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Samstag, 26. August 2006

Das finde ich lesenswert

http://kwakuananse.twoday.net/stories/2575188/

und das auch
http://outsiderblog.wordpress.com/2006/08/25/blogger-und-das-alter/

Cs ist sooo geil...

Mit dem größten Vergnügen aus dem Anti(sex)blog
http://antisexblog.twoday.net/stories/2556655/

"ER: Hallo Sweetheart. Wie siehst du aus?

SIE: Ich trage eine rote Bluse, einen Minirock und hohe Absätze. Ich trainiere meinen Körper jeden Tag, bin gebräunt und perfekt. Meine Maße sind 91-60-91. Wie siehst du aus?

ER: Ich bin 1,90 Meter groß und wiege etwa 114 Kilogramm. Ich trage eine Brille und habe eine blaue Unterhose an, die ich gerade bei Woolworth gekauft habe. Außerdem trage ich ein T-Shirt, auf dem ein paar Flecken von Barbecue-Soße vom Mittagessen sind ... es riecht komisch.

SIE: Ich bin ganz nass!

ER: Ja, ein scheiß Wetter draußen!

SIE: Ich will dich. Willst du mich f... ?

ER: Okay.

SIE: Wir sind in meinem Schlafzimmer. Leise Musik spielt und Kerzen leuchten an Wandhaltern und auf meiner Kommode. Ich schaue dir lächelnd in deine Augen. Meine Hand arbeitet sich hinunter zu deinem Schoß und beginnt deine große, größer werdende Beule zu streicheln.

ER: Ich schlucke, ich beginne zu schwitzen.

SIE: Ich ziehe dir dein T-Shirt aus und küsse deine Brust.

ER: Nun knöpfe ich deine Bluse auf. Meine Hände zittern.

SIE: Ein leises Stöhnen entfährt mir.

ER: Ich nehme deine Bluse und lasse sie langsam hinuntergleiten.

SIE: Ich werfe meinen Kopf lasziv zurück. Die kalte Seide gleitet von meiner warmen Haut. Ich reibe an deiner Beule schneller, massiere sie und fühle glutvolle Hitze.

ER: Meine Hände beginnen plötzlich spastisch zu zucken und reißen unglücklicherweise ein Loch in deine Bluse. Es tut mir leid.

SIE: Das ist okay, sie war wirklich nicht so teuer.

ER: Ich bezahle sie.

SIE: Mach dir darüber keine Sorgen. ... Ich trage einen schwarzen BH. Meine weichen Brüste heben und senken sich, während ich schwerer und schwerer atme.

ER: Ich fummle an dem Verschluss deines BH's herum. Ich glaube, er klemmt. Hast du eine Schere?

SIE: Ich nehme deine Hand und küsse sie sanft. Ich greife nach hinten und öffne den Verschluss. Der BH gleitet von meinem Körper. Die Luft streichelt meine Brüste. Meine Nippel sind für dich aufgerichtet.

ER: Wie hast du das gemacht? Ich nehme den BH und untersuche den Verschlussklipp ungläubig.

SIE: Ich wölbe meinen Rücken. Oh Baby! Ich möchte deine Zunge überall an mir spüren.

ER: Ich lasse den BH fallen. Nun lecke ich deine - du weißt schon, Brüste. Sie sind toll!

SIE: Ich fahre mit meinen Fingern durch dein Haar. Jetzt knabbere ich an deinem Ohr.

ER: Ich niese plötzlich. Deine Brüste sind voll mit Spucke und Schleim.

SIE: Was?

ER: Es tut mir so leid. Ehrlich.

SIE: Ich wische den Schleim mit den Überresten meiner Bluse ab.

ER: Ich nehme dir die nasse Bluse ab. Ich lasse sie zu Boden plumpsen.

SIE: Okay. Ich ziehe dir deine Boxershorts runter und reibe an deinem harten Werkzeug.

