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Samstag, 4. Juli 2009

Eine Breitseite gegen Blogger,

nicht von irgendeinem Polithinterbänkler, sondern von einer Führungsfigur aus dem Dreck-Medien-Imperium des Rupert Murdoch.
Merk's wohl!

Freitag, 3. Juli 2009

leicht zu verstehen

Die CDU-/SPD-Regierung macht Schulden auf Teufel komm raus.
Leute mit gesundem Menschenverstand erwarten deshalb über kurz oder lang eine kräftige Geldentwertung.
Was tun, um wenigstens einen Teil des eigenen Geldes zu sichern?
Der uralte Ratschlag: Gold und Silber kaufen!

Das sehen die Mächtigen gar nicht gern. Sie wenden viele Tricks an, um den Gold- und Silberbesitz gering zu halten. Toll ist es, wenn die Kälber stolz blöken: "Gold gab ich für Eisen!"
Doch nicht immer sind die Kälber so dämlich. Deshalb verlegt man sich jetzt darauf, sie zu Betrügern, Steuerflüchtlingen und Kriminellen zu erklären; in einer konzertierten Aktion solcher Drecksmedien, wie Spiegel, Bild usw.
Das sachlich Nötige dagegen ist hier gesagt.
Wer sich über Silber als Wertanlage und Inflationsschutz solide informieren will, wird hier fündig.

Dienstag, 30. Juni 2009

Holzeinschlag

Am letzten Wochenende haben wir also "Holz gemacht".
So sind die nüchternen Daten (Vielleicht folgen noch einige Bilder.):
Wir haben 14 rm (Raummeter) Birke "gemacht". Diese Menge deckt knapp den Heizungsbedarf unseres Hauses für 2 Jahre.
Zunächst wurden die Bäume gefällt. Inzwischen sind die Kosten für Sägeführerschein und vorgeschriebene Ausrüstung so hoch, daß es sich für mich nicht mehr lohnt, selbst zu sägen. Also habe ich einen Waldarbeiter angeheuert.
Zum Fällen und Sägen des Holzes in 1 m-Stücke und den Transport an den Wegesrand brauchten wir 15 Mann-Stunden.
Straff gearbeitet. Zum Transport nach Hause (mit Kipper) noch einmal 2 Mann-Stunden.
Der Holzpreis beim Förster ist 15,-€/rm.
Die Gesamtkosten für mich belaufen sich auf etwa 33,-€/rm.
Ich muß nun noch das Holz, das vor dem Grundstück liegt, reinholen, stapeln, auf Länge schneiden, spalten. Obwohl ich einen hydraulischen, gut arbeitenden Holzspalter habe, habe ich diesmal das ganze Holz für den nächsten Winter mit dem Spalthammer von Hand gespalten. Es macht mir einfach Spaß.
Unser Holzvorrat reicht jetzt für 6 Jahre. Uns schrecken weder Polarwinter noch Ölkrise. Und wir heizen CO2-neutral!

Freitag, 26. Juni 2009

seltsam

seltsam


dass dein leben
jetzt geschieht
weißt du ganz
zuinnerst

und doch
erscheints
dir wirklicher
indem du es

erinnerst




Katharina Lanfranconi (*1948)

Mittwoch, 24. Juni 2009

Kunstpostkarten - Uchtomski, Liebermann

Viele Monate ist es her, daß ich die Kategorie "Kunstpostkarten" in mein Blog eingeführt habe. Bisher führt sie ein Schattendaein.
Dafür gibt es einen konkreten Grund.
Gleich bei meinem ersten Posting hatte ich ein Werk des von mir so geliebten und bewunderten Ernst Barlach veröffentlicht. Das ging wenige Wochen gut. Dann bekam ich ein Schreiben von der Ernst-Barlach-Nachlaßverwaltung oder so ähnlich. Im Ton verbindlich in der Forderung knallhart: Ich hätte ihre Rechte verletzt und sollte zahlen. Anfangs ignorierte ich. Sie blieben hartnäckig. Ich entfernte das Sündendokument, ich erklärte, ... fast hätte ich die Bande gebeten. Nichts da, ich mußte zahlen.
Das hat mir die Freude an meinem Vorhaben langwirkend vergällt.
Wie ich diese Kunstausschlachtehyänen hasse!

