Kein Porno auf der documenta
Eigentlich wird über Pornografie öffentlich wenig reflektiert, zumindest gemessen an ihrem massenhaften Konsum.
Selbst in meinem Blog generiert mein einziges PPP - Porno-Parodie-Posting - mit weitem Abstand die meisten Zugriffe.
Was so häufig und so energisch verlangt wird, was machen die Menschen damit und was macht es mit ihnen?
Z. B. diese tausendfach zu findende Szene: Eine nackte Frau kniet vor dem Mann und masturbiert sein Glied, mit Hand und Faust, mit Mund und Lippen; würgend, wenn er ihren Kopf gegen seinen Unterleib preßt. Bis er dann - mit dem immergleichen Ächzen - „kommt“. Sein kostbarer Erguß landet in ihrem krampfhaft geöffneten Rachen, schießt ihr in die Augen oder ins Haar, wird schließlich von ihr hingebungsvoll auf ihrem ganzen Gesicht und ihren Brüsten verrieben; die Sklavin gleichsam vom Herrn gesalbt.
Nicht selten sind die Darstellerinnen in solchen Lustszenen sehr jung, ich sage nicht Kinder. Nicht selten wirken sie gepreßt.
Ist auch das Absicht? Wer braucht das? Was wird mit dieser Szene wieder und wieder bedient und konditioniert?
Solche Fragen haben wohl auch einen Künstler der documenta bewegt.
Auf einem Bildschirm laufen Filmaufnahmen, liebenswerte Kindergesichter, Asiaten.
Die meisten blicken ernst, ein wenig verlegen, manche mit einem schüchteren Lächeln in die Kamera. Eine gewisse Spannung. Sie scheinen zu wissen, zumindest zu ahnen, was kommt.
Plötzlich wird ihnen eine milchige Flüssigkeit ins Gesicht gespritzt.


Nichts Schlimmes.
Sie sind alle erschrocken.
Der Betrachter aber sieht hinter den Bildern - Qual, Vergewaltigung.
Selbst in meinem Blog generiert mein einziges PPP - Porno-Parodie-Posting - mit weitem Abstand die meisten Zugriffe.
Was so häufig und so energisch verlangt wird, was machen die Menschen damit und was macht es mit ihnen?
Z. B. diese tausendfach zu findende Szene: Eine nackte Frau kniet vor dem Mann und masturbiert sein Glied, mit Hand und Faust, mit Mund und Lippen; würgend, wenn er ihren Kopf gegen seinen Unterleib preßt. Bis er dann - mit dem immergleichen Ächzen - „kommt“. Sein kostbarer Erguß landet in ihrem krampfhaft geöffneten Rachen, schießt ihr in die Augen oder ins Haar, wird schließlich von ihr hingebungsvoll auf ihrem ganzen Gesicht und ihren Brüsten verrieben; die Sklavin gleichsam vom Herrn gesalbt.
Nicht selten sind die Darstellerinnen in solchen Lustszenen sehr jung, ich sage nicht Kinder. Nicht selten wirken sie gepreßt.
Ist auch das Absicht? Wer braucht das? Was wird mit dieser Szene wieder und wieder bedient und konditioniert?
Solche Fragen haben wohl auch einen Künstler der documenta bewegt.
Auf einem Bildschirm laufen Filmaufnahmen, liebenswerte Kindergesichter, Asiaten.
Die meisten blicken ernst, ein wenig verlegen, manche mit einem schüchteren Lächeln in die Kamera. Eine gewisse Spannung. Sie scheinen zu wissen, zumindest zu ahnen, was kommt.
Plötzlich wird ihnen eine milchige Flüssigkeit ins Gesicht gespritzt.


Nichts Schlimmes.
Sie sind alle erschrocken.
Der Betrachter aber sieht hinter den Bildern - Qual, Vergewaltigung.
kranich05 - 2007/08/29 20:46