Militanzspiele sind mir verhaßt.
Wie widerwärtig es zugeht, wenn der Staat solche Spiele treibt, kann man z. Z. hier hautnah mitverfolgen. (Aber Achtung, der Link http://annalist.noblogs.org/ funktioniert oftmals nicht, weiß der Teufel warum!)
Mancher wird sagen: Was soll man Anderes erwarten? Der Staat will sich eben als Gewaltsystem beweisen.
Fast noch mehr verhaßt ist mir das Militanzgebaren von Leuten, die sich als links verstehen.
Sei es vor Jahrzehnten die dämliche Kaufhausbrandstiftung von Baader, sei es die Entführung und Ermordung des H. M. Schleyer (die sich ein Beteiligter noch heute nicht entblödet, irgendwie gut zu finden!), seien es die Pkw-Randalierer vom G8-Gipfel in Heiligendamm und schließlich Leute, die Brandanschläge auf Bundeswehrfahrzeuge als „thermische Abrüstung“ bezeichnen - es ist immer die gleiche Soße:
Gewalt, weil man weder ideologisch noch moralisch etwas zu bieten hat,
Hochmut gegenüber einfachen, friedfertigen Leuten. Das sind ja alles Spießer.
Unfähigkeit, das wirkliche Leben (das „lebendige Leben“ sagte Lenin gern) zu begreifen,
Verachtung der kleinen Arbeit und schließlich,
das völlige Fehlen von Einsicht und Liebe.
Eines erreichen diese „Kämpfer“ immer:
Daß der Staat seine Repressionsmacht gegen alles, was Fortschritt bedeuten könnte, perfektioniert.
Mancher wird sagen: Was soll man Anderes erwarten? Der Staat will sich eben als Gewaltsystem beweisen.
Fast noch mehr verhaßt ist mir das Militanzgebaren von Leuten, die sich als links verstehen.
Sei es vor Jahrzehnten die dämliche Kaufhausbrandstiftung von Baader, sei es die Entführung und Ermordung des H. M. Schleyer (die sich ein Beteiligter noch heute nicht entblödet, irgendwie gut zu finden!), seien es die Pkw-Randalierer vom G8-Gipfel in Heiligendamm und schließlich Leute, die Brandanschläge auf Bundeswehrfahrzeuge als „thermische Abrüstung“ bezeichnen - es ist immer die gleiche Soße:
Gewalt, weil man weder ideologisch noch moralisch etwas zu bieten hat,
Hochmut gegenüber einfachen, friedfertigen Leuten. Das sind ja alles Spießer.
Unfähigkeit, das wirkliche Leben (das „lebendige Leben“ sagte Lenin gern) zu begreifen,
Verachtung der kleinen Arbeit und schließlich,
das völlige Fehlen von Einsicht und Liebe.
Eines erreichen diese „Kämpfer“ immer:
Daß der Staat seine Repressionsmacht gegen alles, was Fortschritt bedeuten könnte, perfektioniert.
kranich05 - 2007/10/23 16:59