Die Zeit hat Gras über meine Verletzung wachsen lassen. Auch spüre ich das Interesse vieler Blogleser an dieser Rubrik. Ich wage es wieder.

kpkuchtomski
Konstantin Uchtomski ist ein russischer Künstler, der von 1818 bis 1881 gelebt hat. 1853 malte er die Eingangshalle des Winterpalais. Es ist ein Aquarell mit den Maßen 40x29 cm, das sich in der Eremitage befindet. Die Karte ist von 1986, folglich ist als Standort Leningrad angegeben.


kpkliebermann
Dieses Bild malte Max Liebermann (1847 - 1935) 1917, Öl auf Leinwand, "Kohlfeld am Wannsee". Das Bild befindet sich in Privatbesitz. Ich finde, daß es auch eine frappierende Ergänzung zu meinem Beitrag über Nutz und Zier von Gärten darstellt. Ist das Kohlfeld neben der Villa vieleicht mehr Zeitdokument als wir beim ersten Blick ahnen?

nebenbei, ganz nebensächlich: K.

Ich schalte ins laufende Programm:
"Kling, Klang, Klung, Sie hören Aktuelles mit Hintergrund: Drei Leute sind mit ihrem K.-Fahrzeug ins Schlingern geraten...
Ein Minister spricht: "Bevor ich zu meinen Festvortrag komme, möchte ich in würdiger Form einer Mitteilung gedenken: "Drei Leute sind ...", und nun zum Thema..."
Kling, Klang, Klung, das Neueste vom Sport..."

Messias-Titan Obama ringt mit der Finanzkrise. Er ringt und ringt. Hundert Milliarden, tausend Milliarden, darf's eine Billion mehr sein?
Zusätzliche 100 Mrd hat er abgezweigt für K.

Überhaupt die Krise. Da geht es um Kredit und Rendite und Aktien und Gold und Derivate und Zinsen und SWAPs und Laufzeiten und Gier und FED und Export und Bilderberg und HRE und Giftmüll und KfW und Futures und Wendelin und Chimerika und Inflation und Deflation und Stagflation und Depression und Große Depression.
So ein Getöse!
Kann man es Michel verdenken, daß er sich die Mütze über die Ohren zieht?
Aber was ist mit K.?

Das BICC ("BICC", nie gehört, ist das Internationale Konversionszentrum Bonn) hat auch etwas zu melden:
Rekordausgaben von mehr als 1 Billion Dollar...
Zur Ankurbelung?!
Das sind doch Millionen Arbeitsplätze!!
Die Lokomotive aus der Krise!!!
Wofür? Ach so. Für Rüstung.

K. heißt nämlich Krieg.

Montag, 22. Juni 2009

Gerhard Gundermann

"Gras"


Gerhard Gundermann (21.2.1955 - 21.6.1998)

"Es kommt der Tag"

Wieder Revolution, wieder bunt, wieder Volksbetrug

Daß seinerzeit der westdeutsche Politiker Dregger die Revolution in der DDR begrüßte, hat nur wenige stutzig gemacht. Paßte eben in die Zeit des Taumels.

Ungläubig, wie ich bin, habe ich mir seitdem jeden Revolutionsausrufer doppelt skeptisch angesehen. Zu Erkennen waren sie fortan leicht. Gleichgestrickte PR-Strategien brachten eine bunte Revolution nach der anderen hervor: Orange, gelb, auch Zedern- oder Zimt- oder Ingwer-, nun also grün.
Und diesmal muß es stimmen, denn selbst die linke Zeitung "junge Welt" hat eine revolutionäre Situation ausgemacht. Mit der Frau Bundeskanzlerin als Partei.

