9/11 - der fast vergessene Auslöser des Afghanistankrieges der USA und NATO
Eine absichtsvoll verwirrte Polemik begleitet der Krieg der USA und anderer Mächte, darunter die BRD, gegen Afghanistan.
Da geht es um Süden, Norden, Osten Westen, um Drückebergerei, ja Feigheit, plötzlich sogar um das Schicksal der NATO.
Friedensfreunde und Demokraten, die längst vergessen haben, daß die Bundeswehr eigentlich nur den einen Zweck hat, nämlich einen Angriff gegen deutsches Territorium abzuwehren, kommen in Erklärungsnot, warum sie den bedrängten US-Kriegern im Süden die „robuste“, wie es jetzt so schön heißt, Unterstützung verweigern. Das Ansehen Deutschlands stehe auf dem Spiel, sollte es nicht endlich mit Blut bezahlen, wie es „die internationale Gemeinschaft“ fordert.
Es ist hohe Zeit, mit neuer Klarheit das Wesen des Krieges in Afghanistan zu benennen: Er ist von Anfang an ein Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Seine nachträgliche Rechtfertigung durch UN-Beschlüsse ändert daran nichts.
Der Krieg gegen Afghanistan wurde ausgehend von den Anschlägen vom 11.9.2008 erklärt. Mehr als das: Der gesamte weltumspannende und in jeder Hinsicht grenzenlose „Krieg gegen den Terror“ wurde von diesen Ereignissen hergeleitet, Ereignissen, die nie aufgeklärt wurden, sondern im Gegenteil, deren Aufklärung bisher mit allen Mitteln des USA -Machtapparates vereitelt wurde.
Trotzdem gibt es eine breite Bewegung zur umfassenden Aufdeckung der Verschwörung vom 11.9.2008. Sie kann bisher keine gerichtserprobten Beweise und Antworten geben, aber sie weist mit einer schier erdrückenden Fülle von Rechercheergebnissen nach, daß die regierungsoffizielle amerikanische Darstellung, die von den Systemmedien in aller Welt erbittert verteidigt wird, nicht wahr ist.
Für Menschen, die sich mit den mittlerweile zusammengetragenen Tatsachen auseinander setzen, ist mindestens dieses offenkundig:
Der 11.9.2001 war eine Verschwörung, in die Teile des US-Machtapparates aktiv einbezogen waren. Aus dieser wahrhaft monströsen Tatsache folgt, daß das herrschende Machtsystem der Superreichen nicht begriffen und noch weniger bekämpft oder gar überwunden werden kann, wenn nicht dieses aktuellste, größte, sichtbarste seiner Verbrechen aufgedeckt und begriffen und sowohl juristisch geahndet als auch politisch gesühnt wird.
Insofern stimme ich nachdrücklich dem ceterum censeo von Andreas Hauß zu:
Im Übrigen gilt: die Linke wird sich mit dem 11.September beschäftigen müssen .
Einige tun es bereits:
Da geht es um Süden, Norden, Osten Westen, um Drückebergerei, ja Feigheit, plötzlich sogar um das Schicksal der NATO.
Friedensfreunde und Demokraten, die längst vergessen haben, daß die Bundeswehr eigentlich nur den einen Zweck hat, nämlich einen Angriff gegen deutsches Territorium abzuwehren, kommen in Erklärungsnot, warum sie den bedrängten US-Kriegern im Süden die „robuste“, wie es jetzt so schön heißt, Unterstützung verweigern. Das Ansehen Deutschlands stehe auf dem Spiel, sollte es nicht endlich mit Blut bezahlen, wie es „die internationale Gemeinschaft“ fordert.
Es ist hohe Zeit, mit neuer Klarheit das Wesen des Krieges in Afghanistan zu benennen: Er ist von Anfang an ein Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Seine nachträgliche Rechtfertigung durch UN-Beschlüsse ändert daran nichts.
Der Krieg gegen Afghanistan wurde ausgehend von den Anschlägen vom 11.9.2008 erklärt. Mehr als das: Der gesamte weltumspannende und in jeder Hinsicht grenzenlose „Krieg gegen den Terror“ wurde von diesen Ereignissen hergeleitet, Ereignissen, die nie aufgeklärt wurden, sondern im Gegenteil, deren Aufklärung bisher mit allen Mitteln des USA -Machtapparates vereitelt wurde.
Trotzdem gibt es eine breite Bewegung zur umfassenden Aufdeckung der Verschwörung vom 11.9.2008. Sie kann bisher keine gerichtserprobten Beweise und Antworten geben, aber sie weist mit einer schier erdrückenden Fülle von Rechercheergebnissen nach, daß die regierungsoffizielle amerikanische Darstellung, die von den Systemmedien in aller Welt erbittert verteidigt wird, nicht wahr ist.
Für Menschen, die sich mit den mittlerweile zusammengetragenen Tatsachen auseinander setzen, ist mindestens dieses offenkundig:
Der 11.9.2001 war eine Verschwörung, in die Teile des US-Machtapparates aktiv einbezogen waren. Aus dieser wahrhaft monströsen Tatsache folgt, daß das herrschende Machtsystem der Superreichen nicht begriffen und noch weniger bekämpft oder gar überwunden werden kann, wenn nicht dieses aktuellste, größte, sichtbarste seiner Verbrechen aufgedeckt und begriffen und sowohl juristisch geahndet als auch politisch gesühnt wird.
Insofern stimme ich nachdrücklich dem ceterum censeo von Andreas Hauß zu:
Im Übrigen gilt: die Linke wird sich mit dem 11.September beschäftigen müssen .
Einige tun es bereits:
kranich05 - 2008/02/09 10:18