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Mittwoch, 21. November 2007

Feinarbeit am Holzhaus

Als ich damals die Wärmedämmung des Hauses montiert habe, habe ich natürlich peinlich darauf geachtet, daß die Fassadenverkleidung „hinterlüftet“ ist, daß also die Luft zirkulieren kann. Sie tritt unten, in Bodennähe, ein, bewegt sich HINTER, den Fassadenbrettern und VOR dem Dämmstoff entlangstreichend, nach oben und tritt dort wieder aus. Sie erwärmt sich hinter der Fassade etwas und führt auf ihrem Weg Feuchtigkeit ab. So weit so gut.
Leider haben diesen Weg auch Mäuse und Vögel entdeckt. Sie poltern darin herum und fetzen auch mal mit der Steinwolle. Also ist Nacharbeit angesagt. Die Hausfrau hatte die so einfache, wie wirksame Idee, Drahtgeflecht in den Lüftungsspalt zu schieben. So sieht das jetzt aus.
Mausabwehr1 Mausabwehr2




































Und wieder ein Schritt zur perfekten Seniorenresidenz.

Unerklärlicher Datenverlust

Meine Fotografien speichere ich zunächst immer auf der Festplatte des PC. Dort hat der Ordner „Foto“ einige Unterordner. Sie bezeichnen die Monate, in denen die Fotos gemacht wurden, also etwa 0711, 0710, 0709, 0708 für November, Oktober, September, August. Pro Monat sammeln sich so zwischen 100 und 200 Bilder an. Länger zurückliegende Fotografien speichere ich auf einer externen Festplatte. Wenn sich dort 3 bis 4 GB angesammelt haben, brenne ich sie zur endgültigen Archivierung auf eine DVD.
Heute plötzlich überraschte mich der Rechner damit, daß der Ordner „Foto“ keine Unterordner mehr anzeigte und auch keinerlei Dateien enthielt. Rund 1000 Fotodateien spurlos verschwunden.
Ich bin mir keinerlei Manipulationen an diesem Ordner bewußt. Im Papierkorb keine Spuren einer Löschung.
Gestern hatte ich zwar einen Rechnerabsturz. Es gab dabei aber keine Beziehung zu den Fotografien, denke ich.
Mysteriös!
Mein einziger Trost ist, daß Mrs. Tapir letztens den größten Teil der verschwundenen Bilder, zumindest die Besseren, auf ihren Rechner kopiert hat. Diese sind also nicht endgültig verloren.

Freispruch

Die taz erinnert an den Freispruch des Karl-Heinz Kurras heute vor 40 Jahren.
Der in Kürze 80-jährige Kurras meint, heutige Polizisten würden viel zu selten von der Schusswaffe Gebrauch machen. Einen Fehler könne er nicht erkennen. "Wer mich angreift, wird vernichtet. Aus. Feierabend. So is das zu sehen."

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