Schleichwege zu Atomwaffen
Als ich zum Jahreswechsel das Städtchen meiner Kindheit besuchte und dabei auf den Atomwissenschaftler und Nazi Dr. Kurt Diebner stieß,
http://opablog.twoday.net/stories/1369722/
hätte ich mir nicht träumen lassen, jetzt über ihn in einem ganz aktuellen Artikel zu lesen.
Unter dem Titel „Deutsche Schleichwege zur Atombombe“ „würdigt“ Klaus Schramm aus Anlaß seines 50jährigen Bestehens das Nuklearforschungszentrum GKSS und seine Schöpfer. http://www.jungewelt.de/2006/05-17/001.php
Das „zivile“ Kernforschungszentrum Geesthacht, GKSS, gegründet 1956 von Bagge und Diebner – auch Bagges Karriere als Kernforscher hatte im Faschismus begonnen – trägt die Irreführung schon im Namen – „Gesellschaft für Kernernergieverwertung in Schiffbau und Schifffahrt GmbH“.
Strahlenkontrolle in Geesthacht
Sein geheimes Wirken geriet seit 1986 in den Blickpunkt der Öffentlichkeit als nach einem Brand radioaktives Material frei wurde und in der Folgezeit in seinem Umkreis eine eklatante Häufung von Leukämieerkrankungen, überwiegend bei kleinen Kindern, auftrat.
Noch bedeutsamer sind vermutlich die Funde von radioaktiven Kügelchen, so genannten Mikrosphären oder PAC-Kügelchen, die ein Hinweis darauf sein dürften, dass in Geesthacht in Richtung kleiner Atomwaffen, „Mininucs“, geforscht wurde. Schramm listet eine ganze Reihe weiterer Hinweise der gleichen Aussage auf.
Hinweise gibt es reichlich, Aufklärung aber Null – im Ergebnis des Wirkens einer geschlossenen Front von Atommafia, Behörden und Politikern jeglicher Richtung.
Frau Merkel, gelernte Physikerin, die im Schulterschluß mit Bush Atomforschung des Iran, die militärische Implikationen haben könnte, um jeden Preis verhindern will, sollte genügend Sachverstand und Einfluß besitzen, den Augiasstall der deutschen militärischen Atomforschung auszumisten.
http://opablog.twoday.net/stories/1369722/
hätte ich mir nicht träumen lassen, jetzt über ihn in einem ganz aktuellen Artikel zu lesen.
Unter dem Titel „Deutsche Schleichwege zur Atombombe“ „würdigt“ Klaus Schramm aus Anlaß seines 50jährigen Bestehens das Nuklearforschungszentrum GKSS und seine Schöpfer. http://www.jungewelt.de/2006/05-17/001.php
Das „zivile“ Kernforschungszentrum Geesthacht, GKSS, gegründet 1956 von Bagge und Diebner – auch Bagges Karriere als Kernforscher hatte im Faschismus begonnen – trägt die Irreführung schon im Namen – „Gesellschaft für Kernernergieverwertung in Schiffbau und Schifffahrt GmbH“.
Strahlenkontrolle in GeesthachtSein geheimes Wirken geriet seit 1986 in den Blickpunkt der Öffentlichkeit als nach einem Brand radioaktives Material frei wurde und in der Folgezeit in seinem Umkreis eine eklatante Häufung von Leukämieerkrankungen, überwiegend bei kleinen Kindern, auftrat.
Noch bedeutsamer sind vermutlich die Funde von radioaktiven Kügelchen, so genannten Mikrosphären oder PAC-Kügelchen, die ein Hinweis darauf sein dürften, dass in Geesthacht in Richtung kleiner Atomwaffen, „Mininucs“, geforscht wurde. Schramm listet eine ganze Reihe weiterer Hinweise der gleichen Aussage auf.
Hinweise gibt es reichlich, Aufklärung aber Null – im Ergebnis des Wirkens einer geschlossenen Front von Atommafia, Behörden und Politikern jeglicher Richtung.
Frau Merkel, gelernte Physikerin, die im Schulterschluß mit Bush Atomforschung des Iran, die militärische Implikationen haben könnte, um jeden Preis verhindern will, sollte genügend Sachverstand und Einfluß besitzen, den Augiasstall der deutschen militärischen Atomforschung auszumisten.
kranich05 - 2006/05/17 22:05