Demonstration in Berlin gegen den Krieg in Afghanistan!
Ja, sie war groß, die Demonstration der Friedensbewegung. Etwa 10.000 Menschen waren dort.
Nein, sie war lange nicht groß genug, um die Merkel-/SPD-Regierung zur Änderung ihrer Kriegspolitik zu zwingen.
Für zu viele Menschen ist Afghanistan fern, so fern.
Zu viele durch Hartz oder Studiengebühren oder Rentenbeschneidung Gepreßte glauben nicht, daß es Sinn hat, sich zu wehren.
Und viel zu Viele hängen am Tropf der Systemmedien (wenn ich sehe, wie manche Kampagnen aufgebaut und durchgezogen werden, möchte ich glatt sagen "Phantommedien") und bemerken gar nicht, was um sie herum geschieht.
Deshalb hier mein kleiner Bildbericht.
Einen Bericht finde ich auch hier; erfreulicherweise dort auch Verlinkung zu einigen Redebeiträgen:
http://politblog.net/krieg-terrorismus/zehntausend-demonstrieren-in-berlin.htm
Und ergänzend zum Bericht von Politblog:
Die Abschlußkungebung wurde geprägt durch eindrucksvolle Beiträge, nicht nur von Mohssen Massarrat, sondern auch von Tariq Ali und einer Amerikanerin, deren Familie ein Opfer der Anschläge vom 11. September zu beklagen hat und die sich entschieden gegen den Krieg in Afghanistan wandte. Sie hat 2002 afghanische Opfer des USA-Bombenterrors in deren Heimat besucht und ihre Solidarität zum Ausdruck gebracht.
Auch die kurzen Musik- ("Rotdorn" und ???) und Theaterdarbietungen (Name der Gruppe???) der Abschlußkundgebung fand ich passend und schön und gut.

Man sammelt sich am Neptunbrunnen im Schatten der alten Marienkirche.

Der Schriftsteller Wolfgang Borchert ist gegenwärtig - und die Tücken der deutschen Sprache sind es auch.

Konzentriertes Hören und Jugend im Zwiegespräch

Was die Jugend braucht, brauchen die Älteren nicht minder.

Das Transparent der Aachener hat mich besonders beeindruckt, und das Bild ist auch ein Gruß an die alte Eule.

Im Zwischenraum

Schön deutlich!

Ja, wo?

Zaungast

Auch von den Stelen des Holocaust-Mahnmals aus ließ sich zugucken.

Schlagzeuggruppen find ich immer Klasse.

Nach der Demo!
Auch andernorts gibt's wache Leute. Wie hier: Die Universitätsstraße 3b macht Freude!
(Wie es sich gehört. Immerhin hab' ich dort vor 45 Jahren studiert.)
Nein, sie war lange nicht groß genug, um die Merkel-/SPD-Regierung zur Änderung ihrer Kriegspolitik zu zwingen.
Für zu viele Menschen ist Afghanistan fern, so fern.
Zu viele durch Hartz oder Studiengebühren oder Rentenbeschneidung Gepreßte glauben nicht, daß es Sinn hat, sich zu wehren.
Und viel zu Viele hängen am Tropf der Systemmedien (wenn ich sehe, wie manche Kampagnen aufgebaut und durchgezogen werden, möchte ich glatt sagen "Phantommedien") und bemerken gar nicht, was um sie herum geschieht.
Deshalb hier mein kleiner Bildbericht.
Einen Bericht finde ich auch hier; erfreulicherweise dort auch Verlinkung zu einigen Redebeiträgen:
http://politblog.net/krieg-terrorismus/zehntausend-demonstrieren-in-berlin.htm
Und ergänzend zum Bericht von Politblog:
Die Abschlußkungebung wurde geprägt durch eindrucksvolle Beiträge, nicht nur von Mohssen Massarrat, sondern auch von Tariq Ali und einer Amerikanerin, deren Familie ein Opfer der Anschläge vom 11. September zu beklagen hat und die sich entschieden gegen den Krieg in Afghanistan wandte. Sie hat 2002 afghanische Opfer des USA-Bombenterrors in deren Heimat besucht und ihre Solidarität zum Ausdruck gebracht.
Auch die kurzen Musik- ("Rotdorn" und ???) und Theaterdarbietungen (Name der Gruppe???) der Abschlußkundgebung fand ich passend und schön und gut.

Man sammelt sich am Neptunbrunnen im Schatten der alten Marienkirche.

Der Schriftsteller Wolfgang Borchert ist gegenwärtig - und die Tücken der deutschen Sprache sind es auch.

Konzentriertes Hören und Jugend im Zwiegespräch

Was die Jugend braucht, brauchen die Älteren nicht minder.

Das Transparent der Aachener hat mich besonders beeindruckt, und das Bild ist auch ein Gruß an die alte Eule.

Im Zwischenraum

Schön deutlich!

Ja, wo?

Zaungast

Auch von den Stelen des Holocaust-Mahnmals aus ließ sich zugucken.

Schlagzeuggruppen find ich immer Klasse.

Nach der Demo!
Auch andernorts gibt's wache Leute. Wie hier: Die Universitätsstraße 3b macht Freude!
(Wie es sich gehört. Immerhin hab' ich dort vor 45 Jahren studiert.)
kranich05 - 2007/09/15 21:36