ER: Ich schreie wie eine Frau. Deine Hände sind kalt! Iiiiihhh!

SIE: Ich ziehe meinen Minirock aus. Zieh du mir mein Unterhöschen aus!

ER: Ich ziehe dir deinen Slip aus. Meine Zunge geht überall hin, rein und raus an dir knabbernd ... ähm ... warte 'ne Minute.

SIE: Wo liegt das Problem?

ER: Ein Schamhaar ist in meinem Hals steckengeblieben. Ich ersticke!

SIE: Bist du okay?

ER: Ich habe einen Hustenanfall. Ich werde knallrot.

SIE: Kann ich dir helfen?

ER: Ich renne zu der Küche, vehement am Würgen. Ich taste den Schrank nach Tassen ab. Wo bewahrst du deine Tassen auf?

SIE: Im Schrank rechts neben dem Spülbecken.

ER: Ich trinke eine Tasse Wasser. Ja, das ist besser.

SIE: Komm zu mir zurück, Geliebter.

ER: Ich wasche gerade die Tasse ab.

SIE: Ich wende mich auf dem Bett für dich herum.

ER: Ich trockne die Tasse ab. Jetzt stelle ich sie in den Schrank zurück. Und nun gehe ich zurück in das Schlafzimmer. Warte, es ist dunkel. Ich habe mich verlaufen. Wo ist das Schlafzimmer?

SIE: Letzte Tür auf der linken Seite am Ende des Flures.

ER: Ich habe es gefunden.

SIE: Ich zerre dir deine Hosen hinunter. Ich stöhne. Ich will dich so sehr.

ER: Ich auch.

SIE: Deine Hosen sind aus. Ich küsse dich leidenschaftlich - unsere nackten Körper drücken sich aneinander.

ER: Dein Gesicht drückt meine Brille in mein Gesicht. Es tut weh.

SIE: Warum nimmst du deine Brille nicht ab?

ER: In Ordnung, aber ich kann ohne sie nicht so gut sehen. Ich lege sie auf den Nachtschrank.

SIE: Ich beuge mich übers Bett. Mach's mir, Baby!

ER: Ich muss pinkeln. Ich ertaste mir meinen Weg blind durch das Zimmer zu dem Badezimmer.

SIE: Eile zurück, Geliebter.

ER: Ich habe das Badezimmer gefunden, aber es ist dunkel. Ich taste nach der Toilette. Ich hebe den Deckel.

SIE: Ich warte sehnlichst auf deine Rückkehr.

ER: Ich bin soweit fertig. Ich suche nach der Toilettenspülung, aber ich kann sie nicht finden. Uh-oh!

SIE: Wo ist jetzt das Problem?

ER: Ich habe festgestellt, dass ich in deinen Wäschekorb gepinkelt habe. Entschuldige nochmals. Ich gehe zurück zu dem Schlafzimmer, ertaste blind meinen Weg.

SIE: Mmmh, ja. Beeil dich!

ER: Okay, nun stecke ich mein ... du weißt schon ... Ding ... in dein ... du weißt schon ... weibliches Ding.

SIE: JA! Mach es mir, Baby! Mach es!

ER: Ich berühre deinen glatten Hintern. Es fühlt sich so schön an. Ich küsse deinen Hals.

ER: Ähm, ich habe ein paar Probleme hier.

SIE: Ich bewege meinen Arsch stöhnend vor und zurück. Ich kann es nicht eine Sekunde länger ertragen!

SIE: Dring in mich ein! F... mich jetzt!

ER: Ich bin kraftlos.

SIE: Was?

ER: Ich bin schlaff. Ich kann keine Erektion kriegen.

SIE: Ich stehe auf und drehe mich um; ein ungläubiger Blick auf meinem Gesicht.

ER: Ich zucke mit einem traurigem Gesicht die Schultern, mein Wiener Würstchen ist absolut weich. Ich nehme mir meine Brille und schaue, was nicht stimmt.

