Was haben 9/11 und die ethnische Säuberung Palästinas gemeinsam?
Auf den ersten Blick liegen Welten zwischen beiden Ereignissen. Auf den zweiten gibt es verblüffende Parallelen.
Beide Ereignisse liegen im Zentrum mächtiger Interessen. Mehr als das: Sie berühren unmittelbar "die Staatsraison", um einen Ausdruck zu gebrauchen, den Merkel bevorzugt, zweier (auch atomar) hochgerüsteter Staaten.
Beide Ereignisse waren mehr oder weniger Bestandteil, vor allem aber Auslöser von Kriegen und Kriegsverbrechen/Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Die offiziellen Lesarten beider Ereignisse sind mit Unwahrscheinlichkeiten, wundersamen Zufällen und Bündeln offener Fragen gespickt.
Die offiziellen Erklärungen werden von einer mehr oder weniger breiten, z. T. hochqualifizierten Wahrheitsbewegung zurückgewiesen. Die offenen Fragen werden präsentiert. Eine rückhaltlose öffentliche Untersuchung wird gefordert.
Diese Wahrheitsbewegung hat sich als einflußreicher erwiesen als es vereinzelte "Spinner" und "Verschwörungstheoretiker" sein könnten. Sie wurde deshalb in den Medien der Mächtigen ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr totgeschwiegen, sondern mit aller Vehemenz zurückgewiesen.
Dabei ist auffällig, daß die Machtmedien, die oft genug bewiesen haben, daß sie zu Differenzierung fähig sind, auf solide Argumentation und qualifizierte Polemik verzichten und massiv auf Diskriminierung der Gegenseite setzen. Man setzt gleichsam einen ganz groben Keil auf den groben Klotz; wie ein Boxer, der einen Schlagabtausch vermeiden will und deshalb von vornherein einen k.o.-Schlag landet.
Dank der Macht der Konzernmedien geht diese Strategie soweit auf, daß die Positionen der Wahrheitsbewegungen in beiden Fällen ins öffentliche Unterbewußtsein verbannt wurden. Sie gehören zu den Leichen im Keller der westlichen Demokratien, die im Grunde breiten Bevölkerungskreisen bekannt sind, die aber im bürgerlich-demokratischen Konsens (Das ist der pragmatische Konsens des "einfachen Mannes" mit "seinen" Machthabern.) unter Verschluß gehalten werden.
IN DER LINKEN der bürgerlichen Demokratien des Westens gehören Viele zur Wahrheitsbewegung. DIE LINKE im Auftreten ihrer Frontfiguren dagegen teilt den genannten Konsens weitgehend.
Vor allem aber nicht nur Dank des Internet ist es (natürlich nur bei gegebenem Interesse) vergleichsweise leicht, die Positionen der Wahrheitsbewegung kennenzulernen und ihre Qualität zu prüfen. So können Menschen, falls sie Lust haben, den Dingen auf den Grund zu gehen, reichlich Material finden.
Beide Ereignisse liegen im Zentrum mächtiger Interessen. Mehr als das: Sie berühren unmittelbar "die Staatsraison", um einen Ausdruck zu gebrauchen, den Merkel bevorzugt, zweier (auch atomar) hochgerüsteter Staaten.
Beide Ereignisse waren mehr oder weniger Bestandteil, vor allem aber Auslöser von Kriegen und Kriegsverbrechen/Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Die offiziellen Lesarten beider Ereignisse sind mit Unwahrscheinlichkeiten, wundersamen Zufällen und Bündeln offener Fragen gespickt.
Die offiziellen Erklärungen werden von einer mehr oder weniger breiten, z. T. hochqualifizierten Wahrheitsbewegung zurückgewiesen. Die offenen Fragen werden präsentiert. Eine rückhaltlose öffentliche Untersuchung wird gefordert.
Diese Wahrheitsbewegung hat sich als einflußreicher erwiesen als es vereinzelte "Spinner" und "Verschwörungstheoretiker" sein könnten. Sie wurde deshalb in den Medien der Mächtigen ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr totgeschwiegen, sondern mit aller Vehemenz zurückgewiesen.
Dabei ist auffällig, daß die Machtmedien, die oft genug bewiesen haben, daß sie zu Differenzierung fähig sind, auf solide Argumentation und qualifizierte Polemik verzichten und massiv auf Diskriminierung der Gegenseite setzen. Man setzt gleichsam einen ganz groben Keil auf den groben Klotz; wie ein Boxer, der einen Schlagabtausch vermeiden will und deshalb von vornherein einen k.o.-Schlag landet.
Dank der Macht der Konzernmedien geht diese Strategie soweit auf, daß die Positionen der Wahrheitsbewegungen in beiden Fällen ins öffentliche Unterbewußtsein verbannt wurden. Sie gehören zu den Leichen im Keller der westlichen Demokratien, die im Grunde breiten Bevölkerungskreisen bekannt sind, die aber im bürgerlich-demokratischen Konsens (Das ist der pragmatische Konsens des "einfachen Mannes" mit "seinen" Machthabern.) unter Verschluß gehalten werden.
IN DER LINKEN der bürgerlichen Demokratien des Westens gehören Viele zur Wahrheitsbewegung. DIE LINKE im Auftreten ihrer Frontfiguren dagegen teilt den genannten Konsens weitgehend.
Vor allem aber nicht nur Dank des Internet ist es (natürlich nur bei gegebenem Interesse) vergleichsweise leicht, die Positionen der Wahrheitsbewegung kennenzulernen und ihre Qualität zu prüfen. So können Menschen, falls sie Lust haben, den Dingen auf den Grund zu gehen, reichlich Material finden.
kranich05 - 2008/07/10 09:20