Welche Linien gibt es in dem Durcheinander? Im Zentrum aller Konflikte sehe ich einen Kampf innerhalb der herrschenden Theokratie, und zwar zwischen der religiös-nationalistischen, konservativ-plebejischen Richtung des Präsidenten und Chameneis einerseits und dem Geldadel, der natürlich ebenfalls religiös ist, vor allem aber Geschäfte mit dem Westen machen will.

Zur Tragik der Situation gehört, daß jede junge Frau, die öffentlich mal eine blonde Haasträhne zeigen möchte, für Rafsandschani auf die Straße geht und dabei auf die armen Schlucker trifft, denen die islamische Revolution ein Grundeinkommen garantiert und die Macht des Knüppels.
Mein Eindruck ist, daß die Seite des Präsidenten die entscheidende blutige Konfrontation beider Blöcke vermeiden will.
Vielleicht und hoffentlich haben auch Kräfte im Lager Rafsandschanis diesselbe Scheu vor dem letzten Schritt.

Iran liegt im geopolitischen Fadenkreuz des Westens. Zweifellos sind gekaufte Banden aktiv, die alles daransetzen, die Situation um jeden Preis zu destabilisieren. Mit dergleichen hat das iranische Volk schon reichlich Erfahrungen gemacht. Deshalb (und weil die Führung durchaus Festigkeit mit Überlegung verbindet) glaube ich nicht, daß der Westen (zu dem natürlich Israel gehört) damit durchkommt.

Wir hier im zivilisierten Westen können mal wieder den Schaum vor'm Mund unserer Hetzmedien beobachten und wie leicht sich manche Bürger in den "Fall Rot" versetzen lassen.

Sonntag, 21. Juni 2009

Wir lieben sehr im Herzen ... den Markt,

genau genommen, den Discounter.
Was kann ein Garten liefern, das nicht NETTO perfekter lieferte?
Wer möchte solch Durcheinander um sich haben - Wiese und Reben, Blumen und Kartoffeln?
Garten 1

Der Garten von heute strahlt in ästhetischer Langeweile Schönheit; feingezirkelt Rasen und Ziersträucher und Blumen.

Im ganzen Dörfchen - Achtung! Übertreibung, um zu verdeutlichen! - gibt es noch einen einzigen solchen Garten:
Garten 2

Bei seinem Anblick kommt mir sofort die 1. Mai-Losung des VKSK in den Sinn: "Ein schöner Garten ist ein produktiver Garten!" Zur Erklärung für Nicht-Ossis: "VKSK" war die Abkürzung für den "Verband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter" der DDR.
Unser Gärtchen liefert Gurken und Erbsen, Erdbeeren und Zucchinie. Aber die Gurken sind krumm und die Erbsen noch dünn. Die Erdbeeren tief unten, die Zucchini riesig. Im Salat schleimen Schnecken und Johannisbeeren sind einfach zu viele, außerdem hab ich gerade Lust auf Kirschen.

Beim Discounter schlendere ich am Regal entlang. Die Heidelbeeren sind in einem Körbchen (zu dessen Herstellung man Erdöl braucht), geschützt von einer Klarsichtfolie (zu deren Herstellung man Erdgas verwendet). Drum und dran ist eine bunte Papierbanderole (natürlich ökologisch aus Altpapier) - lecker und süß das ganze, verführerisch, wie die Nutten Sexarbeiterinnen von der Herbertstraße.

Zwischen dem Dörfchen und dem Discounter liegt ein großer, großer Wald, und im Wald dehnen sich die Flächen mit dem Heidelbeerkraut. Pro Jahr sehe ich durchschnittlich eine Person vom Fahrrad abgestiegen inmitten der Heidelbeeren und eines malerisch ausgebreitetzen Wickelrockes die kleinen Blaumacher genießen. Welch ein Abenteuer, von dem auf der nächsten Kreuzberger Party zu berichten ist!