SIE: Nein, nicht wichtig. Ich ziehe mich an. Ich ziehe meine Unterwäsche wieder an. Jetzt ziehe ich meine nasse, widerwärtige Bluse an.

ER: Nein, warte! Ich blicke flüchtig, versuche den Nachttisch zu finden. Ich fühle die Kommode entlang, stoße Haarspraydosen, Bilderrahmen und deine Kerzen um.

SIE: Ich knöpfe meine Bluse zu. Nun ziehe ich meine Schuhe an.

ER: Ich habe meine Brille gefunden. Ich setze sie auf. Mein Gott! Eine von unseren Kerzen ist auf den Boden gefallen. Die Gardine brennt! Ich zeige auf sie, ein geschockter Blick auf meinem Gesicht.

SIE: Fahr zur Hölle. Ich logge off, du Verlierer!

ER: Jetzt brennt der Teppich! Oh neeeiiinn!

SIE: ~logged off~"

Ein Stöckchen auch mir

Von der alten Eule hab ich’s gekriegt. Die Fragen finde ich ja nicht so toll aber die Aufmerksamkeit ehrt mich, und „wir Alten müssen ja zusammenhalten“.
Das mit dem Tracking ist mir zu kompliziert, so habe ich mir einfach die Fragen abgeschrieben und werde sie hier beantworten:

Warum bloggst Du?
Weil ich als alter Ossi meins sagen will.
Bin seit Jahrzehnen Tagebuchschreiber und auf dem Weg der Übertragung meiner Tagebücher ins Internet bin ich erstmal (nicht stattdessen) auf’s Bloggen gekommen.
Bin neugierig, etwas davon zu erfahren, was Bloggen ist und was es werden kann.
Weil es Spaß macht und trotzdem nicht sinnlos zu sein scheint..

Seit wann bloggst Du?
Die Frage kann sich jede/r mit einem Blick auf den rechten Blogrand selbst beantworten – seit Dezember 2005.

Selbstportrait
Ossi, studierter Philosoph des Marximus-Leninismus, glücklicher Arbeitsloser seit 1990, verfrühter Altersrentner seit 2000, gesegnet mit vier Kindern und meiner fünften Lebensabschnittsgefährtin

Warum lesen Deine Leser Dein Blog?
Da musst Du sie fragen. Zumal bei mir wenig kommentiert wird, weiß ich das nicht so genau. Manche schrieben, dass sie bei mir Interessantes fanden.
Die Rate von gut 40% „Wiederholungslesern“ lässt mich vermuten, dass ein Gutteil nicht nur aus Versehen bei mir landet.

Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf Deine Seite kam?
Da muß ich nachschauen, Moment: „Melonenbirne“ über Yahoo.

Dein aktuelles Lieblingsblog
Ich habe mehrere, nenne aber streng nach dem Aktualitätskriterium nur eines:
http://www.ver-tarn.de/

Welches Blog hast Du zuletzt gelesen?
Natürlich das der alten Eule, die mir das Stöckchen zugeworfen hat.

An welche 4 Blogs wirfst Du das Stöckchen weiter und warum?
Wenns denn sein muß:
http://begleitschreiben.twoday.net/, weil er so profunde Beiträge bringt
http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/, weil er so’ne große Klappe hat
http://axonas.twoday.net/, weil er mich manchmal reizt
http://klippenkuckuck.twoday.net/, weil er im Garten wurschtelt
http://stachanow.twoday.net/ weil er – ach das ist ja schon der fünfte.

Und alle zusammen, weil ich kein Spielverderber sein will.

Damit das "Stöckchen-Tracking" durch meine Faulheit nicht unterbrochen wird: wer es machen will, hier ist der Link http://www.donvanone.de/stoeckchentracker/addstoeckchen.php
Und mit Schwung - weg die Stöckchen!

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