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Eine große schöne Reise ist zu Ende gegangen. Es war meine erste Reise nach Italien, wenn ich von mehreren Stippvisiten von jeweils nur wenigen Stunden nach Venedig absehe.
Italien hat mich mehr überzeugt, mehr für sich eingenommen, als ich es erwartet hatte.
Wir lebten zurückgezogen in einem einsamen Haus, früher Tagelöhnerbehausung, ohne Strom, nur nach einer ganz schlechten Wegstrecke erreichbar, „Tombarella“ – also ursprünglich: „kleine Grabstätte“.
Mit dem Auto waren wir trotzdem beweglich.
Wir befanden uns im Dreieck der Regionen Latium, Umbrien und Toskana, im Kerngebiet, das einst die Etrusker besiedelten; auf Schritt und Tritt umgeben von zweieinhalb tausend Jahre alten Spuren ihrer Kultur, die immer noch von manchem Geheimnis umgeben ist.
So wurde, anfangs fast ohne unser Zutun, die Begegnung mit den Etruskern, dann auch die mit dem Imperium Romanum und seinem Untergang zum geistigen Drehpunkt unseres ganzen Aufenthalts.
Ein einziges Mal haben wir eine deutsche Zeitung gelesen. Gleich sprang uns die Meldung entgegen über das unsägliche Zitat des gegenwärtigen Papstes.
Dazu hätte ich gern einen bissigen Kommentar gegeben und hab mein Blog vermisst.
Aber das Reisetagebuch war ja treuer Begleiter. So wird wohl das eine oder andere Erlebnis noch den Weg ins Blog finden.
So wie auch ich den Weg in die Blogwelt erst allmählich wieder finde.
Italien hat mich mehr überzeugt, mehr für sich eingenommen, als ich es erwartet hatte.
Wir lebten zurückgezogen in einem einsamen Haus, früher Tagelöhnerbehausung, ohne Strom, nur nach einer ganz schlechten Wegstrecke erreichbar, „Tombarella“ – also ursprünglich: „kleine Grabstätte“.
Mit dem Auto waren wir trotzdem beweglich.
Wir befanden uns im Dreieck der Regionen Latium, Umbrien und Toskana, im Kerngebiet, das einst die Etrusker besiedelten; auf Schritt und Tritt umgeben von zweieinhalb tausend Jahre alten Spuren ihrer Kultur, die immer noch von manchem Geheimnis umgeben ist.
So wurde, anfangs fast ohne unser Zutun, die Begegnung mit den Etruskern, dann auch die mit dem Imperium Romanum und seinem Untergang zum geistigen Drehpunkt unseres ganzen Aufenthalts.
Ein einziges Mal haben wir eine deutsche Zeitung gelesen. Gleich sprang uns die Meldung entgegen über das unsägliche Zitat des gegenwärtigen Papstes.
Dazu hätte ich gern einen bissigen Kommentar gegeben und hab mein Blog vermisst.
Aber das Reisetagebuch war ja treuer Begleiter. So wird wohl das eine oder andere Erlebnis noch den Weg ins Blog finden.
So wie auch ich den Weg in die Blogwelt erst allmählich wieder finde.
kranich05 - 2006/10/04 22:03