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Dienstag, 8. Juli 2008

Welche Aufregung über die kopflose Hitlerpuppe

(Wieviel nützlicher wäre es gewesen, rechtzeitig den lebendigen Hitler zu enthaupten.)

Da bleibt dem einfachen Medienkonsumenten kaum Zeit, sich über ein Projekt Gedanken zu machen, das "Zentrum gegen Vertreibungen" genannt wird, zumal die "großen demokratischen Volksparteien" dieses Projekt fördern. Wird also alles seine Richtigkeit haben.

Wer versteht schon, wenn Historiker in diesem Zusammenhang von einer "Holocaustisierung des Flucht- und Vertreibungsdiskurses" sprechen?
Die "junge Welt" bringt in zwei Teilen einen Grundsatzbeitrag (hier und hier), der - einschließlich seltener Links - für die dringende Orientierung sorgt.

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Die Textbeiträge, Fotos, Grafiken usw. erstelle ich meist selbst. Sie sind urheberrechtlich also mein Eigentum. Fremde Menschen dürfen sie gerne benutzen, mit Quellenangabe, wie ich bitten darf.
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Zerstörung des WTC 7 - endlich die offizielle Erklärung!

Wie Telepolis (Florian Rötzer) berichtet wird nun nach sieben Jahren eine offfiziöse Version der Zerstörung des WTC 7 geliefert.
Im Kommentarthread wird dem Verfassser Rötzer beinharte Ironie unterstellt.

Überhaupt liefert der Chor der Kommentarstimmen auch in diesem Fall Hinweise darauf, sowohl was das Publikum denken soll als auch, was es denken möchte.

Ich entfernt sitzender 9/11-Beobachter bin überzeugter denn je.
Solange die Menschen derart gleichgültig gegenüber der Wahrheit sind, wird das Unheil seinen Lauf nehmen.
Die Geschichte von 9/11 müßte als modernes Beispiel der Produktion geschichtsmächtiger Mythen beschrieben und analysiert werden.
"Euch entringt der Not und Schande", verlangte Erich Mühsam.
Wie sollten wir das je können bei dem Gleichmut, mit dem wir ein solches Gift wie die 9/11-Mythologie fressen?

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