Ich soll nicht so viel meckern, lieber von meinen Weinreben berichten?
Ja, schon bald.
Gegenwärtig sind die Gescheine, die späteren Trauben, am Blühen. Die ersten Beerchen sind schon zu erkennen.
Garten 3

Donnerstag, 18. Juni 2009

Obamas Finanzreform - noch mehr Macht der Bankenaristokratie

In einem 89-seitigem Weißbuch wurden die Grundzüge der angekündigten Reform vorgestellt.
Die Meldungen der Systemmedien sind gewohnt arm an Informationen, die die tatsächliche Problematik verdeutlichen .
Die kritischen Beobachter und Kommentatoren haben das Konzept der amerikanischen Führer noch nicht analysiert.
(Daß eine systemkritische Partei, etwa die Linke, dazu kurzfristig eine erste orientierende Stellungnahme veröffentlichen würde, wagt man ja gar nicht mehr zu hoffen.)

Offensichtlich ist, daß die Macht der FED wachsen soll.
(Viele wissen ja noch nicht einmal, daß die FED, die amerikanische Notenbank, eine Privatbank ist.)
Offensichtlich ist, daß die USA mit dieser Reform ihre Führung des weltweiten Finanzsystems weiterhin sichern wollen.
Offensichtlich werden strategische Entscheidungen eingeleitet, die unser Leben auf lange Sicht maßgeblich bestimmen sollen.


Update 20 Uhr:
Ein erster Kommentar hier.

Mittwoch, 17. Juni 2009

Groteskausstellung - verpaßt

Wie ich erst heute zufällig mitkriege, hat sich Christof Hein zu der Ausstellung "60 Jahre, 60 Werke" geäußert.

Daß es diese Ausstellung gab, hatte ich zwar bemerkt, fühlte mich aber nicht angesprochen.

Nun habe ich die empörte Stellungsnahme von Christof Hein gelesen und auch einen unsäglichen Text von Kuratoriumsmitglied Siegfried Gohr und mir wird klar, daß ich etwas verpaßt habe.
Und zwar etwas, was ich das unmerkliche Vordringen eines sanften Faschismus nennen möchte.
Darauf ist zurück zu kommen.

Netanyahus Rede

neta

Quelle

Dienstag, 16. Juni 2009

Krieg der Bilder - aber keine "grüne Revolution"

Mussawi-Demonstranten

MussawiAnhaenger1

MussawiAnhaenger2



Achmadinedschad-Demonstranten

AchmadinedschadAnhaenger1

AchmadinedschadAnhaenger2


Einen guten Kommentar zur Lage finde ich bei Duckhome.

Achtung! Desertec!

"Desertec".

Die Süddeutsche meldet, daß deutsche Konzerne (und zwar die Creme) beabsichtigen, 400 Mrd Euro zur ökologischen Stromgewinnung in Wüsten Nordafrikas zu investieren.

Für mich ist das das erste ernstzunehmende Signal dafür, daß die amtierende Wirtschaftsmafia einen erfolgreichen kapitalistisch-imperialistischen Weg aus der Krise finden könnte.

Denn:
- Damit würden gleichsam unbegrenzte Finanzmittel in die Realwirtschaft fließen.
- Man würde einen substantiellen Beitrag gegen die ökologische Krise leisten.
- Die Massen sind für Ziele dieser Art zu gewinnen und können für ihre Verwirklichung zu materiellem und demokratischem Verzicht bereit gemacht werden.
- Geostrategische Probleme des atlantischen Kapitals können bewältigt werden.
- Summa Summarum: Die gegeben Machtverhältnisse bleiben nicht nur unangetastet, werden stattdessen sogar gefestigt.

Dieses Projekt (und in der Perspektive ein ganzes System vergleichbarer Projekte von den Regierungen in konzertierter Aktion vorangetrieben) kann das leisten (und vermutlich mit weniger Opfern) , was der II. Weltkrieg dem Kapitalismus zur Überwindung seiner Ersten Großen Depression geleistet hat.
Es kann nichts weniger, als den Neustart der ganzen Chose markieren.

