben sie unter der Begründung der Judenopfer und unter Missbrauch des Holocausts, durch Offensive und Feldzug ein Volk vertrieben..."
Dies ist einer der wenigen Halbsätze, der von unseren Systemmedien gebracht wird, wobei "unter der Begründung" ersetzt wird durch das sinnverschiebende "unter dem Vorwand".
kranich05 - 2009/04/22 13:36