Krebsgefahr in der Nähe von Kernkraftwerken - die Studie wird im Internet veröffentlicht
Die in den letzten Tagen mehrfach erwähnte, im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz durchgeführte Studie, die eine etwa doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit nachweist, daß Kinder in der Nähe von Atomkraftwerken an Leukämie erkranken wie Kinder unter normalen Verhältnissen, wird morgen veröffentlicht.
Auf der Site des Bundesamtes für Strahlenschutz heißt es:
"Der ausführliche Abschlussbericht der Studie wurde jetzt dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit übergeben und wird ebenso wie ein Hintergrundpapier am 10.12. auf der Homepage des BfS unter http://www.bfs.de zu veröffentlicht."
Bei Politblog findet sich ein hochaktuelles Rundfunkinterview mit dem Strahlenforscher und -publizisten Sebastian Pflugbeil über jüngste Versuche des Desinfomationsorgans "Spiegel", die Risiken der Atomkraft zu verschleiern.
Dabei erläutert er u. a., daß das Krankheitsrisiko bei wiederholten kleinen (!) Strahlendosen überdurchschnittlich hoch ist.
Auf der Site des Bundesamtes für Strahlenschutz heißt es:
"Der ausführliche Abschlussbericht der Studie wurde jetzt dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit übergeben und wird ebenso wie ein Hintergrundpapier am 10.12. auf der Homepage des BfS unter http://www.bfs.de zu veröffentlicht."
Bei Politblog findet sich ein hochaktuelles Rundfunkinterview mit dem Strahlenforscher und -publizisten Sebastian Pflugbeil über jüngste Versuche des Desinfomationsorgans "Spiegel", die Risiken der Atomkraft zu verschleiern.
Dabei erläutert er u. a., daß das Krankheitsrisiko bei wiederholten kleinen (!) Strahlendosen überdurchschnittlich hoch ist.
kranich05 - 2007/12/09 20:01