Wahlfälschung

war vor 20 Jahren in der DDR ein Riesenthema.
Hier habe ich meine damaligen Erfahrungen und auch ein paar Randnotizen dazu aus heutiger Sicht gepostet.

Der Iran ist weit

Und unsere Lügenmedien sind nah.
Sie rücken mir täglich in ihrer Widerwärtigkeit auf's Gemüt.

Es wird einige Mühe kosten, herauszufinden, was im Iran wirklich geschehen ist und geschieht.
Zu Denken gibt mir, daß der offiziell unterlegene Kandidat Mousawi schon wenige Minuten nach Schließung der Wahllokale seinen Sieg verkündetete.
Da warnt mich etwas.

Montag, 15. Juni 2009

A Tour Of Detroit's Ghetto



Und hier in der Sprache der ökonomischen Wissenschafte: "Detroit als Warnung".

Sowohl das Video als auch den Artikel habe ich auf dem hervorragenden Blog "Querschüsse" gefunden.

Kölner Erwerbslose in Aktion - KEAs

Am Wochenende ging es nach Lychen. Das Hoffest im Haus Vogelsang des Vereins ÖKOSTADT e. V. soll sehr schön gewesen sein. Am Sonntag 10 Uhr stand ein "Reste-Brunch" auf dem Programm und zwar mit Heiko von den "Kölner Erwerbslosen in Aktion". Von denen hatte ich schon gehört. Leute, die sich nicht ducken, sondern sich wehren. Das interessierte mich, und ich schwang mich aufs Fahrrad.
Es hat sich gelohnt.
keas1
Lychen Diskussion 1
"Wir sind Betroffene, und wir sind in einer Notwehrsituation", sagte Heiko. Sie haben sich zusammengetan, sind selbst aktiv geworden, haben sich nicht auf das System der Betroffenenvertreter verlassen. In vielen wohlüberlegten und überraschenden, offensiven Aktionen haben sie Mut bewiesen und gelernt, sich zu behaupten. Man muß seine Rechte kennen und sie mit frechem Nachdruck gemeinsan vertreten - so könnte man die Lehren zusammenfassen, die Heiko uns vermittelte.
Lychen Diskussion 2

Diesen Geist atmet auch das "Überlebenshandbuch", das weit verbreitet sein sollte.
keas2 keas3


























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keas6 keas7
























keas8 keas9































Wie mir die Fahrradtour bekommen ist? Ich hatte mich nicht speziell präpariert.
Hinfahrt 70 KM, in 3,5 Stunden mit einer Viertelstunde Pause.
Rückfahrt 70 KM in 5 Stunden, mit zwei Pausen von gesamt knapp einer Stunde.
Einerseits bin ich stolz, das mal so locker zu schaffen. Andererseits, die Jahre machen sich bemerkbar. Es ist nicht zu leugnen.
Von der Landschaft habe ich nicht viel gesehen aber die frische Luft genossen.

Sonntag, 14. Juni 2009

Was, zum Teufel, ist Geldadel?

?

(Ähnlich ratlos macht mich das grassierende "Guckst Du".)

Zeca Afonso, der Sänger der portugisischen Revolution

"Maria Faia"


"Canção de Embalar"

Aktuelle Beiträge

Eine Breitseite gegen...
nicht von irgendeinem Polithinterbänkler, sondern...
kranich05 - 2009/07/04 11:03
Höchste Bewunderung
Huijuijui!! Hunde-Knochenarbeit! Du bist ja wohl doch...
eule70 (anonym) - 2009/07/03 23:29
leicht zu verstehen
Die CDU-/SPD-Regierung macht Schulden auf Teufel komm...
kranich05 - 2009/07/03 13:17
Holzeinschlag
Am letzten Wochenende haben wir also "Holz gemacht". So...
kranich05 - 2009/06/30 09:21
Danke
für den kleinen Kommentar, denn er hat mich veranlaßt...
kranich05 - 2009/06/28 08:56

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